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Kenntnisprüfung für Ärzte

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Kenntnisprüfung für Ärzte

Was die Kenntnisprüfung wirklich ist und warum sie so zentral ist

Für Ärztinnen und Ärzte mit einem Abschluss aus einem Drittstaat ist die Kenntnisprüfung häufig der entscheidende Schritt auf dem Weg zur Approbation in Deutschland. Sie ist keine formale Schikane, sondern die behördlich organisierte Prüfung, ob Ihre medizinische Ausbildung in Inhalt und Niveau dem entspricht, was in der deutschen Ausbildung erwartet wird. In der Praxis ist die Kenntnisprüfung damit eine Art Gleichwertigkeitsnachweis über den Weg einer fachlichen Prüfung, wenn die Unterlagenlage oder die festgestellten Unterschiede zur deutschen Ausbildung eine direkte Anerkennung nicht zulassen.

Wichtig ist: Die Kenntnisprüfung ist nicht „nur eine Klausur“, die man mit Fleiß besteht. Sie ist eine klinisch orientierte Kompetenzprüfung. Bewertet wird, ob Sie Patientinnen und Patienten sicher, strukturiert und leitlinienorientiert versorgen können – und ob Sie dabei diagnostisch und therapeutisch nachvollziehbar begründen, warum Sie etwas tun oder bewusst nicht tun. Genau diese Perspektive hilft beim Vorbereiten: Es geht weniger um enzyklopädisches Auswendiglernen, sondern um klinisches Denken und sicheres ärztliches Handeln im deutschen Versorgungsalltag.

Abgrenzung zur Fachsprachprüfung und typische Missverständnisse

Viele internationale Ärztinnen und Ärzte erleben die Fachsprachprüfung als erste große Hürde. Inhaltlich geht es dort jedoch primär um Kommunikation: Anamnese, Aufklärung, Arztbrief, Übergabe – also um die Sprachkompetenz im klinischen Setting. Die Kenntnisprüfung ist davon klar getrennt. Sie prüft Ihre medizinische Kompetenz, und Sprache ist „nur“ das Medium, in dem Sie diese Kompetenz zeigen müssen.

Ein verbreitetes Missverständnis ist, dass eine sehr gute Sprache automatisch zur Sicherheit in der Kenntnisprüfung führt. In Wirklichkeit scheitern Kandidatinnen und Kandidaten eher daran, dass sie klinische Standards, typische Abläufe oder das in Deutschland erwartete Vorgehen in Diagnostik und Therapie noch nicht sauber verinnerlicht haben. Umgekehrt gibt es auch Ärztinnen und Ärzte mit spürbarem Akzent, die sehr sicher bestehen, weil ihr klinisches Denken strukturiert ist und sie ihre Entscheidungen verständlich begründen.

Wer die Kenntnisprüfung ablegen muss und wovon das abhängt

Ob Sie zur Kenntnisprüfung eingeladen werden, hängt vom Ergebnis der Gleichwertigkeitsprüfung ab. Bei Abschlüssen aus der EU/ dem EWR und der Schweiz greifen in der Regel andere Anerkennungsmechanismen. Bei Drittstaatenabschlüssen prüft die zuständige Behörde, ob Ihre Ausbildung in wesentlichen Bereichen gleichwertig ist. Wenn wesentliche Unterschiede festgestellt werden, die nicht durch Berufserfahrung oder zusätzliche Nachweise ausgeglichen werden können, wird die Kenntnisprüfung als Ausgleichsmaßnahme angesetzt.

Für viele bedeutet das: Selbst wenn Sie mehrere Jahre Berufserfahrung haben, kann die Kenntnisprüfung erforderlich sein, wenn bestimmte Ausbildungsinhalte nicht dokumentiert sind, die Stundenzahlen oder Rotationen erheblich abweichen oder Kernfächer nicht ausreichend nachweisbar sind. Das ist frustrierend, aber planbar – und mit der richtigen Strategie lässt sich aus der Prüfung ein klarer, steuerbarer Meilenstein machen.

Aufbau und Charakter der Prüfung: klinisch, fallbezogen, interdisziplinär

Die Kenntnisprüfung ist typischerweise mündlich-praktisch angelegt und orientiert sich an realistischen klinischen Fällen. Der Kern liegt häufig in Innerer Medizin und Chirurgie, ergänzt durch Querschnittsthemen und häufige Notfälle. Je nach Prüfungsort können weitere Fächer in unterschiedlicher Tiefe einfließen, etwa Pharmakologie, Radiologie, Hygiene, Notfallmedizin oder Aspekte aus Gynäkologie, Pädiatrie, Neurologie und Psychiatrie – meist mit Blick auf das sichere Erkennen und das erste Management.

Prüferinnen und Prüfer achten stark auf Struktur: Wie gehen Sie an eine neue Patientin heran? Wie priorisieren Sie Symptome? Welche Differenzialdiagnosen sind plausibel? Welche Diagnostik ist notwendig, welche nur „nice to have“? Wie interpretieren Sie Befunde, und wie leiten Sie daraus Therapie und Monitoring ab? Besonders relevant ist, ob Sie Patientensicherheit im Blick haben: Vitalbedrohliches erkennen, Eskalationswege kennen, Kontraindikationen beachten, Wechselwirkungen im Blick behalten, Aufklärung und Dokumentation ernst nehmen.

Welche Inhalte in der Vorbereitung den größten Unterschied machen

Aus Erfahrung machen nicht die exotischen Detailfragen den Unterschied, sondern die klinischen Standards, die im deutschen Alltag selbstverständlich sind. Dazu gehören beispielsweise ein systematischer Ansatz bei Leitsymptomen, sichere Basisdiagnostik, die richtige Gewichtung von „Red Flags“ und ein pragmatisches, evidenzbasiertes therapeutisches Vorgehen.

Sehr häufig wird die Prüfung dort schwierig, wo Kandidatinnen und Kandidaten zwar „wissen, was es sein könnte“, aber keinen klaren Plan formulieren: Was genau machen Sie jetzt als Erstes? Welche Laborwerte brauchen Sie sofort, welche im Verlauf? Wann rufen Sie eine Oberärztin hinzu? Welche Therapie starten Sie empirisch und warum? Gerade bei häufigen Krankheitsbildern erwarten Prüferinnen und Prüfer, dass Sie eine Art inneren Leitfaden haben – ähnlich wie auf Station, wenn Sie morgens ein neues Problem übernehmen und innerhalb weniger Minuten ein sinnvolles Vorgehen formulieren.

Ebenso wichtig ist Medikationssicherheit. In Deutschland wird stark darauf geachtet, dass Sie Dosierungen plausibel einschätzen, Kontraindikationen bedenken und bei Risikokonstellationen (Nierenfunktion, Antikoagulation, Allergien, Schwangerschaft, Interaktionen) sauber argumentieren. Niemand erwartet Perfektion in jeder Zahl, aber ein grundsätzlich sicheres, verantwortungsbewusstes Handeln.

Fachprüfung für Ärzte

Wie Sie für die Prüfung „deutsch klinisch“ denken lernen

Viele internationale Ärztinnen und Ärzte bringen hervorragende praktische Fähigkeiten mit. Schwieriger ist oft die Umstellung auf die in Deutschland typische Systematik: starke Orientierung an Leitlinien und Standards, interdisziplinäre Zusammenarbeit, klare Verantwortlichkeiten, konsequente Dokumentation und eine sehr strukturierte Kommunikation. Diese Umstellung ist kein Qualitätsurteil über Ihr Herkunftssystem, sondern eine Anpassung an einen anderen Rahmen.

Hilfreich ist, sich beim Lernen konsequent an klinischen Fällen zu orientieren. Statt Kapitel „Kardiologie“ abstrakt durchzuarbeiten, trainieren Sie Leitsymptome: Brustschmerz, Dyspnoe, Synkope, Fieber, Bauchschmerz, neurologische Ausfälle. Für jedes Leitsymptom entwickeln Sie ein Muster: Erstmaßnahmen, Differenzialdiagnosen, Basisdiagnostik, Akuttherapie, Monitoring, wann Fachdisziplinen hinzugezogen werden, welche Komplikationen Sie aktiv verhindern. Genau dieses Muster ist prüfungsrelevant – und gleichzeitig extrem alltagstauglich für den Berufseinstieg.

Organisation, Zeitplanung und der Umgang mit Wartezeiten

Ein realistischer Zeitplan ist entscheidend, weil die Prüfungsvorbereitung parallel zu Behördenprozessen, Sprachprüfungen, Jobwechseln oder familiären Verpflichtungen läuft. Viele scheitern nicht am medizinischen Inhalt, sondern an Überlastung und unklarer Priorisierung. Sinnvoll ist ein Stufenmodell: erst ein solides Fundament (häufige Krankheitsbilder, Notfälle, Diagnostik), dann systematisches Falltraining, am Ende Simulationen unter Prüfungsbedingungen.

Wartezeiten auf Prüfungstermine kommen vor und können mental belastend sein. Dennoch lassen sie sich produktiv nutzen: regelmäßiges Falltraining, strukturierte Wiederholung, gezielte Lückenanalyse. Wenn Sie die Zeit hingegen „verstreichen lassen“, steigt kurz vor dem Termin der Druck – und das erschwert das sichere Auftreten in der Prüfung.

Typische Gründe für Nichtbestehen und wie man sie vermeidet

Nichtbestehen liegt selten daran, dass jemand „zu wenig weiß“. Häufiger sind es strukturelle Probleme: unklare Prioritäten, zu breite Diagnostik ohne Begründung, fehlende Differenzierung von dringend vs. später, unsicheres Notfallmanagement, oder das Auslassen wichtiger Sicherheitsaspekte wie Thromboseprophylaxe, Monitoring, Hygienemaßnahmen und dokumentationsrelevante Punkte.

Ein weiterer Klassiker ist das „Zerreden“: Kandidatinnen und Kandidaten nennen viele Möglichkeiten, treffen aber keine Entscheidung. In der Prüfung zählt jedoch, ob Sie als Ärztin oder Arzt handlungsfähig sind. Es ist besser, eine plausible Arbeitshypothese zu formulieren, Diagnostik und Therapie schlüssig zu begründen und zugleich offen zu zeigen, welche Befunde Ihre Strategie verändern würden.

Mentale Vorbereitung: souverän auftreten, ohne perfekt sein zu müssen

Die Kenntnisprüfung ist auch eine Stressprüfung. Prüferinnen und Prüfer wollen sehen, dass Sie in einer anspruchsvollen Situation ruhig bleiben, strukturiert denken und verantwortungsbewusst handeln. Perfektion erwartet niemand. Entscheidend ist, dass Sie Fehler vermeiden, die Patientinnen und Patienten gefährden würden, und dass Sie Ihre Grenzen erkennen: Unsicherheit transparent machen, Rücksprache einplanen, Eskalationswege kennen.

Souveränität entsteht durch Routine. Routine entsteht durch wiederholtes, lautes Durchspielen von Fällen, idealerweise mit Feedback. Wer nur liest, lernt Wissen; wer Fälle spricht, trainiert Handeln. Dieser Unterschied ist bei der Kenntnisprüfung oft der entscheidende.

Wie medigate ärztevermittlung Sie gezielt bis zur Approbation unterstützt

Gerade internationale Ärztinnen und Ärzte profitieren davon, wenn fachliche Vorbereitung, Behördenlogik und Karriereplanung zusammen gedacht werden. medigate ärztevermittlung begleitet Sie genau an dieser Schnittstelle: mit einem klaren Blick auf die Anforderungen im Approbationsverfahren, mit Erfahrung darin, welche Schritte in welcher Reihenfolge sinnvoll sind, und mit der Perspektive des Arbeitsmarkts, damit Sie nicht nur „durch die Prüfung kommen“, sondern anschließend auch eine passende ärztliche Position finden.

Wenn Sie möchten, klären wir gemeinsam, wo Sie im Prozess stehen, welche nächsten Schritte realistisch sind und wie Sie Ihre Vorbereitung so strukturieren, dass sie zu Ihrem Alltag passt. Am Ende soll nicht nur ein bestandenes Prüfungsergebnis stehen, sondern ein sicherer Start in eine Tätigkeit, die zu Ihrer Qualifikation und Ihren Zielen passt.

Chancen & Perspektiven 2026

Fazit: Palliativmedizin – eine wertvolle Zusatzqualifikation mit großer Bedeutung

Die Zusatz-Weiterbildung Palliativmedizin vermittelt nicht nur medizinisches Spezialwissen, sondern auch ethische, kommunikative und psychosoziale Kompetenzen. Sie richtet sich an Ärztinnen und Ärzte, die über den rein kurativen Ansatz hinausblicken und Patienten ganzheitlich begleiten möchten. Gerade in einem zunehmend spezialisierten und technisierten Gesundheitssystem stellt die Palliativmedizin einen wichtigen Ausgleich dar. Aufgrund der demographischen Situation in Deutschland bei einer gleichzeitig zunehmenden Individualisierung von Lebensentwürfen wird der Bedarf nach qualifizierten Medizinern in diesem Bereich auf nicht absehbare Zeit überdurchschnittlich wachsen.

Für Ärztinnen und Ärzte, die sich neu orientieren oder eine sinnvolle Ergänzung zu ihrem bisherigen Tätigkeitsspektrum suchen, ist die Palliativmedizin eine lohnende Option. Die Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften in diesem Bereich ist hoch – und die medigate ärztevermittlung unterstützt Sie gerne dabei, die passende Stelle im Bereich der Palliativmedizin zu finden.

Häufige Fragen zum Arztgehalt 2026 (FAQ)

Wie hoch ist das Arztgehalt 2026 in Deutschland?

Das durchschnittliche Arztgehalt in Deutschland liegt 2026 bei etwa 85.000 bis 95.000 Euro brutto pro Jahr. Das tatsächliche Einkommen hängt stark von der Position (Assistenzarzt, Facharzt, Oberarzt, Chefarzt), der Berufserfahrung, der Fachrichtung sowie dem Arbeitgeber ab. Tarifverträge sorgen dabei für transparente und planbare Gehaltsstrukturen.

Was regeln die TV-Ärzte-Tarifverträge genau?

Die TV-Ärzte-Tarifverträge regeln nicht nur das Grundgehalt, sondern auch Arbeitszeiten, Bereitschaftsdienste, Zuschläge, Sonderzahlungen und Urlaubsansprüche. Sie bieten Ärztinnen und Ärzten rechtliche Sicherheit und stellen sicher, dass Gehaltssteigerungen mit zunehmender Berufserfahrung automatisch erfolgen.

Wie viel verdient ein Assistenzarzt im Jahr 2026?

Ein Assistenzarzt verdient 2026 je nach Weiterbildungsjahr durchschnittlich zwischen 64.000 und 82.000 Euro brutto pro Jahr. Zusätzlich können Zuschläge für Nacht-, Wochenend- oder Bereitschaftsdienste das Einkommen deutlich erhöhen.

Welche Fachrichtungen bieten besonders hohe Gehälter?

Zu den bestbezahlten Fachrichtungen zählen unter anderem Radiologie, Anästhesiologie, Kardiologie, Orthopädie und Chirurgie. Neben der Fachrichtung beeinflussen auch Leitungsfunktionen, Zusatzqualifikationen und der Kliniktyp das Gehalt erheblich.

Verdienen Ärzte in Deutschland mehr als in anderen EU-Ländern?

Ja. Im Vergleich zu vielen europäischen Ländern verdienen Ärzte in Deutschland deutlich mehr. Während das durchschnittliche Arztgehalt in Deutschland 2026 bei rund 85.000 bis 95.000 Euro liegt, beträgt es in Bulgarien etwa 25.000 bis 35.000 Euro pro Jahr. Zudem profitieren Ärzte in Deutschland von tariflicher Absicherung und strukturierten Karrierewegen.

Kann man das Arztgehalt außerhalb des Tarifs verhandeln?

In bestimmten Fällen ja. Besonders bei Oberarzt- und Chefarztpositionen, in privaten Kliniken oder bei speziellen Qualifikationen sind außertarifliche Vereinbarungen möglich. Hier können individuelle Gehälter, Boni oder Zusatzleistungen verhandelt werden.

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Die Voraussetzungen zur Facharztausbildung

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Oberarzt für invasive Kardiologie im Raum Düsseldorf (m/w/d)

Job:

6013

Spezialisierung:
Kardiologie
PLZ:
4****
Niveau:
Oberarzt
}
Arbeitszeit:
Vollzeit

Arbeitgeberbeschreibung:

Für eine renommierte Klinik der Schwerpunktversorgung mit ca. 600 Betten suchen wir ab sofort einen Oberarzt für invasive Kardiologie (m/w/d). Jährlich werden ca. 78.000 Patienten (m/w/d) mit höchstem medizinischem Standard ambulant und stationär behandelt. Das Haus befindet sich in sehr guter Erreichbarkeit zu Düsseldorf.

Stellenbeschreibung:

Das hoch motivierte und kollegiale Team der Klinik für Kardiologie sucht ab sofort einen Oberarzt für invasive Kardiologie (m/w/d) zur Unterstützung. Die Abteilung verfügt über ca. 70 Betten. Zu den Schwerpunkten gehören die invasive Kardiologie (u.a. PTCA, CTO-PCI, Mitraclip), die nicht invasive Bildgebung (u.a. TEE, Stress-Echo, Kontrastecho, MRT, CT) sowie die Elektrophysiologie und die internistische Intensivmedizin. Diese Stelle eignet sich ideal für Einsteiger nach der Facharztprüfung, die über fundierte Kenntnisse in der nicht-invasiven Kardiologie und Basiskenntnisse in der invasiven Kardiologie verfügen und sich in diesem Bereich weiterentwickeln wollen. Auch eine -ausbildung in der Elektrophysiologie ist möglich. 

Ihre Aufgaben:

  • Mitarbeit bei allen anfallenden Aufgaben der Abteilung
  • Betreuung der kardiologischen Patienten
  • Anwendung der gängigen kardiologischen Verfahren
  • Diagnostik und Therapie kardiologischer Erkrankungen
  • interdisziplinäres Arbeiten mit anderen Abteilungen
  • Ausbildung der Assistenzärzte
  • Weiterentwicklung der Abteilung
  • Teilnahme an der 24h Herzkatheter Bereitschaft

Ihr Profil:

  • Facharzttitel Innere Medizin und Kardiologie (m/w/d)  
  • breite kardiologische und internistische Erfahrung
  • fundierte Kenntnisse in der nicht-invasiven Kardiologie
  • erste Vorkenntnisse in der 24-Stunden-Herzkatheter-Bereitschaft 
  • Einfühlungsvermögen und Freude im Umgang mit Patienten (m/w/d) und Angehörigen (m/w/d) 
  • eigenverantwortliches Arbeiten
  • Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • Intersse an der Elektrophysiologie

Ihre Vorteile:

  • attraktive Vergütung plus Altersvorsorge
  • DGK Zertifizierungen vor Ort möglich
  • arbeiten in einem hoch motivierten und kollegialen Team
  • Mitarbeiterrabatte und betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Ausbildung in der Elektrophysiologie
  • exzellente Verkehrsanbindung 
  • großzügige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • umfangreiche Unterstützung bei Wohnungssuche 
  • Kinderkrippe vor Ort

Assistenzarzt (m/w/d) Psychiatrie und Psychotherapie

Job:

7010

PLZ:
7****
}
Arbeitszeit:
Vollzeit

Arbeitgeberbeschreibung

Bei unserem Kunden handelt es sich um ein Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie mit 572 Betten und etwa 1000 Mitarbeitenden, die sich auf vier Standorte im Großraum Stuttgart verteilen. Es verfügt über stationäre, teilstationäre und ambulante Behandlungsangebote in den Kliniken für Psychiatrie undPsychotherapie, Suchttherapie, Alterspsychiatrie und der Klinik für Psychosomatische Medizin.

Stellenbeschreibung

Ihr Profil

  • Abgeschlossene Weiterbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
  • Hohes Interesse und Engagement zur Arbeit in einer Klinik mit vielseitigen Behandlungsangeboten
  • Freude an der ambulanten psychiatrisch-psychotherapeutischen Arbeit in einem multiprofessionellen Team
  • Teamfähigkeit und Freude an interdisziplinärer Zusammenarbeit

Angebot

  • Vollständige Weiterbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (w/m/d), die eine gute Anleitung und Begleitung durch dieWeiterbildungsbildungszeit inklusive Rotation in alle Bereiche beinhaltet
  • Übernahme der Kosten der Facharztweiterbildung und Beteiligung an den Umzugskosten
  • Flache Hierarchien und kollegiale, wertschätzende Arbeitsatmosphäre
  • Eine strukturierte Einarbeitung und Betreuung durch „Paten“ zu Beginn Ihrer Tätigkeit
  • Möglichkeit zur Teilnahme am Nachwuchsförderprogramm
  • Familienfreundliche Arbeitszeitmodelle und eine betriebseigene Kita
  • Vergütung nach Tarifvertrag TV-Ärzte ZfP Baden-Württemberg
  • Personalwohnheim
  • Betriebseigene Kantine
  • Kostenlose Nutzung der Fitnessräume
  • Kostenlose Mitarbeiterparkplätze

Assistenzarzt für Innere Medizin im Emsland (m/w/d)

Job:

6024

Spezialisierung:
Innere Medizin
PLZ:
4****
}
Arbeitszeit:
Vollzeit

Arbeitgeberbeschreibung:

Für ein modern ausgestattetes Klinikum der Schwerpunktversorgung suchen wir ab sofort einen Assistenzarzt für Innere Medizin (m/w/d). Das Haus gehört zu einem kleinen Verbund und verfügt über mehr als 400 Betten. In mehr als 20 medizinischen Fachabteilungen werden jährlich über 20.000 Patienten (m/w/d) stationär und ca. 60.000 Patienten (m/w/d) ambulant versorgt. Das Klinikum befindet sich in einer Stadt im Emsland mit mehr als 50.000 Einwohner. Hier genießen Sie großstädtisches Flair im kleinen Format. Auch Naturliebhaber kommen hier auf ihre Kosten. Hier haben Sie keine Probleme bezahlbaren Wohnraum und Kita-Plätze zu finden. Alle weiterführenden Schulen sind am Ort vorhanden.

Stellenbeschreibung:

Wollen Sie Ihren Facharzt für Innere Medizin (m/w/d) abschließen? Hier profitieren Sie von der vollen Weiterbildungsermächtigung für Innere Medizin. Die Weiterbildung findet in den Fachabteilungen Kardiologie, Gastroenterologie, Geriatrie, Pneumologie und Neurologie statt. Hier wird das komplette internistische Spektrum abgedeckt. Unter enger Supervision von erfahrenen Oberärzten (m/w/d) nehmen Sie an der Patientenversorgung teil.

Ihre Aufgaben:

Als Assistenzarzt für Innere Medizin (m/w/d) erwartet Sie: 

  • Versorgung der Patienten (m/w/d) 
  • Mitarbeit bei allen anfallenden Aufgaben der Abteilung 
  • arbeiten in einem multiprofessionellen und sympathischen Team
  • Diagnostik und Therapie von internistischen Erkrankungen 
  • Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin (m/w/d) 
  • interdisziplinäres Arbeiten mit anderen Abteilungen 

Ihr Profil:

Das sollten Sie als Assistenzarzt für Innere Medizin (m/w/d) mitbringen:

  • deutsche Approbation 
  • sehr gute Deutschkenntnisse 
  • Kenntnisse in der Inneren Medizin 
  • Interesse den Facharzt für Innere Medizin (m/w/d) abzuschließen 
  • Freude am Umgang mit Patienten (m/w/d) und Angehörigen (m/w/d)
  • Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • Verantwortungsbewusstsein und persönliches Engagement 
  • Sympathische Persönlichkeit mit viel Empathie und Einfühlungsvermögen

Ihre Vorteile:

Als Assistenzarzt für Innere Medizin (m/w/d) erhalten Sie: 

  • leistungsgerechte Vergütung 
  • sicherer Arbeitsplatz mit langfristiger beruflicher Perspektive
  • exzellent ausgestatteter Arbeitsplatz 
  • betrieblichen Altersvorsorge
  • Wohnheim vorhanden
  • Mitarbeiterrabatte
  • Unterstützung bei der Unterbringung zur Kinderbetreuung

Facharzt / Assistenzarzt Gynäkologie und Geburtshilfe für MVZ (m/w/d)

Job:

6032

Spezialisierung:
Gynäkologie
PLZ:
1****
}
Arbeitszeit:
Teilzeit I Vollzeit

Arbeitgeberbeschreibung:

Unser Kunde führt im Zentrum Berlins ein erfolgreiches, gynäkologisches MVZ. Angeboten werden neben den klassischen medizinischen Leistungen, auch spezialisierte Therapien. Das MVZ genießt in Berlin und Umland hohe Anerkennung und Wertschätzung. Aufgrund der zentralen Lage ist der Arbeitsplatz, auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln, bestens erreichbar.

Stellenbeschreibung:

Geboten wird ein vertrauensvolle Zusammenarbeit, ein interdisziplinärer Arbeitsstil sowie eine umfassende Einarbeitung – je nach Wunsch und Interesse auch zu den spezialisierten Angeboten. Die modern und technisch bestens ausgestatteten Praxisräume bieten beste Arbeitsbedingungen. Das attraktive Einkommen liegt über dem Markt. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird gelebt – deshalb sind auch teilzeitige Arbeitszeitwünsche i.d.R. realisierbar. Ebenso selbstverständlich sind Angebote zur Weiterbildung.

Ihre Aufgaben:

  • allen Bereichen der Diagnostik und Therapie
  • Begleitung der Patientinnen bei onkologischen Erkrankungen und endokrinologischen Themen

Ihr Profil:

Damen und Herren, welche eine neue Perspektive suchen und in diesem Angebot, eine nicht alltägliche Chance für ihre berufliche und persönliche Entwicklung sehen.

Ihre Vorteile:

  • Eine Aufgabe, mit der Chance der Gestaltung und Profilierung
  • Zusammenarbeit in einem überschaubaren Team, mit kollegialem Anspruch, verbunden mit einem attraktiven Freiraum für ihre persönliche und berufliche Entwicklung
  • Eine Arbeitsumgebung, die Ihre Freude an Engagement und Identifikation honoriert
  • Aufgrund der zentralen Lage ist der Arbeitsplatz, auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln, bestens erreichbar.

Assistenzarzt (m/w/d) Kardiologie

Job:

6026

Spezialisierung:
Kardiologie
PLZ:
2****
}
Arbeitszeit:
Vollzeit

Arbeitgeberbeschreibung:

Das Krankenhaus der gehobenen Grund- und Regelversorgung verfügt über ungefähr 300 Betten. Jährlich werden ca. 50.000 stationäre und ambulante Fälle durch das hoch spezialisierte Personal behandelt. Weiterhin fungiert der attraktive Arbeitgeber als Akademisches Lehrkrankenhaus. Eine moderne Ausstattung bietet den Ärztinnen und Ärzten vor Ort vielseitige Möglichkeiten. Landschaftlich befindet sich unser Mandant in einer harmonischen Gegend, im Dreieck Rotenburg (Wümme) – Celle – Uelzen.

Stellenbeschreibung:

Die angesehene Klinik für Innere Medizin versorgt jährlich ca. 3.500 Patienten unter den besten Voraussetzungen. Dabei stehen dem kompetenten und motivierten Ärzteteam 93 Betten zur Verfügung. Das umfangreiche Angebot der leistungsstarken Klinik umfasst das gesamte Behandlungsspektrum der Inneren Medizin, inklusive der invasiven und nicht-invasiven Kardiologie. Durch kontinuierliche Weiterbildungen ist die Klinik im Hinblick auf Diagnostik und Therapie ständig auf dem neuesten Stand.

Ihre Aufgaben:

  • Versorgung der internistischen Patienten
  • Anwendung der Funktionsdiagnostik
  • Teilnahme am Bereitschaftsdienst
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit

Ihr Profil:

  • Sie besitzen die deutsche Approbation
  • Sie haben Interesse an dem Fachgebiet der Kardiologie
  • Sie sind belastungsfähig
  • Sie zeichnen sich durch eine hohe Einsatz- und Lernbereitschaft aus
  • Sie sind kooperations- und teamfähig
  • Sie sind sehr empathisch und pflichtbewusst

Ihre Vorteile:

  • hohe Mitarbeiterorientierung
  • angenehme und freundliche Arbeitsatmosphäre
  • Work-Life-Balance
  • Kinderbetreuung
  • Angebote zur Gesundheitsförderung
  • kostengünstige Wohnungsmöglichkeiten