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Kenntnisprüfung für Ärzte

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Kenntnisprüfung für Ärzte

Was die Kenntnisprüfung wirklich ist und warum sie so zentral ist

Für Ärztinnen und Ärzte mit einem Abschluss aus einem Drittstaat ist die Kenntnisprüfung häufig der entscheidende Schritt auf dem Weg zur Approbation in Deutschland. Sie ist keine formale Schikane, sondern die behördlich organisierte Prüfung, ob Ihre medizinische Ausbildung in Inhalt und Niveau dem entspricht, was in der deutschen Ausbildung erwartet wird. In der Praxis ist die Kenntnisprüfung damit eine Art Gleichwertigkeitsnachweis über den Weg einer fachlichen Prüfung, wenn die Unterlagenlage oder die festgestellten Unterschiede zur deutschen Ausbildung eine direkte Anerkennung nicht zulassen.

Wichtig ist: Die Kenntnisprüfung ist nicht „nur eine Klausur“, die man mit Fleiß besteht. Sie ist eine klinisch orientierte Kompetenzprüfung. Bewertet wird, ob Sie Patientinnen und Patienten sicher, strukturiert und leitlinienorientiert versorgen können – und ob Sie dabei diagnostisch und therapeutisch nachvollziehbar begründen, warum Sie etwas tun oder bewusst nicht tun. Genau diese Perspektive hilft beim Vorbereiten: Es geht weniger um enzyklopädisches Auswendiglernen, sondern um klinisches Denken und sicheres ärztliches Handeln im deutschen Versorgungsalltag.

Abgrenzung zur Fachsprachprüfung und typische Missverständnisse

Viele internationale Ärztinnen und Ärzte erleben die Fachsprachprüfung als erste große Hürde. Inhaltlich geht es dort jedoch primär um Kommunikation: Anamnese, Aufklärung, Arztbrief, Übergabe – also um die Sprachkompetenz im klinischen Setting. Die Kenntnisprüfung ist davon klar getrennt. Sie prüft Ihre medizinische Kompetenz, und Sprache ist „nur“ das Medium, in dem Sie diese Kompetenz zeigen müssen.

Ein verbreitetes Missverständnis ist, dass eine sehr gute Sprache automatisch zur Sicherheit in der Kenntnisprüfung führt. In Wirklichkeit scheitern Kandidatinnen und Kandidaten eher daran, dass sie klinische Standards, typische Abläufe oder das in Deutschland erwartete Vorgehen in Diagnostik und Therapie noch nicht sauber verinnerlicht haben. Umgekehrt gibt es auch Ärztinnen und Ärzte mit spürbarem Akzent, die sehr sicher bestehen, weil ihr klinisches Denken strukturiert ist und sie ihre Entscheidungen verständlich begründen.

Wer die Kenntnisprüfung ablegen muss und wovon das abhängt

Ob Sie zur Kenntnisprüfung eingeladen werden, hängt vom Ergebnis der Gleichwertigkeitsprüfung ab. Bei Abschlüssen aus der EU/ dem EWR und der Schweiz greifen in der Regel andere Anerkennungsmechanismen. Bei Drittstaatenabschlüssen prüft die zuständige Behörde, ob Ihre Ausbildung in wesentlichen Bereichen gleichwertig ist. Wenn wesentliche Unterschiede festgestellt werden, die nicht durch Berufserfahrung oder zusätzliche Nachweise ausgeglichen werden können, wird die Kenntnisprüfung als Ausgleichsmaßnahme angesetzt.

Für viele bedeutet das: Selbst wenn Sie mehrere Jahre Berufserfahrung haben, kann die Kenntnisprüfung erforderlich sein, wenn bestimmte Ausbildungsinhalte nicht dokumentiert sind, die Stundenzahlen oder Rotationen erheblich abweichen oder Kernfächer nicht ausreichend nachweisbar sind. Das ist frustrierend, aber planbar – und mit der richtigen Strategie lässt sich aus der Prüfung ein klarer, steuerbarer Meilenstein machen.

Aufbau und Charakter der Prüfung: klinisch, fallbezogen, interdisziplinär

Die Kenntnisprüfung ist typischerweise mündlich-praktisch angelegt und orientiert sich an realistischen klinischen Fällen. Der Kern liegt häufig in Innerer Medizin und Chirurgie, ergänzt durch Querschnittsthemen und häufige Notfälle. Je nach Prüfungsort können weitere Fächer in unterschiedlicher Tiefe einfließen, etwa Pharmakologie, Radiologie, Hygiene, Notfallmedizin oder Aspekte aus Gynäkologie, Pädiatrie, Neurologie und Psychiatrie – meist mit Blick auf das sichere Erkennen und das erste Management.

Prüferinnen und Prüfer achten stark auf Struktur: Wie gehen Sie an eine neue Patientin heran? Wie priorisieren Sie Symptome? Welche Differenzialdiagnosen sind plausibel? Welche Diagnostik ist notwendig, welche nur „nice to have“? Wie interpretieren Sie Befunde, und wie leiten Sie daraus Therapie und Monitoring ab? Besonders relevant ist, ob Sie Patientensicherheit im Blick haben: Vitalbedrohliches erkennen, Eskalationswege kennen, Kontraindikationen beachten, Wechselwirkungen im Blick behalten, Aufklärung und Dokumentation ernst nehmen.

Welche Inhalte in der Vorbereitung den größten Unterschied machen

Aus Erfahrung machen nicht die exotischen Detailfragen den Unterschied, sondern die klinischen Standards, die im deutschen Alltag selbstverständlich sind. Dazu gehören beispielsweise ein systematischer Ansatz bei Leitsymptomen, sichere Basisdiagnostik, die richtige Gewichtung von „Red Flags“ und ein pragmatisches, evidenzbasiertes therapeutisches Vorgehen.

Sehr häufig wird die Prüfung dort schwierig, wo Kandidatinnen und Kandidaten zwar „wissen, was es sein könnte“, aber keinen klaren Plan formulieren: Was genau machen Sie jetzt als Erstes? Welche Laborwerte brauchen Sie sofort, welche im Verlauf? Wann rufen Sie eine Oberärztin hinzu? Welche Therapie starten Sie empirisch und warum? Gerade bei häufigen Krankheitsbildern erwarten Prüferinnen und Prüfer, dass Sie eine Art inneren Leitfaden haben – ähnlich wie auf Station, wenn Sie morgens ein neues Problem übernehmen und innerhalb weniger Minuten ein sinnvolles Vorgehen formulieren.

Ebenso wichtig ist Medikationssicherheit. In Deutschland wird stark darauf geachtet, dass Sie Dosierungen plausibel einschätzen, Kontraindikationen bedenken und bei Risikokonstellationen (Nierenfunktion, Antikoagulation, Allergien, Schwangerschaft, Interaktionen) sauber argumentieren. Niemand erwartet Perfektion in jeder Zahl, aber ein grundsätzlich sicheres, verantwortungsbewusstes Handeln.

Fachprüfung für Ärzte

Wie Sie für die Prüfung „deutsch klinisch“ denken lernen

Viele internationale Ärztinnen und Ärzte bringen hervorragende praktische Fähigkeiten mit. Schwieriger ist oft die Umstellung auf die in Deutschland typische Systematik: starke Orientierung an Leitlinien und Standards, interdisziplinäre Zusammenarbeit, klare Verantwortlichkeiten, konsequente Dokumentation und eine sehr strukturierte Kommunikation. Diese Umstellung ist kein Qualitätsurteil über Ihr Herkunftssystem, sondern eine Anpassung an einen anderen Rahmen.

Hilfreich ist, sich beim Lernen konsequent an klinischen Fällen zu orientieren. Statt Kapitel „Kardiologie“ abstrakt durchzuarbeiten, trainieren Sie Leitsymptome: Brustschmerz, Dyspnoe, Synkope, Fieber, Bauchschmerz, neurologische Ausfälle. Für jedes Leitsymptom entwickeln Sie ein Muster: Erstmaßnahmen, Differenzialdiagnosen, Basisdiagnostik, Akuttherapie, Monitoring, wann Fachdisziplinen hinzugezogen werden, welche Komplikationen Sie aktiv verhindern. Genau dieses Muster ist prüfungsrelevant – und gleichzeitig extrem alltagstauglich für den Berufseinstieg.

Organisation, Zeitplanung und der Umgang mit Wartezeiten

Ein realistischer Zeitplan ist entscheidend, weil die Prüfungsvorbereitung parallel zu Behördenprozessen, Sprachprüfungen, Jobwechseln oder familiären Verpflichtungen läuft. Viele scheitern nicht am medizinischen Inhalt, sondern an Überlastung und unklarer Priorisierung. Sinnvoll ist ein Stufenmodell: erst ein solides Fundament (häufige Krankheitsbilder, Notfälle, Diagnostik), dann systematisches Falltraining, am Ende Simulationen unter Prüfungsbedingungen.

Wartezeiten auf Prüfungstermine kommen vor und können mental belastend sein. Dennoch lassen sie sich produktiv nutzen: regelmäßiges Falltraining, strukturierte Wiederholung, gezielte Lückenanalyse. Wenn Sie die Zeit hingegen „verstreichen lassen“, steigt kurz vor dem Termin der Druck – und das erschwert das sichere Auftreten in der Prüfung.

Typische Gründe für Nichtbestehen und wie man sie vermeidet

Nichtbestehen liegt selten daran, dass jemand „zu wenig weiß“. Häufiger sind es strukturelle Probleme: unklare Prioritäten, zu breite Diagnostik ohne Begründung, fehlende Differenzierung von dringend vs. später, unsicheres Notfallmanagement, oder das Auslassen wichtiger Sicherheitsaspekte wie Thromboseprophylaxe, Monitoring, Hygienemaßnahmen und dokumentationsrelevante Punkte.

Ein weiterer Klassiker ist das „Zerreden“: Kandidatinnen und Kandidaten nennen viele Möglichkeiten, treffen aber keine Entscheidung. In der Prüfung zählt jedoch, ob Sie als Ärztin oder Arzt handlungsfähig sind. Es ist besser, eine plausible Arbeitshypothese zu formulieren, Diagnostik und Therapie schlüssig zu begründen und zugleich offen zu zeigen, welche Befunde Ihre Strategie verändern würden.

Mentale Vorbereitung: souverän auftreten, ohne perfekt sein zu müssen

Die Kenntnisprüfung ist auch eine Stressprüfung. Prüferinnen und Prüfer wollen sehen, dass Sie in einer anspruchsvollen Situation ruhig bleiben, strukturiert denken und verantwortungsbewusst handeln. Perfektion erwartet niemand. Entscheidend ist, dass Sie Fehler vermeiden, die Patientinnen und Patienten gefährden würden, und dass Sie Ihre Grenzen erkennen: Unsicherheit transparent machen, Rücksprache einplanen, Eskalationswege kennen.

Souveränität entsteht durch Routine. Routine entsteht durch wiederholtes, lautes Durchspielen von Fällen, idealerweise mit Feedback. Wer nur liest, lernt Wissen; wer Fälle spricht, trainiert Handeln. Dieser Unterschied ist bei der Kenntnisprüfung oft der entscheidende.

Wie medigate ärztevermittlung Sie gezielt bis zur Approbation unterstützt

Gerade internationale Ärztinnen und Ärzte profitieren davon, wenn fachliche Vorbereitung, Behördenlogik und Karriereplanung zusammen gedacht werden. medigate ärztevermittlung begleitet Sie genau an dieser Schnittstelle: mit einem klaren Blick auf die Anforderungen im Approbationsverfahren, mit Erfahrung darin, welche Schritte in welcher Reihenfolge sinnvoll sind, und mit der Perspektive des Arbeitsmarkts, damit Sie nicht nur „durch die Prüfung kommen“, sondern anschließend auch eine passende ärztliche Position finden.

Wenn Sie möchten, klären wir gemeinsam, wo Sie im Prozess stehen, welche nächsten Schritte realistisch sind und wie Sie Ihre Vorbereitung so strukturieren, dass sie zu Ihrem Alltag passt. Am Ende soll nicht nur ein bestandenes Prüfungsergebnis stehen, sondern ein sicherer Start in eine Tätigkeit, die zu Ihrer Qualifikation und Ihren Zielen passt.

Chancen & Perspektiven 2026

Fazit: Palliativmedizin – eine wertvolle Zusatzqualifikation mit großer Bedeutung

Die Zusatz-Weiterbildung Palliativmedizin vermittelt nicht nur medizinisches Spezialwissen, sondern auch ethische, kommunikative und psychosoziale Kompetenzen. Sie richtet sich an Ärztinnen und Ärzte, die über den rein kurativen Ansatz hinausblicken und Patienten ganzheitlich begleiten möchten. Gerade in einem zunehmend spezialisierten und technisierten Gesundheitssystem stellt die Palliativmedizin einen wichtigen Ausgleich dar. Aufgrund der demographischen Situation in Deutschland bei einer gleichzeitig zunehmenden Individualisierung von Lebensentwürfen wird der Bedarf nach qualifizierten Medizinern in diesem Bereich auf nicht absehbare Zeit überdurchschnittlich wachsen.

Für Ärztinnen und Ärzte, die sich neu orientieren oder eine sinnvolle Ergänzung zu ihrem bisherigen Tätigkeitsspektrum suchen, ist die Palliativmedizin eine lohnende Option. Die Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften in diesem Bereich ist hoch – und die medigate ärztevermittlung unterstützt Sie gerne dabei, die passende Stelle im Bereich der Palliativmedizin zu finden.

Häufige Fragen zum Arztgehalt 2026 (FAQ)

Wie hoch ist das Arztgehalt 2026 in Deutschland?

Das durchschnittliche Arztgehalt in Deutschland liegt 2026 bei etwa 85.000 bis 95.000 Euro brutto pro Jahr. Das tatsächliche Einkommen hängt stark von der Position (Assistenzarzt, Facharzt, Oberarzt, Chefarzt), der Berufserfahrung, der Fachrichtung sowie dem Arbeitgeber ab. Tarifverträge sorgen dabei für transparente und planbare Gehaltsstrukturen.

Was regeln die TV-Ärzte-Tarifverträge genau?

Die TV-Ärzte-Tarifverträge regeln nicht nur das Grundgehalt, sondern auch Arbeitszeiten, Bereitschaftsdienste, Zuschläge, Sonderzahlungen und Urlaubsansprüche. Sie bieten Ärztinnen und Ärzten rechtliche Sicherheit und stellen sicher, dass Gehaltssteigerungen mit zunehmender Berufserfahrung automatisch erfolgen.

Wie viel verdient ein Assistenzarzt im Jahr 2026?

Ein Assistenzarzt verdient 2026 je nach Weiterbildungsjahr durchschnittlich zwischen 64.000 und 82.000 Euro brutto pro Jahr. Zusätzlich können Zuschläge für Nacht-, Wochenend- oder Bereitschaftsdienste das Einkommen deutlich erhöhen.

Welche Fachrichtungen bieten besonders hohe Gehälter?

Zu den bestbezahlten Fachrichtungen zählen unter anderem Radiologie, Anästhesiologie, Kardiologie, Orthopädie und Chirurgie. Neben der Fachrichtung beeinflussen auch Leitungsfunktionen, Zusatzqualifikationen und der Kliniktyp das Gehalt erheblich.

Verdienen Ärzte in Deutschland mehr als in anderen EU-Ländern?

Ja. Im Vergleich zu vielen europäischen Ländern verdienen Ärzte in Deutschland deutlich mehr. Während das durchschnittliche Arztgehalt in Deutschland 2026 bei rund 85.000 bis 95.000 Euro liegt, beträgt es in Bulgarien etwa 25.000 bis 35.000 Euro pro Jahr. Zudem profitieren Ärzte in Deutschland von tariflicher Absicherung und strukturierten Karrierewegen.

Kann man das Arztgehalt außerhalb des Tarifs verhandeln?

In bestimmten Fällen ja. Besonders bei Oberarzt- und Chefarztpositionen, in privaten Kliniken oder bei speziellen Qualifikationen sind außertarifliche Vereinbarungen möglich. Hier können individuelle Gehälter, Boni oder Zusatzleistungen verhandelt werden.

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Die Voraussetzungen zur Facharztausbildung

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Assistenzarzt Gynäkologie und Geburtshilfe – Region Köln (m/w/d)

Job:

6035

Spezialisierung:
Gynäkologie
PLZ:
5****
}
Arbeitszeit:
Vollzeit

Arbeitgeberbeschreibung:

Für einen guten Kunden – ein Klinikum der Grund- und Regelversorgung – suche ich zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Assistenzarzt Gynäkologie und Geburtshilfe (m/w/d).

Das Klinikum liegt geografisch sehr schön in Nordrhein-Westfalen gelegen. Durch die exzellente Verkehrsanbindung können Sie die Stadt Köln innerhalb einer Stunde gut erreichen.

Stellenbeschreibung:

Zur Erweiterung des Teams in der Frauenklinik wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein Assistenzarzt Gynäkologie und Geburtshilfe (m/w/d) gesucht. Idealerweise verfügen Sie bereits über erste Erfahrung im Fachgebiet.

Jährlich werden in der Geburtshilfe um die 750 Geburten begleitet, Tendenz steigend.

Gynäkologisch wird das gesamte Spektrum des Fachgebiets angeboten – besonderer Schwerpunkt liegt hierbei auf der Durchführung von minimal-invasiven Operationen, der Deszensuschirurgie sowie der Dysplasiesprechstunde. Jährlich werden über 3000 operative Eingriffe durchgeführt.

Das Klinikum verfügt über die volle Weiterbildungsermächtigung zum Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Zudem besteht die vollumfängliche Ermächtigung für den Schwerpunkt in der gynäkologischen Onkologie.

Da die Abteilung stetig weiter wächst, wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt Verstärkung gesucht! Es sind optimale Entwicklungschancen gegeben!

Ihre Aufgaben:

  • Abwechslungsreiche Tätigkeit im OP sowie Kreißsaal
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den anderen Abteilungen des Hauses
  • Teilnahme am Rufbereitschaftsdienst

Ihr Profil:

  • deutsche Approbation 
  • erste Berufserfahrung wünschenswert
  • fließende Sprachkenntnisse 
  • hohe Lernbereitschaft und Motivation

Ihre Vorteile:

  • Vergütung nach Tarif
  • operativer Tätigkeitsschwerpunkt
  • engagiertes und sympathisches Team
  • strukturierte Weiterbildung und entsprechende Förderung

Assistenzarzt Gynäkologie und Geburtshilfe – Großraum Münster (m/w/d)

Job:

6033

Spezialisierung:
Gynäkologie
PLZ:
4****
}
Arbeitszeit:
Vollzeit

Arbeitgeberbeschreibung:

Für Klinikum der Grund- und Regelversorgung / Lehrkrankenhaus im nordwestlichen Nordrhein-Westfalen suche ich zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Assistenzarzt Gynäkologie und Geburtshilfe (m/w/d). Idealerweise verfügen Sie über erste Kenntnisse im Fachgebiet.

In der Umgebung haben Sie eine große Vielzahl an Freizeitangeboten, die Stadt Münster können Sie innerhalb einer Stunde gut erreichen. Zudem erreichen Sie auch die Niederlande binnen 30 Minunten.

Stellenbeschreibung:

In der familienfreundlichen Geburtshilfe werden jährlich um die 650 Geburten begleitet, Tendenz steigened. Gynäkologisch wird das gesamte Spektrum des Fachgebiets abgedeckt. Besonderer Augenmerk liegt hierbei auf der minimal-invasiven Chirurgie. Zudem ist die Klinik als DaVinci Ausbildungszentrum anerkannt. Die Klinik verfügt über die volle Weiterbildungsermächtigung für den Facharzt Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Zudem kann der Schwerpunkt in der gynäkologischen Onkologie erworben werden.

Da die Abteilung stetig weiter wächst, wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt Verstärkung gesucht! Es sind optimale Entwicklungschancen in einem dynamischen Team gegeben!

Ihre Aufgaben:

  • Verantwortungsvolle Mitarbeit in der Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Unterstützung der Abteilung bei allen anfallenden Aufgaben
  • Selbstständige Arbeitsweise sowie freundlicher Umgang mit Patienten und Kollegen
  • Durchführung aller gängigen Verfahren im geburtshilflichen Management
  • Teilnahme am Dienstsystem

Ihr Profil:

  • deutsche Approbation
  • erste Erfahrung im Fachgebiet der Gynäkologie und Geburtshilfe wünschenswert, aber keine Voraussetzung
  • sehr gute Deutschkenntnisse – C1-Niveau
  • hohe soziale Kompetenz und Lernbereitschaft

Ihre Vorteile:

  • Vergütung nach Tarif
  • engagiertes und sympathisches Team
  • strukturierte Weiterbildung und entsprechende Förderung
  • finanzielle Unterstützung bei Fort- und Weiterbildungen

Facharzt Urologie (m/w/d) Baden Württemberg

Job:

6001

Spezialisierung:
Urologie
PLZ:
7****
Niveau:
Facharzt
}
Arbeitszeit:
Vollzeit

Arbeitgeberbeschreibung:

Unser Kunde, ein Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung in Hessen sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Oberarzt Urologie (m/w/d). Die Klinik selbst verfügt über 300 Betten. 

Die Klinik liegt ländlich gelegen mit zahlreichen Freizeitmöglichkeiten. Außerdem bietet die Stadt alle weiterführenden Schulen sowie ein umfassendes kulturelles Angebot. Die Lebenshaltungskosten sind im Vergleich zu den angrenzenden Städten sehr gering und bieten eine tolle Möglichkeit sich mit der Familie niederzulassen. 

Stellenbeschreibung:

Zur Erweiterung des Teams im Bereich der Urologie wird derzeit ein Facharzt Urologie (m/w/d) gesucht. Die Klinik verfügt über die neueste technische Ausstattung, wodurch ein breites Spektrum des Fachgebietes abgedeckt werden kann. Schwerpunkte bilden hierbei die Endourologie, Kinderurologie, Andrologie sowie die gezielte Behandlung von urologischen Tumoren. Auch minimalinvasive Operationstechniken (Laparoskopie und DaVinci) finden Einsatz.

Ihre Aufgaben:

Als Facharzt Urologie (m/w/d) profitieren Sie von: 

  • Einem modernen anspruchsvollen Arbeitsplatz bei einem Top-Arbeitgeber mit moderner medizinischer Ausstattung
  • Einem guten Gehalt mit individuellen Benefits/ Sonderzahlungen 
  • Sehr guten Weiterentwicklungs- und Fortbildungsmöglichkeiten 
  • Interessanten Einblicken in den Klinikalltag der verschiedenen zertifizierten Zentren

Ihr Profil:

Das sollten Sie als Facharzt Urologie (m/w/d) mitbringen:

  • Sie verfügen über die deutsche Approbation als Arzt (m/w/d) und eine abgeschlossene Facharztausbildung für Urologie
  • Sie besitzen Teamgeist und ärztliches Verantwortungsgefühl
  • Sie haben die Fähigkeit zu interdisziplinärem Denken und und pflegen jederzeit einen respektvollen kollegialen Austausch
  • Sie möchten sich gerne selbst weiterentwickeln und die Abteilung mit Ihrem erstklassigen Fachwissen 
  • Neben Ihrer hohen fachlichen Kompetenz haben Sie einen hohen Anspruch an die Versorgung der Ihnen anvertrauten Patienten

Ihre Vorteile:

Das erhalten Sie als Oberarzt Urologie (w/m/d):

  • Attraktive Vergütung sowie eine betriebliche Altersvorsorge
  • Interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit
  • Interne und externe Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Flache Hierarchien und gegenseitige Wertschätzung
  • Hervorragendes Arbeitsklima in einem motivierten und dynamischen Team
  • eigener Betriebskindergarten
  • Exzellent ausgestatteter Arbeitsplatz

Facharzt Urologie (m/w/d) Ruhrgebiet in Nordrhein-Westfalen

Job:

6010

Spezialisierung:
Urologie
PLZ:
4****
Niveau:
Facharzt
}
Arbeitszeit:
Vollzeit

Arbeitgeberbeschreibung:

Unser Kunde, ein renommiertes und modern ausgestattetes Krankenhaus im Ruhrgebiet, stellt zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Facharzt Urologie (m/w/d) zur Unterstützung seiner urologischen Kliniken ein. 

Stellenbeschreibung:

Für die urologische Abteilung wird zur Unterstützung ab sofort ein Facharzt Urologie (m/w/d) gesucht. Die Abteilung besticht durch eine tolle Teamstruktur sowie ein sehr hohes medizinisches Niveau. Sie profitieren hier zudem von der Möglichkeit, vertiefende Kenntnisse in der Tumortherapie zu erlangen sowie von den verschiedenen Weiterbildungsermächtigungen wie beispielsweise der Medikamentösen Tumortherapie zu profitieren. Die Klinik für Urologie deckt das komplette nicht-invasive und invasive Spektrum der Urologie ab. Die Fachabteilung verfügt darüber hinaus über Expertise in der Kontinenztherapie. Patienten werden hier ambulant und stationär behandelt.

Ihre Aufgabe

Als Facharzt Urologie (m/w/d) profitieren Sie von: 

  • Einer abwechslungsreichen, hochinteressanten und entwicklungsfähigen Tätigkeit mit attraktiver Vergütung in Teilzeit
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Der möglichen Erlangung von weiteren Zusatzqualifikationen wie beispielsweise der Medikamentösen Tumortherapie
  • Umfangreichen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung
  • Einem angenehmen, kollegialen Betriebsklima in einem engagierten Team mit flachen Hierarchien 

Ihr Profil:

Das sollten Sie Facharzt Urologie (m/w/d) mitbringen:

  • Ein mit gutem Erfolg abgeschlossenes Studium der Medizin
  • absolvierte Facharztausbildung zum Facharzt für Urologie (m/w/d) 
  • Sichere und sehr gute Deutschkenntnisse 
  • Freude am Umgang mit Patienten (m/w/d) und Angehörigen (m/w/d)
  • Verantwortungsbewusstsein und persönliches Engagement 
  • Begeisterungsfähigkeit, manuelle Geschicklichkeit, Motivation, Engagement sowie Leistungsbereitschaft

Oberarzt für Kardiologie im Großraum Duisburg (m/w/d)

Job:

6012

Spezialisierung:
Kardiologie
PLZ:
4****
Niveau:
Oberarzt
}
Arbeitszeit:
Vollzeit

Arbeitgeberbeschreibung:

Unser Kunde, ein Lehrkrankenhaus im nördlichen Ruhrgebiet, sucht ab sofort einen Oberarzt für Kardiologie (m/w/d), der Intersse an einer Ausbildung im invasiven Bereich hat. Mit ca. 300 Betten gewährleistet das Haus eine umfassende und kompetente Versorgung seiner Patienten. Jährlich werden ca. 11.000 Patienten behandelt. Das Krankenhaus verfügt über eine breite internistische Versorgung. Zudem besticht das Haus durch seine Nähe zu Städten wie Dortmund und Essen. 

Stellenbeschreibung:

Für Klinik für Kardiologie wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein Oberarzt für Kardiologie (m/w/d) gesucht, der sich gerne in den invasiven Bereich einarbeiten möchte. Hier wird ein breites Spektrum der invasiven und nicht-invasiven Kardiologie, sowie der Angiologie abgedeckt. Zudem verfügt die Abteilung über eine exzellent ausgestattete Intensivstation. Die invasive Kardiologie wird hier zeitnah weiter ausgebaut. Dazu werden zwei neue Herzkatheterlabore in Betrieb genommen. Eines in der Kardiologie und eines für die Angiologie. Als Oberarzt für Kardiologie (m/w/d) unterstützen Sie hier das engagierte Team beim Aufbau des Gefäßzentrums. 

Ihre Aufgaben:

  • Mitarbeit bei allen anfallenden Aufgaben der Abteilung 
  • Betreuung der kardiologischen Patienten 
  • Anwendung der gängigen kardiologischen Verfahren 
  • Diagnostik und Therapie kardiologischer Erkrankungen 
  • interdisziplinäres Arbeiten mit anderen Abteilungen 
  • Weiterentwicklung der Abteilung
  •  Aufbau des Gefäßzentrums
  • Interesse an der  Ausbildung im Herzkatheterlabor

Ihr Profil:

  • Facharzttitel Innere Medizin und Kardiologie 
  • Sie verfügen über eine hohe fachliche Qualifikation und umfangreiche klinische Erfahrung
  • Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • Verantwortungsbewusstsein und persönliches Engagement 

Ihre Vorteile:

  • leistungsgerechte Vergütung 
  • betriebliche Altersvorsorge 
  • strukturierte Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten 
  • Delegation nichtärztlicher Tätigkeiten
  • exzellent ausgestatteter Arbeitsplatz 
  • Ausbildung im Herzkatheterlabor