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Kenntnisprüfung für Ärzte

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Kenntnisprüfung für Ärzte

Was die Kenntnisprüfung wirklich ist und warum sie so zentral ist

Für Ärztinnen und Ärzte mit einem Abschluss aus einem Drittstaat ist die Kenntnisprüfung häufig der entscheidende Schritt auf dem Weg zur Approbation in Deutschland. Sie ist keine formale Schikane, sondern die behördlich organisierte Prüfung, ob Ihre medizinische Ausbildung in Inhalt und Niveau dem entspricht, was in der deutschen Ausbildung erwartet wird. In der Praxis ist die Kenntnisprüfung damit eine Art Gleichwertigkeitsnachweis über den Weg einer fachlichen Prüfung, wenn die Unterlagenlage oder die festgestellten Unterschiede zur deutschen Ausbildung eine direkte Anerkennung nicht zulassen.

Wichtig ist: Die Kenntnisprüfung ist nicht „nur eine Klausur“, die man mit Fleiß besteht. Sie ist eine klinisch orientierte Kompetenzprüfung. Bewertet wird, ob Sie Patientinnen und Patienten sicher, strukturiert und leitlinienorientiert versorgen können – und ob Sie dabei diagnostisch und therapeutisch nachvollziehbar begründen, warum Sie etwas tun oder bewusst nicht tun. Genau diese Perspektive hilft beim Vorbereiten: Es geht weniger um enzyklopädisches Auswendiglernen, sondern um klinisches Denken und sicheres ärztliches Handeln im deutschen Versorgungsalltag.

Abgrenzung zur Fachsprachprüfung und typische Missverständnisse

Viele internationale Ärztinnen und Ärzte erleben die Fachsprachprüfung als erste große Hürde. Inhaltlich geht es dort jedoch primär um Kommunikation: Anamnese, Aufklärung, Arztbrief, Übergabe – also um die Sprachkompetenz im klinischen Setting. Die Kenntnisprüfung ist davon klar getrennt. Sie prüft Ihre medizinische Kompetenz, und Sprache ist „nur“ das Medium, in dem Sie diese Kompetenz zeigen müssen.

Ein verbreitetes Missverständnis ist, dass eine sehr gute Sprache automatisch zur Sicherheit in der Kenntnisprüfung führt. In Wirklichkeit scheitern Kandidatinnen und Kandidaten eher daran, dass sie klinische Standards, typische Abläufe oder das in Deutschland erwartete Vorgehen in Diagnostik und Therapie noch nicht sauber verinnerlicht haben. Umgekehrt gibt es auch Ärztinnen und Ärzte mit spürbarem Akzent, die sehr sicher bestehen, weil ihr klinisches Denken strukturiert ist und sie ihre Entscheidungen verständlich begründen.

Wer die Kenntnisprüfung ablegen muss und wovon das abhängt

Ob Sie zur Kenntnisprüfung eingeladen werden, hängt vom Ergebnis der Gleichwertigkeitsprüfung ab. Bei Abschlüssen aus der EU/ dem EWR und der Schweiz greifen in der Regel andere Anerkennungsmechanismen. Bei Drittstaatenabschlüssen prüft die zuständige Behörde, ob Ihre Ausbildung in wesentlichen Bereichen gleichwertig ist. Wenn wesentliche Unterschiede festgestellt werden, die nicht durch Berufserfahrung oder zusätzliche Nachweise ausgeglichen werden können, wird die Kenntnisprüfung als Ausgleichsmaßnahme angesetzt.

Für viele bedeutet das: Selbst wenn Sie mehrere Jahre Berufserfahrung haben, kann die Kenntnisprüfung erforderlich sein, wenn bestimmte Ausbildungsinhalte nicht dokumentiert sind, die Stundenzahlen oder Rotationen erheblich abweichen oder Kernfächer nicht ausreichend nachweisbar sind. Das ist frustrierend, aber planbar – und mit der richtigen Strategie lässt sich aus der Prüfung ein klarer, steuerbarer Meilenstein machen.

Aufbau und Charakter der Prüfung: klinisch, fallbezogen, interdisziplinär

Die Kenntnisprüfung ist typischerweise mündlich-praktisch angelegt und orientiert sich an realistischen klinischen Fällen. Der Kern liegt häufig in Innerer Medizin und Chirurgie, ergänzt durch Querschnittsthemen und häufige Notfälle. Je nach Prüfungsort können weitere Fächer in unterschiedlicher Tiefe einfließen, etwa Pharmakologie, Radiologie, Hygiene, Notfallmedizin oder Aspekte aus Gynäkologie, Pädiatrie, Neurologie und Psychiatrie – meist mit Blick auf das sichere Erkennen und das erste Management.

Prüferinnen und Prüfer achten stark auf Struktur: Wie gehen Sie an eine neue Patientin heran? Wie priorisieren Sie Symptome? Welche Differenzialdiagnosen sind plausibel? Welche Diagnostik ist notwendig, welche nur „nice to have“? Wie interpretieren Sie Befunde, und wie leiten Sie daraus Therapie und Monitoring ab? Besonders relevant ist, ob Sie Patientensicherheit im Blick haben: Vitalbedrohliches erkennen, Eskalationswege kennen, Kontraindikationen beachten, Wechselwirkungen im Blick behalten, Aufklärung und Dokumentation ernst nehmen.

Welche Inhalte in der Vorbereitung den größten Unterschied machen

Aus Erfahrung machen nicht die exotischen Detailfragen den Unterschied, sondern die klinischen Standards, die im deutschen Alltag selbstverständlich sind. Dazu gehören beispielsweise ein systematischer Ansatz bei Leitsymptomen, sichere Basisdiagnostik, die richtige Gewichtung von „Red Flags“ und ein pragmatisches, evidenzbasiertes therapeutisches Vorgehen.

Sehr häufig wird die Prüfung dort schwierig, wo Kandidatinnen und Kandidaten zwar „wissen, was es sein könnte“, aber keinen klaren Plan formulieren: Was genau machen Sie jetzt als Erstes? Welche Laborwerte brauchen Sie sofort, welche im Verlauf? Wann rufen Sie eine Oberärztin hinzu? Welche Therapie starten Sie empirisch und warum? Gerade bei häufigen Krankheitsbildern erwarten Prüferinnen und Prüfer, dass Sie eine Art inneren Leitfaden haben – ähnlich wie auf Station, wenn Sie morgens ein neues Problem übernehmen und innerhalb weniger Minuten ein sinnvolles Vorgehen formulieren.

Ebenso wichtig ist Medikationssicherheit. In Deutschland wird stark darauf geachtet, dass Sie Dosierungen plausibel einschätzen, Kontraindikationen bedenken und bei Risikokonstellationen (Nierenfunktion, Antikoagulation, Allergien, Schwangerschaft, Interaktionen) sauber argumentieren. Niemand erwartet Perfektion in jeder Zahl, aber ein grundsätzlich sicheres, verantwortungsbewusstes Handeln.

Fachprüfung für Ärzte

Wie Sie für die Prüfung „deutsch klinisch“ denken lernen

Viele internationale Ärztinnen und Ärzte bringen hervorragende praktische Fähigkeiten mit. Schwieriger ist oft die Umstellung auf die in Deutschland typische Systematik: starke Orientierung an Leitlinien und Standards, interdisziplinäre Zusammenarbeit, klare Verantwortlichkeiten, konsequente Dokumentation und eine sehr strukturierte Kommunikation. Diese Umstellung ist kein Qualitätsurteil über Ihr Herkunftssystem, sondern eine Anpassung an einen anderen Rahmen.

Hilfreich ist, sich beim Lernen konsequent an klinischen Fällen zu orientieren. Statt Kapitel „Kardiologie“ abstrakt durchzuarbeiten, trainieren Sie Leitsymptome: Brustschmerz, Dyspnoe, Synkope, Fieber, Bauchschmerz, neurologische Ausfälle. Für jedes Leitsymptom entwickeln Sie ein Muster: Erstmaßnahmen, Differenzialdiagnosen, Basisdiagnostik, Akuttherapie, Monitoring, wann Fachdisziplinen hinzugezogen werden, welche Komplikationen Sie aktiv verhindern. Genau dieses Muster ist prüfungsrelevant – und gleichzeitig extrem alltagstauglich für den Berufseinstieg.

Organisation, Zeitplanung und der Umgang mit Wartezeiten

Ein realistischer Zeitplan ist entscheidend, weil die Prüfungsvorbereitung parallel zu Behördenprozessen, Sprachprüfungen, Jobwechseln oder familiären Verpflichtungen läuft. Viele scheitern nicht am medizinischen Inhalt, sondern an Überlastung und unklarer Priorisierung. Sinnvoll ist ein Stufenmodell: erst ein solides Fundament (häufige Krankheitsbilder, Notfälle, Diagnostik), dann systematisches Falltraining, am Ende Simulationen unter Prüfungsbedingungen.

Wartezeiten auf Prüfungstermine kommen vor und können mental belastend sein. Dennoch lassen sie sich produktiv nutzen: regelmäßiges Falltraining, strukturierte Wiederholung, gezielte Lückenanalyse. Wenn Sie die Zeit hingegen „verstreichen lassen“, steigt kurz vor dem Termin der Druck – und das erschwert das sichere Auftreten in der Prüfung.

Typische Gründe für Nichtbestehen und wie man sie vermeidet

Nichtbestehen liegt selten daran, dass jemand „zu wenig weiß“. Häufiger sind es strukturelle Probleme: unklare Prioritäten, zu breite Diagnostik ohne Begründung, fehlende Differenzierung von dringend vs. später, unsicheres Notfallmanagement, oder das Auslassen wichtiger Sicherheitsaspekte wie Thromboseprophylaxe, Monitoring, Hygienemaßnahmen und dokumentationsrelevante Punkte.

Ein weiterer Klassiker ist das „Zerreden“: Kandidatinnen und Kandidaten nennen viele Möglichkeiten, treffen aber keine Entscheidung. In der Prüfung zählt jedoch, ob Sie als Ärztin oder Arzt handlungsfähig sind. Es ist besser, eine plausible Arbeitshypothese zu formulieren, Diagnostik und Therapie schlüssig zu begründen und zugleich offen zu zeigen, welche Befunde Ihre Strategie verändern würden.

Mentale Vorbereitung: souverän auftreten, ohne perfekt sein zu müssen

Die Kenntnisprüfung ist auch eine Stressprüfung. Prüferinnen und Prüfer wollen sehen, dass Sie in einer anspruchsvollen Situation ruhig bleiben, strukturiert denken und verantwortungsbewusst handeln. Perfektion erwartet niemand. Entscheidend ist, dass Sie Fehler vermeiden, die Patientinnen und Patienten gefährden würden, und dass Sie Ihre Grenzen erkennen: Unsicherheit transparent machen, Rücksprache einplanen, Eskalationswege kennen.

Souveränität entsteht durch Routine. Routine entsteht durch wiederholtes, lautes Durchspielen von Fällen, idealerweise mit Feedback. Wer nur liest, lernt Wissen; wer Fälle spricht, trainiert Handeln. Dieser Unterschied ist bei der Kenntnisprüfung oft der entscheidende.

Wie medigate ärztevermittlung Sie gezielt bis zur Approbation unterstützt

Gerade internationale Ärztinnen und Ärzte profitieren davon, wenn fachliche Vorbereitung, Behördenlogik und Karriereplanung zusammen gedacht werden. medigate ärztevermittlung begleitet Sie genau an dieser Schnittstelle: mit einem klaren Blick auf die Anforderungen im Approbationsverfahren, mit Erfahrung darin, welche Schritte in welcher Reihenfolge sinnvoll sind, und mit der Perspektive des Arbeitsmarkts, damit Sie nicht nur „durch die Prüfung kommen“, sondern anschließend auch eine passende ärztliche Position finden.

Wenn Sie möchten, klären wir gemeinsam, wo Sie im Prozess stehen, welche nächsten Schritte realistisch sind und wie Sie Ihre Vorbereitung so strukturieren, dass sie zu Ihrem Alltag passt. Am Ende soll nicht nur ein bestandenes Prüfungsergebnis stehen, sondern ein sicherer Start in eine Tätigkeit, die zu Ihrer Qualifikation und Ihren Zielen passt.

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Chancen & Perspektiven 2026

Fazit: Chancen & Perspektiven 2026

Das Arztgehalt 2026 in Deutschland bietet Bewerberinnen und Bewerbern ein hohes Einkommenspotenzial, stabile Tarifverträge und klare Karrierepfade. Durch gute Tarifverträge, Zuschlagsregelungen und strukturierte Gehaltsstufen gehören deutschlandweite Arztgehälter zu den wettbewerbsfähigsten in Europa. Insbesondere im Vergleich zu Ländern wie Bulgarien bieten deutsche Kliniken sowohl finanziell als auch beruflich exzellente Perspektiven.

Häufige Fragen zum Arztgehalt 2026 (FAQ)

Wie hoch ist das Arztgehalt 2026 in Deutschland?

Das durchschnittliche Arztgehalt in Deutschland liegt 2026 bei etwa 85.000 bis 95.000 Euro brutto pro Jahr. Das tatsächliche Einkommen hängt stark von der Position (Assistenzarzt, Facharzt, Oberarzt, Chefarzt), der Berufserfahrung, der Fachrichtung sowie dem Arbeitgeber ab. Tarifverträge sorgen dabei für transparente und planbare Gehaltsstrukturen.

Was regeln die TV-Ärzte-Tarifverträge genau?

Die TV-Ärzte-Tarifverträge regeln nicht nur das Grundgehalt, sondern auch Arbeitszeiten, Bereitschaftsdienste, Zuschläge, Sonderzahlungen und Urlaubsansprüche. Sie bieten Ärztinnen und Ärzten rechtliche Sicherheit und stellen sicher, dass Gehaltssteigerungen mit zunehmender Berufserfahrung automatisch erfolgen.

Wie viel verdient ein Assistenzarzt im Jahr 2026?

Ein Assistenzarzt verdient 2026 je nach Weiterbildungsjahr durchschnittlich zwischen 64.000 und 82.000 Euro brutto pro Jahr. Zusätzlich können Zuschläge für Nacht-, Wochenend- oder Bereitschaftsdienste das Einkommen deutlich erhöhen.

Welche Fachrichtungen bieten besonders hohe Gehälter?

Zu den bestbezahlten Fachrichtungen zählen unter anderem Radiologie, Anästhesiologie, Kardiologie, Orthopädie und Chirurgie. Neben der Fachrichtung beeinflussen auch Leitungsfunktionen, Zusatzqualifikationen und der Kliniktyp das Gehalt erheblich.

Verdienen Ärzte in Deutschland mehr als in anderen EU-Ländern?

Ja. Im Vergleich zu vielen europäischen Ländern verdienen Ärzte in Deutschland deutlich mehr. Während das durchschnittliche Arztgehalt in Deutschland 2026 bei rund 85.000 bis 95.000 Euro liegt, beträgt es in Bulgarien etwa 25.000 bis 35.000 Euro pro Jahr. Zudem profitieren Ärzte in Deutschland von tariflicher Absicherung und strukturierten Karrierewegen.

Kann man das Arztgehalt außerhalb des Tarifs verhandeln?

In bestimmten Fällen ja. Besonders bei Oberarzt- und Chefarztpositionen, in privaten Kliniken oder bei speziellen Qualifikationen sind außertarifliche Vereinbarungen möglich. Hier können individuelle Gehälter, Boni oder Zusatzleistungen verhandelt werden.

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  • Wir bieten Orientierung bei Hybrid- und Onlineformaten, damit Weiterbildung flexibel in Ihren Klinikalltag passt.

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Oberarzt Urologie (m/w/d)

Job:

7085

Spezialisierung:
Urologie
PLZ:
9****
Niveau:
Oberarzt
}
Arbeitszeit:
Vollzeit

Für eine urologische Klinik in Mitteldeutschland wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein Oberarzt (m/w/d) gesucht. Die Abteilung versorgt jährlich jeweils rund 1.000 stationäre und ambulante Patientinnen und Patienten und deckt das gesamte Spektrum der Urologie ab. Klinische Schwerpunkte liegen in der großen Tumorchirurgie sowie in transurethralen und endourologischen Verfahren mit hohen Fallzahlen. Ein kollegiales Umfeld und moderne Strukturen bieten gute Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung.

Ihre Aufgaben

  • Stationäre und ambulante konservative sowie operative Patientenversorgung
  • Oberärztliche Tätigkeit in Sprechstunde und auf Station
  • Selbstständige Durchführung urologischer Operationen und Diagnostik im gesamten Spektrum
  • Endoskopische und endourologische Eingriffe (u. a. TURB, TURP, URS, PNL)
  • Tumorchirurgie inkl. Zystektomie und Nierenteilresektion, kontinenten Harnableitungen
  • Supervision sowie Aus- und Weiterbildung von Assistenz- und Fachärzten
  • Medikamentöse Tumortherapie/Chemotherapie nach Qualifikation
  • Qualitätssicherung, Dokumentation, Weiterentwicklung von Abläufen
  • Teilnahme am Rufbereitschaftsdienst, interdisziplinäre Zusammenarbeit und Zuweiserpflege

Ihre Qualifikation

  • Anerkennung als Facharzt (m/w/d) für Urologie und deutsche Approbation
  • Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
  • Operative Erfahrung, sicher in endourologischen Methoden und großen offenen Eingriffen
  • Selbstständige, patientenorientierte und verantwortungsbewusste Arbeitsweise
  • Hohe soziale Kompetenz und Teamorientierung
  • Wünschenswert: Medikamentöse Tumortherapie, Fachkunde Röntgendiagnostik Harntrakt, Laparoskopie, Strahlenschutz, Hygiene- und Transfusionskurs, Urodynamik/Inkontinenztherapie

Ihre Perspektiven

  • Verantwortungsvolles, vielseitiges Aufgabenspektrum in einem engagierten Team
  • Strukturierte interne und externe Weiterbildung
  • Vergütung analog TV-Ärzte (IKK/VKA-orientiert)
  • Elektronische Zeiterfassung und betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Gute Erreichbarkeit, Parken und Verpflegung zu Mitarbeiterkonditionen
  • Familienfreundliche Infrastruktur mit Schulen und Hochschulnähe

Oberarzt (w/m/d) Innere Medizin Pneumologie

Job:

7084

Spezialisierung:
Innere Medizin I Pneumologie
PLZ:
9****
Niveau:
Oberarzt
}
Arbeitszeit:
Vollzeit

Im Auftrag eines gemeinnützigen Krankenhauses der Grund- und Regelversorgung suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine engagierte ärztliche Persönlichkeit für den weiteren Ausbau eines pneumologischen Schwerpunktes. Die Klinik liegt in Mitteldeutschland und bietet ein patientenorientiertes, modernes Arbeitsumfeld mit klaren Strukturen, kurzen Entscheidungswegen und enger Zusammenarbeit mit der chefärztlichen Leitung. Die Position eröffnet attraktive fachliche Entwicklungsmöglichkeiten bis hin zur Profilbildung innerhalb der Pneumologie.

Ihre Aufgaben

  • Oberärztliche Mitverantwortung in der stationären und ambulanten internistisch-pneumologischen Versorgung
  • Durchführung allgemeiner und spezialisierter pneumologischer Diagnostik
  • Tätigkeit in Endoskopie und Lungenfunktionsdiagnostik
  • Aktive Mitgestaltung und Weiterentwicklung des pneumologischen Schwerpunktes
  • Supervision und fachliche Anleitung ärztlicher Kolleginnen und Kollegen
  • Teilnahme am oberärztlichen Rufbereitschaftsdienst
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit im multiprofessionellen Team

Ihre Qualifikation

  • Facharztanerkennung für Innere Medizin und Pneumologie oder Innere Medizin mit fortgeschrittener Zusatzweiterbildung Pneumologie
  • Interesse an einer langfristigen Entwicklung in oberärztlicher Verantwortung
  • Strukturierte, verantwortungsbewusste und patientenorientierte Arbeitsweise
  • Teamfähigkeit sowie Freude an interdisziplinärer Zusammenarbeit
  • Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift

Ihre Perspektiven

  • Oberarztposition mit fachlichem Gestaltungsspielraum
  • Möglichkeit zum Abschluss der Zusatzweiterbildung Pneumologie
  • Attraktive Vergütung in Anlehnung an einen arztspezifischen Tarifvertrag
  • Moderne Arbeitsbedingungen mit elektronischer Zeiterfassung
  • Gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • Hohe Lebensqualität in naturnaher Umgebung

Oberarzt (m/w/d) Hämatologie Onkologie

Job:

8002

Spezialisierung:
Onkologie
PLZ:
7****
Niveau:
Oberarzt
}
Arbeitszeit:
Teilzeit I Vollzeit

Für ein leistungsstarkes Akutkrankenhaus der Schwerpunktversorgung im Großraum Stuttgart mit mehreren internistischen Fachabteilungen suchen wir einen Oberarzt (m/w/d) für Hämatologie und Onkologie. Die Klinik verfügt über einen ausgeprägten onkologischen Schwerpunkt mit stationären und ambulanten Versorgungsstrukturen sowie zertifizierten Tumorzentren. Jährlich werden eine hohe Zahl an Patientinnen und Patienten mit soliden Tumoren und hämatologischen Erkrankungen umfassend betreut. Die Einrichtung ist interdisziplinär ausgerichtet und arbeitet eng mit weiteren onkologischen Partnern zusammen.

Ihre Aufgaben

  • Fachliche Verantwortung für die hämatologisch-onkologische Patientenversorgung
  • Aktive Mitwirkung im Führungsteam der Klinik
  • Verantwortung in der direkten Patientenversorgung sowie in der Prozess- und Strukturorganisation
  • Umsetzung einer ganzheitlichen, patientenzentrierten Tumormedizin im interdisziplinären Setting
  • Enge Zusammenarbeit mit allen beteiligten Fachrichtungen in einem „Haus der kurzen Wege“
  • Mitarbeit an der Weiterentwicklung zertifizierter Tumorzentren
  • Anleitung, Förderung und Weiterbildung von Assistenzärztinnen und -ärzten

Ihr Profil

  • Facharzt (m/w/d) für Hämatologie und Onkologie
  • Ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein für medizinische Qualität und klinische Prozesse
  • Freude an interdisziplinärer Zusammenarbeit mit verschiedenen Berufsgruppen
  • Strukturierte, lösungsorientierte Arbeitsweise
  • Zusatzqualifikationen in der Palliativmedizin oder Pneumologie sind wünschenswert, jedoch keine Voraussetzung

Das Angebot

  • Verantwortungsvolle Oberarztposition mit großem Gestaltungsspielraum
  • Kollegiale Arbeitsatmosphäre und wertschätzende Zusammenarbeit auf Augenhöhe
  • Strukturierte Einarbeitung durch ein etabliertes Patensystem
  • Flexible und familienfreundliche Arbeitszeitmodelle
  • Umfangreiche Fort- und Weiterbildungsangebote
  • Individuelle Personal- und Karriereentwicklung
  • Weiterbildungsbefugnis im Schwerpunkt Hämatologie und internistische Onkologie (24 Monate)

Zusatzleistungen & Benefits

  • Betriebliche Altersvorsorge sowie Berufsunfähigkeitsversicherung
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Mitarbeiterrabatte und Corporate-Benefits-Programme
  • Möglichkeit zum Fahrradleasing
  • Kinderbetreuungsangebote und Ferienprogramme
  • Unterstützung bei der Wohnraumsuche (nach Verfügbarkeit)
  • Günstige Parkmöglichkeiten in Kliniknähe

Oberarzt (m/w/d) für Innere Medizin und Pneumologie

Job:

8001

Spezialisierung:
Innere Medizin I Pneumologie
PLZ:
7****
Niveau:
Oberarzt
}
Arbeitszeit:
Vollzeit

Für ein modern aufgestelltes Akutkrankenhaus mit mehreren Standorten im Großraum Stuttgart suchen wir einen Oberarzt (m/w/d) für Innere Medizin und Pneumologie. Die Einrichtung ist akademisch angebunden, regional fest etabliert und verfügt über ausgewiesene Schwerpunkte in der pneumologischen und onkologischen Versorgung. Im pneumologischen Kompetenzbereich werden sowohl entzündliche als auch onkologische Lungenerkrankungen auf hohem fachlichem Niveau diagnostiziert und behandelt. Sämtliche relevanten endoskopischen Diagnose- und Therapieverfahren sind vorhanden.

Ihre Aufgaben

  • Ganzheitliche medizinische Versorgung von Patientinnen und Patienten auf oberärztlichem Niveau
  • Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen pneumologischen Versorgung
  • Supervision, Anleitung und Weiterbildung von Assistenzärztinnen und -ärzten
  • Aktive Mitwirkung an der medizinischen und strukturellen Weiterentwicklung der Abteilung
  • Teilnahme am oberärztlichen Bereitschafts- und Hintergrunddienst

Ihr Profil

  • Facharzt (m/w/d) für Innere Medizin und Pneumologie
    oder
    Facharzt (m/w/d) für Innere Medizin mit Schwerpunkt Pneumologie
    oder
    Facharzt (m/w/d) im letzten Jahr der pneumologischen Weiterbildung
  • Fundierte klinische Erfahrung im Fachgebiet Pneumologie
  • Idealerweise Interesse an der Pneumoonkologie
  • Hohe fachliche und menschliche Kompetenz
  • Ausgeprägte Sozialkompetenz und empathischer Umgang mit Patienten, Angehörigen und Kollegen
  • Freude an interdisziplinärer und standortübergreifender Zusammenarbeit

Das Angebot

  • Verantwortungsvolle Oberarztposition in einem leistungsstarken pneumologischen Schwerpunkt
  • Kollegiales Arbeitsumfeld mit Kommunikation auf Augenhöhe
  • Strukturierte Einarbeitung durch ein etabliertes Patensystem
  • Vielfältige und flexible Arbeitszeitmodelle
  • Tarifgerechte Vergütung nach TV-Ärzte/VKA
  • Umfangreiche interne und externe Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Individuelle Personal- und Karriereentwicklung
  • Unterstützung bei fachlicher Spezialisierung und Schwerpunktsetzung

Zusatzleistungen & Benefits

  • Hoher Digitalisierungsgrad
  • Betriebliche Altersvorsorge sowie Berufsunfähigkeitsversicherung
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Mitarbeiterrabatte und Corporate-Benefits-Programme
  • Möglichkeit zum Fahrradleasing
  • Kinderbetreuungsangebote und Ferienprogramme
  • Günstige Parkmöglichkeiten in Kliniknähe
  • Unterstützung bei der Wohnraumsuche (nach Verfügbarkeit)

Oberarzt (w/m/d) Innere Medizin Schwerpunkt Geriatrie

Job:

7083

Spezialisierung:
Geriatrie I Innere Medizin
PLZ:
9****
Niveau:
Oberarzt
}
Arbeitszeit:
Vollzeit

Im Auftrag eines gemeinnützigen Krankenhauses der Grund- und Regelversorgung suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine engagierte ärztliche Persönlichkeit für den Aufbau einer modernen geriatrischen Klinik. Die Einrichtung liegt in Mitteldeutschland und richtet derzeit eine eigenständige Akutgeriatrie nach OPS 8-550 aus. In enger Zusammenarbeit mit einer neuen chefärztlichen Leitung bietet sich die Möglichkeit, Strukturen, Prozesse und medizinische Schwerpunkte von Beginn an aktiv mitzugestalten. Kurze Entscheidungswege, ein hoher Gestaltungsspielraum sowie eine perspektivische Entwicklungsmöglichkeit prägen diese Position.

Ihre Aufgaben

  • Mitwirkung am Aufbau und an der Weiterentwicklung einer Akutgeriatrie nach OPS 8-550
  • Oberärztliche Verantwortung in der stationären geriatrischen Versorgung
  • Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen akutgeriatrischen Behandlung
  • Mitwirkung an der Führung eines multiprofessionellen Teams
  • Durchführung und Befundung geriatrisch relevanter Diagnostik, insbesondere Sonographie sowie kardiovaskuläre Basisdiagnostik
  • Enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fachabteilungen
  • Beteiligung am Ausbau sektorenübergreifender Kooperationen, unter anderem im Rahmen alterstraumatologischer Konzepte
  • Aktive Beteiligung an Qualitätsentwicklung, Prozessgestaltung und Dokumentation

Ihre Qualifikation

  • Facharztanerkennung für Innere Medizin mit Zusatzbezeichnung Geriatrie
  • Fundierte klinische Erfahrung im gesamten geriatrischen Behandlungsspektrum
  • Ausgeprägte Führungs- und Sozialkompetenz sowie Teamorientierung
  • Strukturierte, verantwortungsbewusste und empathische Arbeitsweise
  • Interesse an innovativen Versorgungskonzepten und digitalen Anwendungen
  • Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift

Ihre Perspektiven

  • Verantwortungsvolle Oberarztposition mit großem inhaltlichem Gestaltungsspielraum
  • Enge Zusammenarbeit mit der chefärztlichen Leitung beim Klinikaufbau
  • Reale Entwicklungs- und Nachfolgeperspektive bei entsprechender Eignung
  • Umfangreiche interne und externe Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Moderne Arbeitsbedingungen mit perspektivischer Entlastung durch digitale Systeme
  • Attraktive Zusatzleistungen und ein wertschätzendes, kollegiales Arbeitsumfeld