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Kenntnisprüfung für Ärzte

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Kenntnisprüfung für Ärzte

Was die Kenntnisprüfung wirklich ist und warum sie so zentral ist

Für Ärztinnen und Ärzte mit einem Abschluss aus einem Drittstaat ist die Kenntnisprüfung häufig der entscheidende Schritt auf dem Weg zur Approbation in Deutschland. Sie ist keine formale Schikane, sondern die behördlich organisierte Prüfung, ob Ihre medizinische Ausbildung in Inhalt und Niveau dem entspricht, was in der deutschen Ausbildung erwartet wird. In der Praxis ist die Kenntnisprüfung damit eine Art Gleichwertigkeitsnachweis über den Weg einer fachlichen Prüfung, wenn die Unterlagenlage oder die festgestellten Unterschiede zur deutschen Ausbildung eine direkte Anerkennung nicht zulassen.

Wichtig ist: Die Kenntnisprüfung ist nicht „nur eine Klausur“, die man mit Fleiß besteht. Sie ist eine klinisch orientierte Kompetenzprüfung. Bewertet wird, ob Sie Patientinnen und Patienten sicher, strukturiert und leitlinienorientiert versorgen können – und ob Sie dabei diagnostisch und therapeutisch nachvollziehbar begründen, warum Sie etwas tun oder bewusst nicht tun. Genau diese Perspektive hilft beim Vorbereiten: Es geht weniger um enzyklopädisches Auswendiglernen, sondern um klinisches Denken und sicheres ärztliches Handeln im deutschen Versorgungsalltag.

Abgrenzung zur Fachsprachprüfung und typische Missverständnisse

Viele internationale Ärztinnen und Ärzte erleben die Fachsprachprüfung als erste große Hürde. Inhaltlich geht es dort jedoch primär um Kommunikation: Anamnese, Aufklärung, Arztbrief, Übergabe – also um die Sprachkompetenz im klinischen Setting. Die Kenntnisprüfung ist davon klar getrennt. Sie prüft Ihre medizinische Kompetenz, und Sprache ist „nur“ das Medium, in dem Sie diese Kompetenz zeigen müssen.

Ein verbreitetes Missverständnis ist, dass eine sehr gute Sprache automatisch zur Sicherheit in der Kenntnisprüfung führt. In Wirklichkeit scheitern Kandidatinnen und Kandidaten eher daran, dass sie klinische Standards, typische Abläufe oder das in Deutschland erwartete Vorgehen in Diagnostik und Therapie noch nicht sauber verinnerlicht haben. Umgekehrt gibt es auch Ärztinnen und Ärzte mit spürbarem Akzent, die sehr sicher bestehen, weil ihr klinisches Denken strukturiert ist und sie ihre Entscheidungen verständlich begründen.

Wer die Kenntnisprüfung ablegen muss und wovon das abhängt

Ob Sie zur Kenntnisprüfung eingeladen werden, hängt vom Ergebnis der Gleichwertigkeitsprüfung ab. Bei Abschlüssen aus der EU/ dem EWR und der Schweiz greifen in der Regel andere Anerkennungsmechanismen. Bei Drittstaatenabschlüssen prüft die zuständige Behörde, ob Ihre Ausbildung in wesentlichen Bereichen gleichwertig ist. Wenn wesentliche Unterschiede festgestellt werden, die nicht durch Berufserfahrung oder zusätzliche Nachweise ausgeglichen werden können, wird die Kenntnisprüfung als Ausgleichsmaßnahme angesetzt.

Für viele bedeutet das: Selbst wenn Sie mehrere Jahre Berufserfahrung haben, kann die Kenntnisprüfung erforderlich sein, wenn bestimmte Ausbildungsinhalte nicht dokumentiert sind, die Stundenzahlen oder Rotationen erheblich abweichen oder Kernfächer nicht ausreichend nachweisbar sind. Das ist frustrierend, aber planbar – und mit der richtigen Strategie lässt sich aus der Prüfung ein klarer, steuerbarer Meilenstein machen.

Aufbau und Charakter der Prüfung: klinisch, fallbezogen, interdisziplinär

Die Kenntnisprüfung ist typischerweise mündlich-praktisch angelegt und orientiert sich an realistischen klinischen Fällen. Der Kern liegt häufig in Innerer Medizin und Chirurgie, ergänzt durch Querschnittsthemen und häufige Notfälle. Je nach Prüfungsort können weitere Fächer in unterschiedlicher Tiefe einfließen, etwa Pharmakologie, Radiologie, Hygiene, Notfallmedizin oder Aspekte aus Gynäkologie, Pädiatrie, Neurologie und Psychiatrie – meist mit Blick auf das sichere Erkennen und das erste Management.

Prüferinnen und Prüfer achten stark auf Struktur: Wie gehen Sie an eine neue Patientin heran? Wie priorisieren Sie Symptome? Welche Differenzialdiagnosen sind plausibel? Welche Diagnostik ist notwendig, welche nur „nice to have“? Wie interpretieren Sie Befunde, und wie leiten Sie daraus Therapie und Monitoring ab? Besonders relevant ist, ob Sie Patientensicherheit im Blick haben: Vitalbedrohliches erkennen, Eskalationswege kennen, Kontraindikationen beachten, Wechselwirkungen im Blick behalten, Aufklärung und Dokumentation ernst nehmen.

Welche Inhalte in der Vorbereitung den größten Unterschied machen

Aus Erfahrung machen nicht die exotischen Detailfragen den Unterschied, sondern die klinischen Standards, die im deutschen Alltag selbstverständlich sind. Dazu gehören beispielsweise ein systematischer Ansatz bei Leitsymptomen, sichere Basisdiagnostik, die richtige Gewichtung von „Red Flags“ und ein pragmatisches, evidenzbasiertes therapeutisches Vorgehen.

Sehr häufig wird die Prüfung dort schwierig, wo Kandidatinnen und Kandidaten zwar „wissen, was es sein könnte“, aber keinen klaren Plan formulieren: Was genau machen Sie jetzt als Erstes? Welche Laborwerte brauchen Sie sofort, welche im Verlauf? Wann rufen Sie eine Oberärztin hinzu? Welche Therapie starten Sie empirisch und warum? Gerade bei häufigen Krankheitsbildern erwarten Prüferinnen und Prüfer, dass Sie eine Art inneren Leitfaden haben – ähnlich wie auf Station, wenn Sie morgens ein neues Problem übernehmen und innerhalb weniger Minuten ein sinnvolles Vorgehen formulieren.

Ebenso wichtig ist Medikationssicherheit. In Deutschland wird stark darauf geachtet, dass Sie Dosierungen plausibel einschätzen, Kontraindikationen bedenken und bei Risikokonstellationen (Nierenfunktion, Antikoagulation, Allergien, Schwangerschaft, Interaktionen) sauber argumentieren. Niemand erwartet Perfektion in jeder Zahl, aber ein grundsätzlich sicheres, verantwortungsbewusstes Handeln.

Fachprüfung für Ärzte

Wie Sie für die Prüfung „deutsch klinisch“ denken lernen

Viele internationale Ärztinnen und Ärzte bringen hervorragende praktische Fähigkeiten mit. Schwieriger ist oft die Umstellung auf die in Deutschland typische Systematik: starke Orientierung an Leitlinien und Standards, interdisziplinäre Zusammenarbeit, klare Verantwortlichkeiten, konsequente Dokumentation und eine sehr strukturierte Kommunikation. Diese Umstellung ist kein Qualitätsurteil über Ihr Herkunftssystem, sondern eine Anpassung an einen anderen Rahmen.

Hilfreich ist, sich beim Lernen konsequent an klinischen Fällen zu orientieren. Statt Kapitel „Kardiologie“ abstrakt durchzuarbeiten, trainieren Sie Leitsymptome: Brustschmerz, Dyspnoe, Synkope, Fieber, Bauchschmerz, neurologische Ausfälle. Für jedes Leitsymptom entwickeln Sie ein Muster: Erstmaßnahmen, Differenzialdiagnosen, Basisdiagnostik, Akuttherapie, Monitoring, wann Fachdisziplinen hinzugezogen werden, welche Komplikationen Sie aktiv verhindern. Genau dieses Muster ist prüfungsrelevant – und gleichzeitig extrem alltagstauglich für den Berufseinstieg.

Organisation, Zeitplanung und der Umgang mit Wartezeiten

Ein realistischer Zeitplan ist entscheidend, weil die Prüfungsvorbereitung parallel zu Behördenprozessen, Sprachprüfungen, Jobwechseln oder familiären Verpflichtungen läuft. Viele scheitern nicht am medizinischen Inhalt, sondern an Überlastung und unklarer Priorisierung. Sinnvoll ist ein Stufenmodell: erst ein solides Fundament (häufige Krankheitsbilder, Notfälle, Diagnostik), dann systematisches Falltraining, am Ende Simulationen unter Prüfungsbedingungen.

Wartezeiten auf Prüfungstermine kommen vor und können mental belastend sein. Dennoch lassen sie sich produktiv nutzen: regelmäßiges Falltraining, strukturierte Wiederholung, gezielte Lückenanalyse. Wenn Sie die Zeit hingegen „verstreichen lassen“, steigt kurz vor dem Termin der Druck – und das erschwert das sichere Auftreten in der Prüfung.

Typische Gründe für Nichtbestehen und wie man sie vermeidet

Nichtbestehen liegt selten daran, dass jemand „zu wenig weiß“. Häufiger sind es strukturelle Probleme: unklare Prioritäten, zu breite Diagnostik ohne Begründung, fehlende Differenzierung von dringend vs. später, unsicheres Notfallmanagement, oder das Auslassen wichtiger Sicherheitsaspekte wie Thromboseprophylaxe, Monitoring, Hygienemaßnahmen und dokumentationsrelevante Punkte.

Ein weiterer Klassiker ist das „Zerreden“: Kandidatinnen und Kandidaten nennen viele Möglichkeiten, treffen aber keine Entscheidung. In der Prüfung zählt jedoch, ob Sie als Ärztin oder Arzt handlungsfähig sind. Es ist besser, eine plausible Arbeitshypothese zu formulieren, Diagnostik und Therapie schlüssig zu begründen und zugleich offen zu zeigen, welche Befunde Ihre Strategie verändern würden.

Mentale Vorbereitung: souverän auftreten, ohne perfekt sein zu müssen

Die Kenntnisprüfung ist auch eine Stressprüfung. Prüferinnen und Prüfer wollen sehen, dass Sie in einer anspruchsvollen Situation ruhig bleiben, strukturiert denken und verantwortungsbewusst handeln. Perfektion erwartet niemand. Entscheidend ist, dass Sie Fehler vermeiden, die Patientinnen und Patienten gefährden würden, und dass Sie Ihre Grenzen erkennen: Unsicherheit transparent machen, Rücksprache einplanen, Eskalationswege kennen.

Souveränität entsteht durch Routine. Routine entsteht durch wiederholtes, lautes Durchspielen von Fällen, idealerweise mit Feedback. Wer nur liest, lernt Wissen; wer Fälle spricht, trainiert Handeln. Dieser Unterschied ist bei der Kenntnisprüfung oft der entscheidende.

Wie medigate ärztevermittlung Sie gezielt bis zur Approbation unterstützt

Gerade internationale Ärztinnen und Ärzte profitieren davon, wenn fachliche Vorbereitung, Behördenlogik und Karriereplanung zusammen gedacht werden. medigate ärztevermittlung begleitet Sie genau an dieser Schnittstelle: mit einem klaren Blick auf die Anforderungen im Approbationsverfahren, mit Erfahrung darin, welche Schritte in welcher Reihenfolge sinnvoll sind, und mit der Perspektive des Arbeitsmarkts, damit Sie nicht nur „durch die Prüfung kommen“, sondern anschließend auch eine passende ärztliche Position finden.

Wenn Sie möchten, klären wir gemeinsam, wo Sie im Prozess stehen, welche nächsten Schritte realistisch sind und wie Sie Ihre Vorbereitung so strukturieren, dass sie zu Ihrem Alltag passt. Am Ende soll nicht nur ein bestandenes Prüfungsergebnis stehen, sondern ein sicherer Start in eine Tätigkeit, die zu Ihrer Qualifikation und Ihren Zielen passt.

Chancen & Perspektiven 2026

Fazit: Palliativmedizin – eine wertvolle Zusatzqualifikation mit großer Bedeutung

Die Zusatz-Weiterbildung Palliativmedizin vermittelt nicht nur medizinisches Spezialwissen, sondern auch ethische, kommunikative und psychosoziale Kompetenzen. Sie richtet sich an Ärztinnen und Ärzte, die über den rein kurativen Ansatz hinausblicken und Patienten ganzheitlich begleiten möchten. Gerade in einem zunehmend spezialisierten und technisierten Gesundheitssystem stellt die Palliativmedizin einen wichtigen Ausgleich dar. Aufgrund der demographischen Situation in Deutschland bei einer gleichzeitig zunehmenden Individualisierung von Lebensentwürfen wird der Bedarf nach qualifizierten Medizinern in diesem Bereich auf nicht absehbare Zeit überdurchschnittlich wachsen.

Für Ärztinnen und Ärzte, die sich neu orientieren oder eine sinnvolle Ergänzung zu ihrem bisherigen Tätigkeitsspektrum suchen, ist die Palliativmedizin eine lohnende Option. Die Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften in diesem Bereich ist hoch – und die medigate ärztevermittlung unterstützt Sie gerne dabei, die passende Stelle im Bereich der Palliativmedizin zu finden.

Häufige Fragen zum Arztgehalt 2026 (FAQ)

Wie hoch ist das Arztgehalt 2026 in Deutschland?

Das durchschnittliche Arztgehalt in Deutschland liegt 2026 bei etwa 85.000 bis 95.000 Euro brutto pro Jahr. Das tatsächliche Einkommen hängt stark von der Position (Assistenzarzt, Facharzt, Oberarzt, Chefarzt), der Berufserfahrung, der Fachrichtung sowie dem Arbeitgeber ab. Tarifverträge sorgen dabei für transparente und planbare Gehaltsstrukturen.

Was regeln die TV-Ärzte-Tarifverträge genau?

Die TV-Ärzte-Tarifverträge regeln nicht nur das Grundgehalt, sondern auch Arbeitszeiten, Bereitschaftsdienste, Zuschläge, Sonderzahlungen und Urlaubsansprüche. Sie bieten Ärztinnen und Ärzten rechtliche Sicherheit und stellen sicher, dass Gehaltssteigerungen mit zunehmender Berufserfahrung automatisch erfolgen.

Wie viel verdient ein Assistenzarzt im Jahr 2026?

Ein Assistenzarzt verdient 2026 je nach Weiterbildungsjahr durchschnittlich zwischen 64.000 und 82.000 Euro brutto pro Jahr. Zusätzlich können Zuschläge für Nacht-, Wochenend- oder Bereitschaftsdienste das Einkommen deutlich erhöhen.

Welche Fachrichtungen bieten besonders hohe Gehälter?

Zu den bestbezahlten Fachrichtungen zählen unter anderem Radiologie, Anästhesiologie, Kardiologie, Orthopädie und Chirurgie. Neben der Fachrichtung beeinflussen auch Leitungsfunktionen, Zusatzqualifikationen und der Kliniktyp das Gehalt erheblich.

Verdienen Ärzte in Deutschland mehr als in anderen EU-Ländern?

Ja. Im Vergleich zu vielen europäischen Ländern verdienen Ärzte in Deutschland deutlich mehr. Während das durchschnittliche Arztgehalt in Deutschland 2026 bei rund 85.000 bis 95.000 Euro liegt, beträgt es in Bulgarien etwa 25.000 bis 35.000 Euro pro Jahr. Zudem profitieren Ärzte in Deutschland von tariflicher Absicherung und strukturierten Karrierewegen.

Kann man das Arztgehalt außerhalb des Tarifs verhandeln?

In bestimmten Fällen ja. Besonders bei Oberarzt- und Chefarztpositionen, in privaten Kliniken oder bei speziellen Qualifikationen sind außertarifliche Vereinbarungen möglich. Hier können individuelle Gehälter, Boni oder Zusatzleistungen verhandelt werden.

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Die Voraussetzungen zur Facharztausbildung

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Oberarzt (w/m/d) Innere Medizin Schwerpunkt Geriatrie

Job:

7083

Spezialisierung:
Geriatrie I Innere Medizin
PLZ:
9****
Niveau:
Oberarzt
}
Arbeitszeit:
Vollzeit

Im Auftrag eines gemeinnützigen Krankenhauses der Grund- und Regelversorgung suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine engagierte ärztliche Persönlichkeit für den Aufbau einer modernen geriatrischen Klinik. Die Einrichtung liegt in Mitteldeutschland und richtet derzeit eine eigenständige Akutgeriatrie nach OPS 8-550 aus. In enger Zusammenarbeit mit einer neuen chefärztlichen Leitung bietet sich die Möglichkeit, Strukturen, Prozesse und medizinische Schwerpunkte von Beginn an aktiv mitzugestalten. Kurze Entscheidungswege, ein hoher Gestaltungsspielraum sowie eine perspektivische Entwicklungsmöglichkeit prägen diese Position.

Ihre Aufgaben

  • Mitwirkung am Aufbau und an der Weiterentwicklung einer Akutgeriatrie nach OPS 8-550
  • Oberärztliche Verantwortung in der stationären geriatrischen Versorgung
  • Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen akutgeriatrischen Behandlung
  • Mitwirkung an der Führung eines multiprofessionellen Teams
  • Durchführung und Befundung geriatrisch relevanter Diagnostik, insbesondere Sonographie sowie kardiovaskuläre Basisdiagnostik
  • Enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fachabteilungen
  • Beteiligung am Ausbau sektorenübergreifender Kooperationen, unter anderem im Rahmen alterstraumatologischer Konzepte
  • Aktive Beteiligung an Qualitätsentwicklung, Prozessgestaltung und Dokumentation

Ihre Qualifikation

  • Facharztanerkennung für Innere Medizin mit Zusatzbezeichnung Geriatrie
  • Fundierte klinische Erfahrung im gesamten geriatrischen Behandlungsspektrum
  • Ausgeprägte Führungs- und Sozialkompetenz sowie Teamorientierung
  • Strukturierte, verantwortungsbewusste und empathische Arbeitsweise
  • Interesse an innovativen Versorgungskonzepten und digitalen Anwendungen
  • Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift

Ihre Perspektiven

  • Verantwortungsvolle Oberarztposition mit großem inhaltlichem Gestaltungsspielraum
  • Enge Zusammenarbeit mit der chefärztlichen Leitung beim Klinikaufbau
  • Reale Entwicklungs- und Nachfolgeperspektive bei entsprechender Eignung
  • Umfangreiche interne und externe Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Moderne Arbeitsbedingungen mit perspektivischer Entlastung durch digitale Systeme
  • Attraktive Zusatzleistungen und ein wertschätzendes, kollegiales Arbeitsumfeld

Oberarzt (w/m/d) Urologie

Job:

7082

Spezialisierung:
Urologie
PLZ:
9****
Niveau:
Oberarzt
}
Arbeitszeit:
Vollzeit

Im Auftrag einer etablierten Klinik der Schwerpunktversorgung suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine erfahrene Persönlichkeit für die urologische Oberarztposition. Die Einrichtung liegt in Mitteldeutschland und verfügt über ein modernes, leistungsfähiges urologisches Fachgebiet mit breitem operativem und konservativem Spektrum. Das Arbeitsumfeld ist kollegial, fachlich anspruchsvoll und auf nachhaltige Weiterentwicklung ausgerichtet.

Ihre Aufgaben

  • Oberärztliche Tätigkeit in der stationären und ambulanten urologischen Versorgung
  • Selbstständige Durchführung operativer Eingriffe im gesamten urologischen Spektrum
  • Endourologische und offen-operative Tumorchirurgie
  • Betreuung urologischer Patientinnen und Patienten inklusive medikamentöser Tumortherapie
  • Supervision sowie strukturierte Aus- und Weiterbildung von Assistenz- und Fachärzten
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit und konsiliarische Mitbetreuung
  • Mitwirkung an Qualitätssicherung, Dokumentation und Weiterentwicklung der Klinik
  • Teilnahme am oberärztlichen Rufbereitschaftsdienst

Ihre Qualifikation

  • Facharztanerkennung für Urologie mit deutscher Approbation
  • Mehrjährige operative Erfahrung, insbesondere in der Endourologie und Tumorchirurgie
  • Sichere Anwendung gängiger urologischer Diagnostik- und Therapieverfahren
  • Zusatzqualifikationen wie medikamentöse Tumortherapie, Röntgendiagnostik oder Laparoskopie wünschenswert
  • Verantwortungsbewusste, strukturierte und patientenorientierte Arbeitsweise
  • Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift

Ihre Perspektiven

  • Verantwortungsvolle Oberarztposition mit großem operativem Anteil
  • Strukturierte interne und externe Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Vergütung in Anlehnung an einen arztspezifischen Tarifvertrag
  • Moderne Arbeitsbedingungen mit elektronischer Zeiterfassung
  • Betriebliche Gesundheitsangebote sowie zusätzliche Sozialleistungen
  • Gute infrastrukturelle Anbindung und familienfreundliches Umfeld

Facharzt (w/m/d) Allgemein- / Viszeralchirurgie

Job:

8010

Spezialisierung:
Chirurgie I Viszeralchirurgie
PLZ:
2****
Niveau:
Facharzt
}
Arbeitszeit:
Teilzeit I Vollzeit

Für eine leistungsstarke Klinik der Maximalversorgung mit breitem operativem Spektrum wird ein Facharzt (w/m/d) für Allgemein- und Viszeralchirurgie gesucht. Die Einrichtung ist modern ausgestattet, interdisziplinär aufgestellt und versorgt ein hohes stationäres und ambulantes Patientenaufkommen. Der chirurgische Schwerpunkt liegt auf der gesamten allgemeinen und viszeralchirurgischen Versorgung inklusive minimal-invasiver Verfahren. Ein strukturiertes Arbeitsumfeld, kurze Entscheidungswege und ein kollegiales Miteinander prägen die tägliche Zusammenarbeit.

Ihre Aufgaben

  • Fachärztliche Versorgung chirurgischer Patient:innen im gesamten Bereich der Allgemein- und Viszeralchirurgie
  • Durchführung und Assistenz operativer Eingriffe entsprechend des Qualifikationsprofils
  • Prä- und postoperative Betreuung
  • Mitwirkung in Spezialsprechstunden
  • Teilnahme am Bereitschafts- und Rufdienst
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit angrenzenden Fachabteilungen
  • Beteiligung an der Weiterentwicklung klinischer Strukturen und Prozesse

Ihre Qualifikation

  • Facharztanerkennung für Allgemein- und/oder Viszeralchirurgie
  • Fundierte operative und klinische Erfahrung
  • Interesse an modernen chirurgischen Techniken
  • Strukturierte, verantwortungsbewusste Arbeitsweise
  • Teamfähigkeit und ausgeprägte Patientenorientierung

Ihre Perspektiven

  • Unbefristete Anstellung in einem Haus der Maximalversorgung
  • Vergütung nach ärztlichem Tarifvertrag
  • Geregelte Arbeitszeiten und verlässliche Dienstplanung
  • Umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Betriebliche Altersvorsorge und zusätzliche Sozialleistungen
  • Familienfreundliche Rahmenbedingungen und unterstützende Infrastruktur

Oberarzt für Radiologische Diagnostik (m/w/d)

Job:

7081

Spezialisierung:
Radiologie
PLZ:
9****
Niveau:
Oberarzt
}
Arbeitszeit:
Teilzeit I Vollzeit

Arbeitgeberbeschreibung:

Für unseren Kunden, ein kommunales Krankenhaus mit zwei Standorten, suchen wir aktuell einen Oberarzt Radiologie (m/w/d). Das aufstrebende Klinikum verfügt über eine ausgesprochen moderne medizinische Ausstattung und ist zudem in einer touristisch äußerst attraktiven Region gelegen. Die charmante Universitätsstadt bietet Ihnen umfangreiche Freizeitgestaltungsmöglichkeiten. Zudem sind jegliche allgemeinbildenden und berufsbildenden Schularten vor Ort vorhanden. Eine ideale Umgebung, nicht nur für die Familie. 

Stellenbeschreibung:

Entdecken Sie, was diese Klinik in Thüringen als Arbeitgeber ausmacht und werden Sie Teil des motivierten Teams. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt wird ein Oberarzt Radiologie (m/w/d) gesucht.

Ein Standort verfügt über einen kombinierten Röntgenarbeitsplatz (Durchleuchtung und konv. Röntgen), ein Spiral-CT (16 Zeilen), ein Mammografiegerät einschließlich Stereotaxieeinheit, ein modernes GE-Ultraschallgerät sowie über ein offenes MRT (1,0-Tesla), der zweite Standort hat neben einem konventionellen Röntgenarbeitsplatz und einem digitalen Durchleuchtungsgerät ein neues Spiral-CT (32 Zeilen) sowie einen MRT (1,5 Tesla)-Arbeitsplatz im Einsatz.

Ihre Aufgaben:

Als Oberarzt Radiologie (m/w/d) 

  • Sie überzeugen mit Fachkompetenz und guten kommunikativen Fähigkeiten gegenüber Patienten, Angehörigen und Kollegen zur Befundung aller durchgeführten Untersuchungen und deren Demonstration in interdisziplinären Visiten.
  • Durch Ihre selbständige Arbeit im professionellen Ärzteteam (mit Ihnen 4 Fachärzte) stellen Sie eine moderne, fachlich fundierte und professionelle Patientenversorgung sicher.
  • Sie sind Sie eigenverantwortlich zuständig für die CT/MRT-Diagnostik an den beiden Standorten und nehmen am Rufbereitschaftsdienst teil.

Ihr Profil:

Das sollten Sie mitbringen:

  • abgeschlossenes Studium der Medizin mit deutscher Approbation
  • Sie sind Facharzt (m/w/d) für Radiologie und verfügen über Kenntnisse in der interventionellen Radiologie sowie der gesamten Mamma-Diagnostik und mehrjährige Berufserfahrung als solcher.
  • neuroradiologische Kenntnisse wären vorteilhaft
  • sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
  • Teamfähigkeit, Engagement und patientenorientiertes Arbeiten sowie die Selbstverständlichkeit des empathischen Umgangs mit Patient:innen

Ihre Vorteile:

Als Oberarzt für Radiologie (m/w/d) erhalten Sie: 

  • eine tarifliche Vergütung nach TV-Ärzte-IKK (Entgelttabelle analog Marburger Bund)
  • organisierte Einarbeitung in die abwechslungsreiche Tätigkeit
  • hervorragende interne und externe Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • ein sehr gutes Betriebsklima sowie ein exzellent ausgestatteter Arbeitsplatz

Oberarzt Gynäkologie und Geburtshilfe – Dortmund (m/w/d)

Job:

6034

Spezialisierung:
Gynäkologie
PLZ:
5****
Niveau:
Oberarzt
}
Arbeitszeit:
Vollzeit

Arbeitgeberbeschreibung:

Für unseren guten Kunden – ein Klinikum der Grund- und Regelversorgung mit 420 Planbetten – suche ich zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Oberarzt Gynäkologie und Geburtshilfe (m/w/d). Die Position eignet sich gut als Karrierechance für Fachärzte (m/w/d).

Geographisch befindet sich das Klinikum in Nordrhein-Westfalen, unweit den Metropolen Essen, Dortmund und Wuppertal. Alle Städte befinden sich im täglich pendelbaren Radius. Vor Ort haben Sie alle Geschäfte des täglichen Bedarfs sowie weiterführende Schulen.

Stellenbeschreibung:

Zur Erweiterung des Teams der Frauenklinik wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein Oberarzt Gynäkologie und Geburtshilfe (m/w/d) gesucht, die Position eignet sich auch für Fachärzte, welchen den nächsten Karriereschritt anstreben.

Gynäkologisch wird das gesamte Spektrum des Fachgebiets angeboten – modernste apparative Ausstattung zeichnet die Klinik aus. Besonderer Schwerpunkt liegt hierbei auf der Durchführung von minimalinvasiven Operationen, inklusive MIC III. Zudem ist ein Brustzentrum sowie ein Myomzentrum an die Abteilung angegliedert.Eine Dysplasiesprechstunde wird angeboten.

In der Geburtshilfe werden jährlich über 950 Geburten bei steigender Tendenz begleitet.Es stehen hierbei drei Entbindungsräume sowie ein eigener Notfall-OP zur Verfügung. Die Klinik verfügt über die volle Weiterbildungsermächtigung zum Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe. Zudem besteht für 12 Monate die Weiterbildungsermächtigung für den Schwerpunkt in der gynäkologischen Onkologie.

Ihre Aufgaben:

  • Tätigkeit im OP sowie Kreißsaal
  • Weiterentwicklung der Abteilung
  • Teilnahme am Rufbereitschaftsdienst
  • multidisziplinäre Zusammenarbeit

Ihr Profil:

  • deutsche Approbation 
  • Facharztanerkennung Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Idealerweise erste Führungserfahrung
  • hohe fachliche sowie soziale Kompetenz

Ihre Vorteile:

  • Vergütung entsprechend der Qualifikation
  • empathisches Team
  • finanzielle Unterstützung bei Fort- und Weiterbildungen
  • Kindergarten in Kliniknähe