Medigate

Kenntnisprüfung für Ärzte

Medigate

Kenntnisprüfung für Ärzte

Was die Kenntnisprüfung wirklich ist und warum sie so zentral ist

Für Ärztinnen und Ärzte mit einem Abschluss aus einem Drittstaat ist die Kenntnisprüfung häufig der entscheidende Schritt auf dem Weg zur Approbation in Deutschland. Sie ist keine formale Schikane, sondern die behördlich organisierte Prüfung, ob Ihre medizinische Ausbildung in Inhalt und Niveau dem entspricht, was in der deutschen Ausbildung erwartet wird. In der Praxis ist die Kenntnisprüfung damit eine Art Gleichwertigkeitsnachweis über den Weg einer fachlichen Prüfung, wenn die Unterlagenlage oder die festgestellten Unterschiede zur deutschen Ausbildung eine direkte Anerkennung nicht zulassen.

Wichtig ist: Die Kenntnisprüfung ist nicht „nur eine Klausur“, die man mit Fleiß besteht. Sie ist eine klinisch orientierte Kompetenzprüfung. Bewertet wird, ob Sie Patientinnen und Patienten sicher, strukturiert und leitlinienorientiert versorgen können – und ob Sie dabei diagnostisch und therapeutisch nachvollziehbar begründen, warum Sie etwas tun oder bewusst nicht tun. Genau diese Perspektive hilft beim Vorbereiten: Es geht weniger um enzyklopädisches Auswendiglernen, sondern um klinisches Denken und sicheres ärztliches Handeln im deutschen Versorgungsalltag.

Abgrenzung zur Fachsprachprüfung und typische Missverständnisse

Viele internationale Ärztinnen und Ärzte erleben die Fachsprachprüfung als erste große Hürde. Inhaltlich geht es dort jedoch primär um Kommunikation: Anamnese, Aufklärung, Arztbrief, Übergabe – also um die Sprachkompetenz im klinischen Setting. Die Kenntnisprüfung ist davon klar getrennt. Sie prüft Ihre medizinische Kompetenz, und Sprache ist „nur“ das Medium, in dem Sie diese Kompetenz zeigen müssen.

Ein verbreitetes Missverständnis ist, dass eine sehr gute Sprache automatisch zur Sicherheit in der Kenntnisprüfung führt. In Wirklichkeit scheitern Kandidatinnen und Kandidaten eher daran, dass sie klinische Standards, typische Abläufe oder das in Deutschland erwartete Vorgehen in Diagnostik und Therapie noch nicht sauber verinnerlicht haben. Umgekehrt gibt es auch Ärztinnen und Ärzte mit spürbarem Akzent, die sehr sicher bestehen, weil ihr klinisches Denken strukturiert ist und sie ihre Entscheidungen verständlich begründen.

Wer die Kenntnisprüfung ablegen muss und wovon das abhängt

Ob Sie zur Kenntnisprüfung eingeladen werden, hängt vom Ergebnis der Gleichwertigkeitsprüfung ab. Bei Abschlüssen aus der EU/ dem EWR und der Schweiz greifen in der Regel andere Anerkennungsmechanismen. Bei Drittstaatenabschlüssen prüft die zuständige Behörde, ob Ihre Ausbildung in wesentlichen Bereichen gleichwertig ist. Wenn wesentliche Unterschiede festgestellt werden, die nicht durch Berufserfahrung oder zusätzliche Nachweise ausgeglichen werden können, wird die Kenntnisprüfung als Ausgleichsmaßnahme angesetzt.

Für viele bedeutet das: Selbst wenn Sie mehrere Jahre Berufserfahrung haben, kann die Kenntnisprüfung erforderlich sein, wenn bestimmte Ausbildungsinhalte nicht dokumentiert sind, die Stundenzahlen oder Rotationen erheblich abweichen oder Kernfächer nicht ausreichend nachweisbar sind. Das ist frustrierend, aber planbar – und mit der richtigen Strategie lässt sich aus der Prüfung ein klarer, steuerbarer Meilenstein machen.

Aufbau und Charakter der Prüfung: klinisch, fallbezogen, interdisziplinär

Die Kenntnisprüfung ist typischerweise mündlich-praktisch angelegt und orientiert sich an realistischen klinischen Fällen. Der Kern liegt häufig in Innerer Medizin und Chirurgie, ergänzt durch Querschnittsthemen und häufige Notfälle. Je nach Prüfungsort können weitere Fächer in unterschiedlicher Tiefe einfließen, etwa Pharmakologie, Radiologie, Hygiene, Notfallmedizin oder Aspekte aus Gynäkologie, Pädiatrie, Neurologie und Psychiatrie – meist mit Blick auf das sichere Erkennen und das erste Management.

Prüferinnen und Prüfer achten stark auf Struktur: Wie gehen Sie an eine neue Patientin heran? Wie priorisieren Sie Symptome? Welche Differenzialdiagnosen sind plausibel? Welche Diagnostik ist notwendig, welche nur „nice to have“? Wie interpretieren Sie Befunde, und wie leiten Sie daraus Therapie und Monitoring ab? Besonders relevant ist, ob Sie Patientensicherheit im Blick haben: Vitalbedrohliches erkennen, Eskalationswege kennen, Kontraindikationen beachten, Wechselwirkungen im Blick behalten, Aufklärung und Dokumentation ernst nehmen.

Welche Inhalte in der Vorbereitung den größten Unterschied machen

Aus Erfahrung machen nicht die exotischen Detailfragen den Unterschied, sondern die klinischen Standards, die im deutschen Alltag selbstverständlich sind. Dazu gehören beispielsweise ein systematischer Ansatz bei Leitsymptomen, sichere Basisdiagnostik, die richtige Gewichtung von „Red Flags“ und ein pragmatisches, evidenzbasiertes therapeutisches Vorgehen.

Sehr häufig wird die Prüfung dort schwierig, wo Kandidatinnen und Kandidaten zwar „wissen, was es sein könnte“, aber keinen klaren Plan formulieren: Was genau machen Sie jetzt als Erstes? Welche Laborwerte brauchen Sie sofort, welche im Verlauf? Wann rufen Sie eine Oberärztin hinzu? Welche Therapie starten Sie empirisch und warum? Gerade bei häufigen Krankheitsbildern erwarten Prüferinnen und Prüfer, dass Sie eine Art inneren Leitfaden haben – ähnlich wie auf Station, wenn Sie morgens ein neues Problem übernehmen und innerhalb weniger Minuten ein sinnvolles Vorgehen formulieren.

Ebenso wichtig ist Medikationssicherheit. In Deutschland wird stark darauf geachtet, dass Sie Dosierungen plausibel einschätzen, Kontraindikationen bedenken und bei Risikokonstellationen (Nierenfunktion, Antikoagulation, Allergien, Schwangerschaft, Interaktionen) sauber argumentieren. Niemand erwartet Perfektion in jeder Zahl, aber ein grundsätzlich sicheres, verantwortungsbewusstes Handeln.

Fachprüfung für Ärzte

Wie Sie für die Prüfung „deutsch klinisch“ denken lernen

Viele internationale Ärztinnen und Ärzte bringen hervorragende praktische Fähigkeiten mit. Schwieriger ist oft die Umstellung auf die in Deutschland typische Systematik: starke Orientierung an Leitlinien und Standards, interdisziplinäre Zusammenarbeit, klare Verantwortlichkeiten, konsequente Dokumentation und eine sehr strukturierte Kommunikation. Diese Umstellung ist kein Qualitätsurteil über Ihr Herkunftssystem, sondern eine Anpassung an einen anderen Rahmen.

Hilfreich ist, sich beim Lernen konsequent an klinischen Fällen zu orientieren. Statt Kapitel „Kardiologie“ abstrakt durchzuarbeiten, trainieren Sie Leitsymptome: Brustschmerz, Dyspnoe, Synkope, Fieber, Bauchschmerz, neurologische Ausfälle. Für jedes Leitsymptom entwickeln Sie ein Muster: Erstmaßnahmen, Differenzialdiagnosen, Basisdiagnostik, Akuttherapie, Monitoring, wann Fachdisziplinen hinzugezogen werden, welche Komplikationen Sie aktiv verhindern. Genau dieses Muster ist prüfungsrelevant – und gleichzeitig extrem alltagstauglich für den Berufseinstieg.

Organisation, Zeitplanung und der Umgang mit Wartezeiten

Ein realistischer Zeitplan ist entscheidend, weil die Prüfungsvorbereitung parallel zu Behördenprozessen, Sprachprüfungen, Jobwechseln oder familiären Verpflichtungen läuft. Viele scheitern nicht am medizinischen Inhalt, sondern an Überlastung und unklarer Priorisierung. Sinnvoll ist ein Stufenmodell: erst ein solides Fundament (häufige Krankheitsbilder, Notfälle, Diagnostik), dann systematisches Falltraining, am Ende Simulationen unter Prüfungsbedingungen.

Wartezeiten auf Prüfungstermine kommen vor und können mental belastend sein. Dennoch lassen sie sich produktiv nutzen: regelmäßiges Falltraining, strukturierte Wiederholung, gezielte Lückenanalyse. Wenn Sie die Zeit hingegen „verstreichen lassen“, steigt kurz vor dem Termin der Druck – und das erschwert das sichere Auftreten in der Prüfung.

Typische Gründe für Nichtbestehen und wie man sie vermeidet

Nichtbestehen liegt selten daran, dass jemand „zu wenig weiß“. Häufiger sind es strukturelle Probleme: unklare Prioritäten, zu breite Diagnostik ohne Begründung, fehlende Differenzierung von dringend vs. später, unsicheres Notfallmanagement, oder das Auslassen wichtiger Sicherheitsaspekte wie Thromboseprophylaxe, Monitoring, Hygienemaßnahmen und dokumentationsrelevante Punkte.

Ein weiterer Klassiker ist das „Zerreden“: Kandidatinnen und Kandidaten nennen viele Möglichkeiten, treffen aber keine Entscheidung. In der Prüfung zählt jedoch, ob Sie als Ärztin oder Arzt handlungsfähig sind. Es ist besser, eine plausible Arbeitshypothese zu formulieren, Diagnostik und Therapie schlüssig zu begründen und zugleich offen zu zeigen, welche Befunde Ihre Strategie verändern würden.

Mentale Vorbereitung: souverän auftreten, ohne perfekt sein zu müssen

Die Kenntnisprüfung ist auch eine Stressprüfung. Prüferinnen und Prüfer wollen sehen, dass Sie in einer anspruchsvollen Situation ruhig bleiben, strukturiert denken und verantwortungsbewusst handeln. Perfektion erwartet niemand. Entscheidend ist, dass Sie Fehler vermeiden, die Patientinnen und Patienten gefährden würden, und dass Sie Ihre Grenzen erkennen: Unsicherheit transparent machen, Rücksprache einplanen, Eskalationswege kennen.

Souveränität entsteht durch Routine. Routine entsteht durch wiederholtes, lautes Durchspielen von Fällen, idealerweise mit Feedback. Wer nur liest, lernt Wissen; wer Fälle spricht, trainiert Handeln. Dieser Unterschied ist bei der Kenntnisprüfung oft der entscheidende.

Wie medigate ärztevermittlung Sie gezielt bis zur Approbation unterstützt

Gerade internationale Ärztinnen und Ärzte profitieren davon, wenn fachliche Vorbereitung, Behördenlogik und Karriereplanung zusammen gedacht werden. medigate ärztevermittlung begleitet Sie genau an dieser Schnittstelle: mit einem klaren Blick auf die Anforderungen im Approbationsverfahren, mit Erfahrung darin, welche Schritte in welcher Reihenfolge sinnvoll sind, und mit der Perspektive des Arbeitsmarkts, damit Sie nicht nur „durch die Prüfung kommen“, sondern anschließend auch eine passende ärztliche Position finden.

Wenn Sie möchten, klären wir gemeinsam, wo Sie im Prozess stehen, welche nächsten Schritte realistisch sind und wie Sie Ihre Vorbereitung so strukturieren, dass sie zu Ihrem Alltag passt. Am Ende soll nicht nur ein bestandenes Prüfungsergebnis stehen, sondern ein sicherer Start in eine Tätigkeit, die zu Ihrer Qualifikation und Ihren Zielen passt.

Chancen & Perspektiven 2026

Fazit: Palliativmedizin – eine wertvolle Zusatzqualifikation mit großer Bedeutung

Die Zusatz-Weiterbildung Palliativmedizin vermittelt nicht nur medizinisches Spezialwissen, sondern auch ethische, kommunikative und psychosoziale Kompetenzen. Sie richtet sich an Ärztinnen und Ärzte, die über den rein kurativen Ansatz hinausblicken und Patienten ganzheitlich begleiten möchten. Gerade in einem zunehmend spezialisierten und technisierten Gesundheitssystem stellt die Palliativmedizin einen wichtigen Ausgleich dar. Aufgrund der demographischen Situation in Deutschland bei einer gleichzeitig zunehmenden Individualisierung von Lebensentwürfen wird der Bedarf nach qualifizierten Medizinern in diesem Bereich auf nicht absehbare Zeit überdurchschnittlich wachsen.

Für Ärztinnen und Ärzte, die sich neu orientieren oder eine sinnvolle Ergänzung zu ihrem bisherigen Tätigkeitsspektrum suchen, ist die Palliativmedizin eine lohnende Option. Die Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften in diesem Bereich ist hoch – und die medigate ärztevermittlung unterstützt Sie gerne dabei, die passende Stelle im Bereich der Palliativmedizin zu finden.

Häufige Fragen zum Arztgehalt 2026 (FAQ)

Wie hoch ist das Arztgehalt 2026 in Deutschland?

Das durchschnittliche Arztgehalt in Deutschland liegt 2026 bei etwa 85.000 bis 95.000 Euro brutto pro Jahr. Das tatsächliche Einkommen hängt stark von der Position (Assistenzarzt, Facharzt, Oberarzt, Chefarzt), der Berufserfahrung, der Fachrichtung sowie dem Arbeitgeber ab. Tarifverträge sorgen dabei für transparente und planbare Gehaltsstrukturen.

Was regeln die TV-Ärzte-Tarifverträge genau?

Die TV-Ärzte-Tarifverträge regeln nicht nur das Grundgehalt, sondern auch Arbeitszeiten, Bereitschaftsdienste, Zuschläge, Sonderzahlungen und Urlaubsansprüche. Sie bieten Ärztinnen und Ärzten rechtliche Sicherheit und stellen sicher, dass Gehaltssteigerungen mit zunehmender Berufserfahrung automatisch erfolgen.

Wie viel verdient ein Assistenzarzt im Jahr 2026?

Ein Assistenzarzt verdient 2026 je nach Weiterbildungsjahr durchschnittlich zwischen 64.000 und 82.000 Euro brutto pro Jahr. Zusätzlich können Zuschläge für Nacht-, Wochenend- oder Bereitschaftsdienste das Einkommen deutlich erhöhen.

Welche Fachrichtungen bieten besonders hohe Gehälter?

Zu den bestbezahlten Fachrichtungen zählen unter anderem Radiologie, Anästhesiologie, Kardiologie, Orthopädie und Chirurgie. Neben der Fachrichtung beeinflussen auch Leitungsfunktionen, Zusatzqualifikationen und der Kliniktyp das Gehalt erheblich.

Verdienen Ärzte in Deutschland mehr als in anderen EU-Ländern?

Ja. Im Vergleich zu vielen europäischen Ländern verdienen Ärzte in Deutschland deutlich mehr. Während das durchschnittliche Arztgehalt in Deutschland 2026 bei rund 85.000 bis 95.000 Euro liegt, beträgt es in Bulgarien etwa 25.000 bis 35.000 Euro pro Jahr. Zudem profitieren Ärzte in Deutschland von tariflicher Absicherung und strukturierten Karrierewegen.

Kann man das Arztgehalt außerhalb des Tarifs verhandeln?

In bestimmten Fällen ja. Besonders bei Oberarzt- und Chefarztpositionen, in privaten Kliniken oder bei speziellen Qualifikationen sind außertarifliche Vereinbarungen möglich. Hier können individuelle Gehälter, Boni oder Zusatzleistungen verhandelt werden.

Kontaktieren Sie uns noch heute

Sie möchten Ihre Fortbildungspunkte nachhaltig und effizient sammeln – mit Inhalten, die wirklich relevant sind und von Ärztekammern anerkannt werden?

Gemeinsam mit medigate gehen Sie sicher:

  • Wir identifizieren für Sie CME-Kurse, die zu Ihrer Fachrichtung und Karriereplanung passen.

  • Wir prüfen die Akkreditierung (Landesärztekammer, EACCME®).

  • Wir unterstützen Sie bei Anmeldung, Dokumentation und Einreichung Ihrer Nachweise.

  • Wir bieten Orientierung bei Hybrid- und Onlineformaten, damit Weiterbildung flexibel in Ihren Klinikalltag passt.

Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular oder per E-Mail – wir helfen Ihnen, gezielt zertifizierte CME-Fortbildungen zu wählen und Ihre Fortbildungspflicht strategisch zu erfüllen.

Die Voraussetzungen zur Facharztausbildung

Suche nach Stellenangeboten

Jobs

Finden Sie die besten Ärztejobs in Deutschland mit unserem Suchformular

Suchen & Filtern
  • Postcode

  • Level

  • Specialisation

  • Work schedule

  • Extras

Oberarzt interventionelle Radiologie Metropolregion Rhein-Ruhr (m|w|d)

Job:

6039

Spezialisierung:
Radiologie
PLZ:
5****
Niveau:
Oberarzt
}
Arbeitszeit:
Vollzeit

Arbeitgeberbeschreibung:

Unser Kunde, ein Unternehmen in der Metropolregion Rhein Ruhr, sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Oberarzt der interventionellen Radiologie (m/w/d). Das Unternehmen umfasst mehrere Standorte mit insgesamt um die 1000 Betten. Das Spektrum ist sehr breit aufgestellt und umfasst u.a. ein zertifiziertes Schlaganfallzentrum mit regionaler Stroke Unit, eine Polytraumaversorgung, eine Kinderklinik, eine Onkologie, ein Darmzentrum, ein Brustzentrum sowie ein Gefäßzentrum. Die Standorte sind mit modernsten Geräten ausgestattet und stellen eine qualitativ hochwertige Betreuung der Patienten sicher. Das Unternehmen liegt verkehrstechnisch günstig und ist sehr gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Die Stadt liegt am Rande der Metropolregion Rhein-Ruhr und bietet mit vielen Grünflächen und Freizeitangeboten ein ideales Lebensumfeld für Familien. Es sind alle Schulformen vorhanden und die Verkehrsanbindung via Auto und öffentlichen Verkehrsmitteln ist hervorragend. 

Stellenbeschreibung:

Das Leistungsspektrum der Radiologie umfasst sämtliche bildgebende und minimalinvasive Verfahren. Die Interventionelle Radiologie gehört zu den besonderen Schwerpunkten der Abteilung: Neben CT-gestützten Interventionen werden multimodale kombinierte US und DSA-gesteuerte minimal-invasive Diagnostik und Therapien durchgeführt. Hierzu zählen insbesondere vaskuläre eröffnende und verschließende Interventionen einschließlich Embolisationen (z.B. Endoleaks, Aneurysma, Onkologie, Blutungen), TIPSS und Neurointerventionen mit Carotisstents und intrakranieller Thrombektomien.

Apparative Ausstattung:

  • Multislice–CTs
  • MRTs (1/1,5 Tesla)
  • DSA-Anlagen
  • Durchleuchtungsgerät
  • Bucky – Arbeitsplätze
  • Sonographie
  • Mammographie inkl. Tomosynthese und Biopsie

Alle radiologischen Standorte sind vollständig digitalisiert und im KIS, RIS und lokales PACS und cloudbasiertes Zuweiser-PACS sowie Konferenzsysteme und Smartphones ink. Join-App vernetzt.

Ihr Profil:

  • Deutsche Approbation
  • Sehr gute Deutschkenntnisse (C1)
  • Facharzt der Radiologie
  • Fundierte Erfahrungen im gesamten Gebiet der Radiologie
  • Sichere interventionelle Fähigkeit
  • Schwerpunktinteresse an onkologischen und vaskulären Interventionen inkl. Neurothrombektomien
  • Hohes Verantwortungsbewusstsein
  • Spass am Aufbau und Entwicklung des Standortes
  • Kollegialität, Teamfähigkeit und Einsatzfreude 
  • Hohe Motivation und Zuverlässigkeit
  • Flexibilität und menschlich-soziale Kompetenz

Ihre Vorteile:

  • Unbefristeter Arbeitsvertrag
  • Außertarifliche sehr gute Vergütung
  • sehr gutes Betriebsklima
  • modernste Gerätetechniken
  • volldigitalisierte Abteilung 
  • Selbständiges Arbeiten 
  • Internen und externen Fortbildungsprogramm
  • Kinderbetreuungsplätze mit Randzeitenbetreuung
  • Wohnen & Arbeiten in der Metropolregion Rhein-Ruhr

Facharzt Neurologie oder Innere Medizin| m/w/d

Job:

6043

Spezialisierung:
Innere Medizin I Neurologie
PLZ:
1****
Niveau:
Facharzt
}
Arbeitszeit:
Vollzeit

Arbeitgeberbeschreibung:

Wir suchen ab sofort einen Facharzt (m/w/d) für Neurologie oder einen Facharzt (m/w/d) für Innere Medizin und Pneumologie oder einen Facharzt (m/w/d) Anästhesiologie in Vollzeit zur Verstärkung unseres Departements Außerklinik an unserem Standort in Berlin und Brandenburg.

  • Ärztliche Betreuung in Form von Visiten bei intensiv zu versorgenden Patienten in der außerklinischen Intensivpflege
  • Organisation der einzuleitenden Therapie und Behandlung sowie die Überleitung aus dem Weaningzentrum und/oder der Rehaklinik
  • Koordination von multiprofessioneller Patientenversorgung
  • Akutintervention bei klinischer Notwendigkeit inklusive telefonischer Begleitung
  • Telemedizin, z.B. Videosprechstunde
  • Ärztliche Dokumentation

Ihre Aufgaben:

  • Ärztliche Betreuung in Form von Visiten bei intensiv zu versorgenden Patienten in der außerklinischen Intensivpflege
  • Organisation der einzuleitenden Therapie und Behandlung sowie die Überleitung aus dem Weaningzentrum und/oder der Rehaklinik
  • Koordination von multiprofessioneller Patientenversorgung
  • Akutintervention bei klinischer Notwendigkeit inklusive telefonischer Begleitung
  • Telemedizin, z.B. Videosprechstunde
  • Ärztliche Dokumentation

Ihr Profil:

  • Ein hohes Maß an Selbstständigkeit
  • Großartig, aber kein Muss: Erfahrungen im Umgang mit invasiver und nichtinvasiver Beatmung sowie tracheotomierter Patienten
  • Bereitschaft zur Teilnahme an internen Fallbesprechungen und –beratungen
  • Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und Flexibilität
  • Führerschein Klasse B

Ihre Vorteile:

  • flache Hierarchien und ein Einarbeitungsprogramm durch erfahrene Kolleginnen 
  • intensive fachärztliche Supervision und Möglichkeit zur Teilnahme an internen und externen Fortbildungen
  • freundliche und kollegiale Zusammenarbeit im multiprofessionellen Team
  • eine Fünftagewoche, kein Schichtbetrieb
  • Familienfreundliche Arbeitszeiten 
  • 30 Tage Urlaub im Kalenderjahr
  • Ein interessantes Vergütungsmodell
  • Arbeitgeberzuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge
  • Förderung von Weiterbildungen, Mitarbeiterentwicklungsprogramm

Facharzt Haut- und Geschlechtskrankheiten | m/w/d

Job:

6042

Spezialisierung:
Dermatologie
PLZ:
1****
Niveau:
Facharzt
}
Arbeitszeit:
Teilzeit I Vollzeit

Arbeitgeberbeschreibung:

Die Kliniken sind ein Gesundheitsdienstleister mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen in 14 Kliniken und 3 Instituten.
Ein Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg sichern ca. 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die kompetente Versorgung von jährlich ca. 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten.
Die Kliniken sind auch ein Lehrkrankenhaus.

Das Unternehmen entlastet die Praxen bei den notwendigen Verwaltungs- und Abrechnungsaufgaben. So können sich die Fachleute zum Wohle ihrer Patientinnen und Patienten voll auf die Behandlung konzentrieren und gewinnt das Berufsbild des Mediziners auf dem Land an Attraktivität.

Das Gesundheitszentrum ist so der aktive, serviceorientierte Vorreiter einer Sicherung und kontinuierlichen Verbesserung der öffentlichen medizinischen Versorgung nach Qualität und Quantität in der Region.

Ihre Aufgaben:

  • Selbständige Behandlung von Patienten
  • Koordination der Patientenversorgung im interdisziplinären Team mit internen und externen Kollegen
  • Kontinuierliche Optimierung von Arbeitsprozessen
  • Fachliche Führung der Medizinischen Fachangestellten

Ihr Profil:

Damen und Herren, welche eine neue Perspektive suchen und in diesem Angebot, eine nicht alltägliche Chance für ihre berufliche und persönliche Entwicklung sehen.

Facharzt / Oberarzt Innere, Allgemeinmedizin (m/w/d)

Job:

6041

Spezialisierung:
Allgemeinmedizin I Innere Medizin
PLZ:
7****
Niveau:
Facharzt I Oberarzt
}
Arbeitszeit:
Teilzeit I Vollzeit

Arbeitgeberbeschreibung:

Unser Auftraggeber ist eine kleinere, renommierte, neurologische Klinik, sowohl akutmedizinisch als auch rehabilitativ tätig.
Die Klinik mit zwei Standorten – ohne Stroke Unit – verfügt über 115 Betten. Der Arbeitsplatz befindet sich in reizvoller Lage vor den Toren einer überregional bekannten Kreisstadt, mit guter Anbindung an das Straßennetz, sowie einer weiteren, attraktiven Stadt mit 50.000 Einwohnern.

Die Klinik genießt über die Region hinaus Anerkennung und Wertschätzung und pflegt einen patientenzentrierten Arbeitsstil unter ganzheitlicher medizinischer Betrachtung, Entsprechend bedeutsam ist die Einbeziehung internistischer Vorerkrankungen. Geboten wird eine, vertrauensvolle, wertschätzende Atmosphäre, eine geregelte Arbeitszeit mit geringer Dienstbelastung sowie ein übertarifliches Einkommen.

Ihre Aufgaben:

Der Schwerpunkt liegt auf der internistischen Behandlung neurologischer Patienten, ohne Stroke Unit –, akutmedizinisch wie rehabilitativ. 

Ihr Profil:

Interessant auch für Damen und Herren Mediziner, welche sich in der letzten Dekade ihres Berufslebens nochmals neu ausrichten wollen.

Ihre Vorteile:

  • Eine Aufgabe, mit der Chance der Gestaltung und Profilierung
  • Zusammenarbeit in einem überschaubaren Team, mit kollegialem Anspruch, verbunden mit einem attraktiven Freiraum für ihre persönliche und berufliche Entwicklung
  • Eine Arbeitsumgebung, die Ihre Freude an Engagement und Identifikation honoriert
  • Aufgrund der zentralen Lage ist der Arbeitsplatz, auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln, bestens erreichbar.

Facharzt (m/w/d) Allgemeinmedizin

Job:

6038

Spezialisierung:
Allgemeinmedizin
PLZ:
0****
Niveau:
Facharzt
}
Arbeitszeit:
Vollzeit

Arbeitgeberbeschreibung:

Dementsprechend umfangreich ist das medizinischen Leistungsangebot. Durch die intelligente strategische Ausrichtung in einem interdisziplinären Team, bestehend aus spezialisierten Ärztinnen und Ärzten, wird die gesundheitliche Versorgung der Patienten sichergestellt. Beispielsweise sind die Fachbereiche der Allgemein- und Innere Medizin, Augenheilkunde, Urologie, Neurologie, Dermatologie sowie der Psychiatrie integraler Bestandteil der Dienstleistung. Des Weiteren bietet die moderne Ausstattung des MVZ vielseitige Möglichkeiten. Geografisch befindet sich unser Mandant in einer harmonischen Gegend in Oberwiesenthal. 

Stellenbeschreibung:

Das Leistungsspektrum der Praxis für Allgemeinmedizin umfasstschwerpunktmäßig die hausärztliche Betreuung. Organisatorische Rahmenbedingungen wie Abrechnung, Verwaltung, Praxisausstattung und Personal werden selbstverständlich vom Arbeitgeber übernommen. Zusätzlich bietet die 35 Stunden-Woche genug Freiraum und eine ausgewogene Work-Life-Balance.

Ihre Aufgaben:

  • Kompetente Versorgung der Patienten
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit 
  • Weiterentwicklung des MVZ

Ihr Profil:

  • Sie sind Facharzt (m/w/d) für Allgemeinmedizin
  • Sie verfügen über Erfahrung im Gebiet der Allgemeinmedizin oder als klassischer Hausarzt
  • Sie haben Interesse an der Weiterentwicklung des MVZ
  • Sie sind kooperations- und teamfähig

Ihre Vorteile:

  • eine hohe Mitarbeiterorientierung
  • zukunftsreiche Perspektive
  • Weiterhin arbeiten Sie gemeinsam mit einem professionellen Team
  • Eine angenehme und freundliche Arbeitsatmosphäre 
  • Work-Life-Balance
  • Möglichkeit der flexiblen Arbeitszeitgestaltung
  • Kinderbetreuung (bis einschließlich 12 Jahre)
  • Angebote zur Gesundheitsförderung