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Kenntnisprüfung für Ärzte

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Kenntnisprüfung für Ärzte

Was die Kenntnisprüfung wirklich ist und warum sie so zentral ist

Für Ärztinnen und Ärzte mit einem Abschluss aus einem Drittstaat ist die Kenntnisprüfung häufig der entscheidende Schritt auf dem Weg zur Approbation in Deutschland. Sie ist keine formale Schikane, sondern die behördlich organisierte Prüfung, ob Ihre medizinische Ausbildung in Inhalt und Niveau dem entspricht, was in der deutschen Ausbildung erwartet wird. In der Praxis ist die Kenntnisprüfung damit eine Art Gleichwertigkeitsnachweis über den Weg einer fachlichen Prüfung, wenn die Unterlagenlage oder die festgestellten Unterschiede zur deutschen Ausbildung eine direkte Anerkennung nicht zulassen.

Wichtig ist: Die Kenntnisprüfung ist nicht „nur eine Klausur“, die man mit Fleiß besteht. Sie ist eine klinisch orientierte Kompetenzprüfung. Bewertet wird, ob Sie Patientinnen und Patienten sicher, strukturiert und leitlinienorientiert versorgen können – und ob Sie dabei diagnostisch und therapeutisch nachvollziehbar begründen, warum Sie etwas tun oder bewusst nicht tun. Genau diese Perspektive hilft beim Vorbereiten: Es geht weniger um enzyklopädisches Auswendiglernen, sondern um klinisches Denken und sicheres ärztliches Handeln im deutschen Versorgungsalltag.

Abgrenzung zur Fachsprachprüfung und typische Missverständnisse

Viele internationale Ärztinnen und Ärzte erleben die Fachsprachprüfung als erste große Hürde. Inhaltlich geht es dort jedoch primär um Kommunikation: Anamnese, Aufklärung, Arztbrief, Übergabe – also um die Sprachkompetenz im klinischen Setting. Die Kenntnisprüfung ist davon klar getrennt. Sie prüft Ihre medizinische Kompetenz, und Sprache ist „nur“ das Medium, in dem Sie diese Kompetenz zeigen müssen.

Ein verbreitetes Missverständnis ist, dass eine sehr gute Sprache automatisch zur Sicherheit in der Kenntnisprüfung führt. In Wirklichkeit scheitern Kandidatinnen und Kandidaten eher daran, dass sie klinische Standards, typische Abläufe oder das in Deutschland erwartete Vorgehen in Diagnostik und Therapie noch nicht sauber verinnerlicht haben. Umgekehrt gibt es auch Ärztinnen und Ärzte mit spürbarem Akzent, die sehr sicher bestehen, weil ihr klinisches Denken strukturiert ist und sie ihre Entscheidungen verständlich begründen.

Wer die Kenntnisprüfung ablegen muss und wovon das abhängt

Ob Sie zur Kenntnisprüfung eingeladen werden, hängt vom Ergebnis der Gleichwertigkeitsprüfung ab. Bei Abschlüssen aus der EU/ dem EWR und der Schweiz greifen in der Regel andere Anerkennungsmechanismen. Bei Drittstaatenabschlüssen prüft die zuständige Behörde, ob Ihre Ausbildung in wesentlichen Bereichen gleichwertig ist. Wenn wesentliche Unterschiede festgestellt werden, die nicht durch Berufserfahrung oder zusätzliche Nachweise ausgeglichen werden können, wird die Kenntnisprüfung als Ausgleichsmaßnahme angesetzt.

Für viele bedeutet das: Selbst wenn Sie mehrere Jahre Berufserfahrung haben, kann die Kenntnisprüfung erforderlich sein, wenn bestimmte Ausbildungsinhalte nicht dokumentiert sind, die Stundenzahlen oder Rotationen erheblich abweichen oder Kernfächer nicht ausreichend nachweisbar sind. Das ist frustrierend, aber planbar – und mit der richtigen Strategie lässt sich aus der Prüfung ein klarer, steuerbarer Meilenstein machen.

Aufbau und Charakter der Prüfung: klinisch, fallbezogen, interdisziplinär

Die Kenntnisprüfung ist typischerweise mündlich-praktisch angelegt und orientiert sich an realistischen klinischen Fällen. Der Kern liegt häufig in Innerer Medizin und Chirurgie, ergänzt durch Querschnittsthemen und häufige Notfälle. Je nach Prüfungsort können weitere Fächer in unterschiedlicher Tiefe einfließen, etwa Pharmakologie, Radiologie, Hygiene, Notfallmedizin oder Aspekte aus Gynäkologie, Pädiatrie, Neurologie und Psychiatrie – meist mit Blick auf das sichere Erkennen und das erste Management.

Prüferinnen und Prüfer achten stark auf Struktur: Wie gehen Sie an eine neue Patientin heran? Wie priorisieren Sie Symptome? Welche Differenzialdiagnosen sind plausibel? Welche Diagnostik ist notwendig, welche nur „nice to have“? Wie interpretieren Sie Befunde, und wie leiten Sie daraus Therapie und Monitoring ab? Besonders relevant ist, ob Sie Patientensicherheit im Blick haben: Vitalbedrohliches erkennen, Eskalationswege kennen, Kontraindikationen beachten, Wechselwirkungen im Blick behalten, Aufklärung und Dokumentation ernst nehmen.

Welche Inhalte in der Vorbereitung den größten Unterschied machen

Aus Erfahrung machen nicht die exotischen Detailfragen den Unterschied, sondern die klinischen Standards, die im deutschen Alltag selbstverständlich sind. Dazu gehören beispielsweise ein systematischer Ansatz bei Leitsymptomen, sichere Basisdiagnostik, die richtige Gewichtung von „Red Flags“ und ein pragmatisches, evidenzbasiertes therapeutisches Vorgehen.

Sehr häufig wird die Prüfung dort schwierig, wo Kandidatinnen und Kandidaten zwar „wissen, was es sein könnte“, aber keinen klaren Plan formulieren: Was genau machen Sie jetzt als Erstes? Welche Laborwerte brauchen Sie sofort, welche im Verlauf? Wann rufen Sie eine Oberärztin hinzu? Welche Therapie starten Sie empirisch und warum? Gerade bei häufigen Krankheitsbildern erwarten Prüferinnen und Prüfer, dass Sie eine Art inneren Leitfaden haben – ähnlich wie auf Station, wenn Sie morgens ein neues Problem übernehmen und innerhalb weniger Minuten ein sinnvolles Vorgehen formulieren.

Ebenso wichtig ist Medikationssicherheit. In Deutschland wird stark darauf geachtet, dass Sie Dosierungen plausibel einschätzen, Kontraindikationen bedenken und bei Risikokonstellationen (Nierenfunktion, Antikoagulation, Allergien, Schwangerschaft, Interaktionen) sauber argumentieren. Niemand erwartet Perfektion in jeder Zahl, aber ein grundsätzlich sicheres, verantwortungsbewusstes Handeln.

Fachprüfung für Ärzte

Wie Sie für die Prüfung „deutsch klinisch“ denken lernen

Viele internationale Ärztinnen und Ärzte bringen hervorragende praktische Fähigkeiten mit. Schwieriger ist oft die Umstellung auf die in Deutschland typische Systematik: starke Orientierung an Leitlinien und Standards, interdisziplinäre Zusammenarbeit, klare Verantwortlichkeiten, konsequente Dokumentation und eine sehr strukturierte Kommunikation. Diese Umstellung ist kein Qualitätsurteil über Ihr Herkunftssystem, sondern eine Anpassung an einen anderen Rahmen.

Hilfreich ist, sich beim Lernen konsequent an klinischen Fällen zu orientieren. Statt Kapitel „Kardiologie“ abstrakt durchzuarbeiten, trainieren Sie Leitsymptome: Brustschmerz, Dyspnoe, Synkope, Fieber, Bauchschmerz, neurologische Ausfälle. Für jedes Leitsymptom entwickeln Sie ein Muster: Erstmaßnahmen, Differenzialdiagnosen, Basisdiagnostik, Akuttherapie, Monitoring, wann Fachdisziplinen hinzugezogen werden, welche Komplikationen Sie aktiv verhindern. Genau dieses Muster ist prüfungsrelevant – und gleichzeitig extrem alltagstauglich für den Berufseinstieg.

Organisation, Zeitplanung und der Umgang mit Wartezeiten

Ein realistischer Zeitplan ist entscheidend, weil die Prüfungsvorbereitung parallel zu Behördenprozessen, Sprachprüfungen, Jobwechseln oder familiären Verpflichtungen läuft. Viele scheitern nicht am medizinischen Inhalt, sondern an Überlastung und unklarer Priorisierung. Sinnvoll ist ein Stufenmodell: erst ein solides Fundament (häufige Krankheitsbilder, Notfälle, Diagnostik), dann systematisches Falltraining, am Ende Simulationen unter Prüfungsbedingungen.

Wartezeiten auf Prüfungstermine kommen vor und können mental belastend sein. Dennoch lassen sie sich produktiv nutzen: regelmäßiges Falltraining, strukturierte Wiederholung, gezielte Lückenanalyse. Wenn Sie die Zeit hingegen „verstreichen lassen“, steigt kurz vor dem Termin der Druck – und das erschwert das sichere Auftreten in der Prüfung.

Typische Gründe für Nichtbestehen und wie man sie vermeidet

Nichtbestehen liegt selten daran, dass jemand „zu wenig weiß“. Häufiger sind es strukturelle Probleme: unklare Prioritäten, zu breite Diagnostik ohne Begründung, fehlende Differenzierung von dringend vs. später, unsicheres Notfallmanagement, oder das Auslassen wichtiger Sicherheitsaspekte wie Thromboseprophylaxe, Monitoring, Hygienemaßnahmen und dokumentationsrelevante Punkte.

Ein weiterer Klassiker ist das „Zerreden“: Kandidatinnen und Kandidaten nennen viele Möglichkeiten, treffen aber keine Entscheidung. In der Prüfung zählt jedoch, ob Sie als Ärztin oder Arzt handlungsfähig sind. Es ist besser, eine plausible Arbeitshypothese zu formulieren, Diagnostik und Therapie schlüssig zu begründen und zugleich offen zu zeigen, welche Befunde Ihre Strategie verändern würden.

Mentale Vorbereitung: souverän auftreten, ohne perfekt sein zu müssen

Die Kenntnisprüfung ist auch eine Stressprüfung. Prüferinnen und Prüfer wollen sehen, dass Sie in einer anspruchsvollen Situation ruhig bleiben, strukturiert denken und verantwortungsbewusst handeln. Perfektion erwartet niemand. Entscheidend ist, dass Sie Fehler vermeiden, die Patientinnen und Patienten gefährden würden, und dass Sie Ihre Grenzen erkennen: Unsicherheit transparent machen, Rücksprache einplanen, Eskalationswege kennen.

Souveränität entsteht durch Routine. Routine entsteht durch wiederholtes, lautes Durchspielen von Fällen, idealerweise mit Feedback. Wer nur liest, lernt Wissen; wer Fälle spricht, trainiert Handeln. Dieser Unterschied ist bei der Kenntnisprüfung oft der entscheidende.

Wie medigate ärztevermittlung Sie gezielt bis zur Approbation unterstützt

Gerade internationale Ärztinnen und Ärzte profitieren davon, wenn fachliche Vorbereitung, Behördenlogik und Karriereplanung zusammen gedacht werden. medigate ärztevermittlung begleitet Sie genau an dieser Schnittstelle: mit einem klaren Blick auf die Anforderungen im Approbationsverfahren, mit Erfahrung darin, welche Schritte in welcher Reihenfolge sinnvoll sind, und mit der Perspektive des Arbeitsmarkts, damit Sie nicht nur „durch die Prüfung kommen“, sondern anschließend auch eine passende ärztliche Position finden.

Wenn Sie möchten, klären wir gemeinsam, wo Sie im Prozess stehen, welche nächsten Schritte realistisch sind und wie Sie Ihre Vorbereitung so strukturieren, dass sie zu Ihrem Alltag passt. Am Ende soll nicht nur ein bestandenes Prüfungsergebnis stehen, sondern ein sicherer Start in eine Tätigkeit, die zu Ihrer Qualifikation und Ihren Zielen passt.

Chancen & Perspektiven 2026

Fazit: Palliativmedizin – eine wertvolle Zusatzqualifikation mit großer Bedeutung

Die Zusatz-Weiterbildung Palliativmedizin vermittelt nicht nur medizinisches Spezialwissen, sondern auch ethische, kommunikative und psychosoziale Kompetenzen. Sie richtet sich an Ärztinnen und Ärzte, die über den rein kurativen Ansatz hinausblicken und Patienten ganzheitlich begleiten möchten. Gerade in einem zunehmend spezialisierten und technisierten Gesundheitssystem stellt die Palliativmedizin einen wichtigen Ausgleich dar. Aufgrund der demographischen Situation in Deutschland bei einer gleichzeitig zunehmenden Individualisierung von Lebensentwürfen wird der Bedarf nach qualifizierten Medizinern in diesem Bereich auf nicht absehbare Zeit überdurchschnittlich wachsen.

Für Ärztinnen und Ärzte, die sich neu orientieren oder eine sinnvolle Ergänzung zu ihrem bisherigen Tätigkeitsspektrum suchen, ist die Palliativmedizin eine lohnende Option. Die Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften in diesem Bereich ist hoch – und die medigate ärztevermittlung unterstützt Sie gerne dabei, die passende Stelle im Bereich der Palliativmedizin zu finden.

Häufige Fragen zum Arztgehalt 2026 (FAQ)

Wie hoch ist das Arztgehalt 2026 in Deutschland?

Das durchschnittliche Arztgehalt in Deutschland liegt 2026 bei etwa 85.000 bis 95.000 Euro brutto pro Jahr. Das tatsächliche Einkommen hängt stark von der Position (Assistenzarzt, Facharzt, Oberarzt, Chefarzt), der Berufserfahrung, der Fachrichtung sowie dem Arbeitgeber ab. Tarifverträge sorgen dabei für transparente und planbare Gehaltsstrukturen.

Was regeln die TV-Ärzte-Tarifverträge genau?

Die TV-Ärzte-Tarifverträge regeln nicht nur das Grundgehalt, sondern auch Arbeitszeiten, Bereitschaftsdienste, Zuschläge, Sonderzahlungen und Urlaubsansprüche. Sie bieten Ärztinnen und Ärzten rechtliche Sicherheit und stellen sicher, dass Gehaltssteigerungen mit zunehmender Berufserfahrung automatisch erfolgen.

Wie viel verdient ein Assistenzarzt im Jahr 2026?

Ein Assistenzarzt verdient 2026 je nach Weiterbildungsjahr durchschnittlich zwischen 64.000 und 82.000 Euro brutto pro Jahr. Zusätzlich können Zuschläge für Nacht-, Wochenend- oder Bereitschaftsdienste das Einkommen deutlich erhöhen.

Welche Fachrichtungen bieten besonders hohe Gehälter?

Zu den bestbezahlten Fachrichtungen zählen unter anderem Radiologie, Anästhesiologie, Kardiologie, Orthopädie und Chirurgie. Neben der Fachrichtung beeinflussen auch Leitungsfunktionen, Zusatzqualifikationen und der Kliniktyp das Gehalt erheblich.

Verdienen Ärzte in Deutschland mehr als in anderen EU-Ländern?

Ja. Im Vergleich zu vielen europäischen Ländern verdienen Ärzte in Deutschland deutlich mehr. Während das durchschnittliche Arztgehalt in Deutschland 2026 bei rund 85.000 bis 95.000 Euro liegt, beträgt es in Bulgarien etwa 25.000 bis 35.000 Euro pro Jahr. Zudem profitieren Ärzte in Deutschland von tariflicher Absicherung und strukturierten Karrierewegen.

Kann man das Arztgehalt außerhalb des Tarifs verhandeln?

In bestimmten Fällen ja. Besonders bei Oberarzt- und Chefarztpositionen, in privaten Kliniken oder bei speziellen Qualifikationen sind außertarifliche Vereinbarungen möglich. Hier können individuelle Gehälter, Boni oder Zusatzleistungen verhandelt werden.

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Die Voraussetzungen zur Facharztausbildung

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Facharzt (m/w/d) Unfallchirurgie

Job:

6019

Spezialisierung:
Orthopädie
PLZ:
4****
Niveau:
Facharzt
}
Arbeitszeit:
Vollzeit

Stellenbeschreibung:

Das Krankenhaus der gehobenen Grund- und Regelversorgung verfügt über ungefähr 190 Betten. Jährlich werden ca. 19.000 Fälle durch das hoch spezialisierte Personal behandelt. Weiterhin fungiert der attraktive Arbeitgeber als Akademisches Lehrkrankenhaus. Eine moderne Ausstattung bietet den Ärztinnen und Ärzten vor Ort vielseitige Möglichkeiten. Landschaftlich befindet sich unser Mandant in einer harmonischen Gegend, im Dreieck Leipzig – Zwickau – Dresden.

Die angesehene Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie versorgt jährlich ca. 1.800 Patienten unter den besten Voraussetzungen. Dabei stehen dem kompetenten und motivierten Ärzteteam genügend Betten zur Verfügung. Als lokales Traumazentrum und zertifiziertes Endoprothetikzentrum wird in der Klinik das gesamte Behandlungsspektrum in der Unfallchirurgie angeboten. Durch kontinuierliche Weiterbildungen ist die Klinik im Hinblick auf Diagnostik und Therapie ständig auf dem neuesten Stand.

Ihre Aufgaben:

  • Kompetente Versorgung der Patienten
  • Durchführung aller gängigen OP-Verfahren im Bereich der Unfallchirurgie
  • Fachliche und persönliche Weiterentwicklung der Assistenzärzte
  • Teilnahme am Bereitschaftsdienst
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fachabteilungen des renommierten Hauses

Ihr Profil:

  • Sie sind Facharzt (m/w/d) für Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Sie haben Interesse an der Weiterentwicklung der Klinik
  • Sie verfügen über eine ausgeprägte Organisationsfähigkeit
  • Sie zeichnen sich durch eine hohe Einsatzbereitschaft aus
  • Sie sind belastungsfähig
  • Sie sind kooperations- und teamfähig

Ihre Vorteile:

  • zukunftsreiche Perspektive
  • angenehme und freundliche Arbeitsatmosphäre
  • Work-Life-Balance
  • Kinderbetreuung 
  • Angebote zur Gesundheitsförderung
  • kostengünstige Wohnungsmöglichkeiten

Facharzt (m/w/d) Augenheilkunde

Job:

6016

PLZ:
9****
Niveau:
Facharzt
}
Arbeitszeit:
Teilzeit I Vollzeit

Arbeitgeberbeschreibung:

Bei unserem Mandanten handelt es sich um ein herausragendes MVZ, welches das Ziel verfolgt die ambulante Versorgung der Region zu verbessern. Dementsprechend umfangreich ist das medizinischen Leistungsangebot. Durch die intelligente strategische Ausrichtung in einem interdisziplinären Team, bestehend aus spezialisierten Ärztinnen und Ärzten, wird die gesundheitliche Versorgung der Patienten sichergestellt. Beispielsweise sind die Fachbereiche der Allgemein- und Innere Medizin, Augenheilkunde, Urologie, Neurologie, Dermatologie sowie der Psychiatrie integraler Bestandteil der Dienstleistung. Des Weiteren bietet die moderne Ausstattung des MVZ vielseitige Möglichkeiten. Geografisch befindet sich unser Mandant in einer harmonischen Gegend in Chemnitz. 

Das Leistungsspektrum der Praxis für Augenheilkunde umfasst umfangreiche Leistungen. Zum Beispiel die Diagnostik und Therapie von Katarakt, Glaucom, Sicca etc. Zusätzlich werden individuelle Gesundheitsleistungen sowie private Leistungen angeboten. Das Hauptaugenmerk der Arbeit liegt auf der individuellen Behandlung der Patienten unter hervorragenden Bedingungen. Organisatorische Rahmenbedingungen wie Abrechnung, Verwaltung, Praxisausstattung und Personal wird selbstverständlich vom Arbeitgeber übernommen. Zusätzlich bietet die 35 Stunden-Woche genug Freiraum und eine ausgewogene Work-Life-Balance.

Ihre Aufgaben:

  • Kompetente Versorgung der Patienten
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit 
  • Weiterentwicklung des MVZ

Ihr Profil:

  • Sie sind Facharzt (m/w/d) für Augenheilkunde
  • Sie verfügen über Erfahrung bei der Diagnostizierung und Behandlung von Augenerkrankungen
  • Sie haben Interesse an der Weiterentwicklung des MVZ
  • Sie sind kooperations- und teamfähig

Ihre Vorteile:

  • zukunftsreiche Perspektive
  • angenehme und freundliche Arbeitsatmosphäre
  • Work-Life-Balance
  • Kinderbetreuung
  • Möglichkeit der flexiblen Arbeitszeitgestaltung
  • Angebote zur Gesundheitsförderung

Assistenzarzt Urologie (m/w/d) Großraum Düsseldorf

Job:

6004

Spezialisierung:
Urologie
PLZ:
4****
}
Arbeitszeit:
Vollzeit

Arbeitgeberbeschreibung:

Für unseren guten Kunden, ein akademisches Lehrkrankenhaus, suche ich zum 01.05.2023 einen Assistenzarzt Urologie (m/w/d). Das aufstrebende Klinikum verfügt über eine ausgesprochen moderne medizinische Ausstattung und ist zudem äußerst verkehrsgünstig gelegen. Die charmante Stadt bietet Ihnen alle Freizeitgestaltungsmöglichkeiten und eine hervorragende Anbindung an verschiedene Metropolstädte Nordrhein-Westfalens. Zudem sind jegliche allgemeinbildenden und berufsbildenden Schularten vor Ort vorhanden. Eine ideale Umgebung, nicht nur für die Familie. 

Stellenbeschreibung:

Entdecken Sie, was diese Klinik im Großraum Düsseldorf als Arbeitgeber ausmacht und werden Sie Teil des motivierten Teams. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt wird ein Assistenzarzt Urologie (m/w/d) gesucht.

Die Schwerpunkte der Klinik liegen in der Behandlung von Patienten mit urologischen Krebserkrankungen, Steinerkrankungen sowie der Inkontinenz. Die Abteilung ist mit Geräten der neuesten Generation ausgestattet, einschließlich dem DaVinci-Roboter. 

Zudem werden die Bereiche der Kinderurologie und der wiederherstellenden rekonstruktiven Urologie abgedeckt. Hierbei werden verschiedenste organ- und funktionserhaltende Therapieformen angewandt und minimalinvasive Verfahren eingesetzt.

Sie profitieren hier zudem von der vollen Weiterbildungsermächtigun

Ihre Aufgaben:

Als Assistenzarzt Urologie (m/w/d) erwartet Sie: 

  • Mitarbeit bei allen anfallenden Aufgaben der Abteilung für Urologie
  • Strukturierte und fachlich fundierte urologische Facharztweiterbildung 
  • Betreuung der urologischen Patienten sowie Durchführung von Operationen
  • Weiterentwicklungsmöglichkeiten im operativen Bereich
  • Übernahme der Dokumentation und Erstellen von Arztberichten

Ihr Profil:

Das sollten Sie als Assistenzarzt Urologie (m/w/d)  mitbringen:

  • abgeschlossenes Studium der Medizin mit deutscher Approbation
  • sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
  • Teamfähigkeit, Engagement und patientenorientiertes Arbeiten sowie die Selbstverständlichkeit des empathischen Umgangs mit Patient:innen

Ihre Vorteile:

Als Assistenzarzt Urologie (m/w/d) erhalten Sie: 

  • eine tarifliche Vergütung sowie eine betriebliche Altersvorsorge
  • organisierte Einarbeitung in die abwechslungsreiche Tätigkeit
  • eine volle Weiterbildungsermächtigung Urologie von 60 Monaten 
  • hervorragende interne und externe Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • ein sehr gutes Betriebsklima sowie ein exzellent ausgestatteter Arbeitsplatz

Oberarzt (m/w/d) Psychiatrie und Psychotherapie

Job:

7012

PLZ:
7****
Niveau:
Oberarzt
}
Arbeitszeit:
Vollzeit

Arbeitgeberbeschreibung

Bei unserem Kunden handelt es sich um ein Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie mit 572 Betten und etwa 1000 Mitarbeitenden, die sich auf vier Standorte im Großraum Stuttgart verteilen. Es verfügt über stationäre, teilstationäre und ambulante Behandlungsangebote in den Kliniken für Psychiatrie undPsychotherapie, Suchttherapie, Alterspsychiatrie und der Klinik für Psychosomatische Medizin.

Stellenbeschreibung

Ihre Aufgaben

  • Oberärztliche Leitung einer offenen allgemeinpsychiatrischen Station
  • Ambulante psychiatrische Behandlung von Patienten zwischen 18 und 65 Jahren aus dem allgemeinpsychiatrischen Diagnosespektrum
  • Mitgestaltung einer modernen und psychotherapeutisch orientierten Psychiatrie
  • Verantwortung für eine beziehungsorientierte Psychiatrie, die den Patienten in seinem Umfeld im Mittelpunkt sieht

Ihr Profil

  • Abgeschlossene Weiterbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
  • Hohes Interesse und Engagement zur Arbeit in einer Klinik mit vielseitigen Behandlungsangeboten
  • Freude an der ambulanten psychiatrisch-psychotherapeutischen Arbeit in einem multiprofessionellen Team
  • Gute Organisations- und Kommunikationsfähigkeiten
  • Teamfähigkeit und Freude an interdisziplinärer Zusammenarbeit

Angebot

  • Mitarbeit in einem engagierten multiprofessionellen Team
  • Angenehmes Arbeitsklima mit individuellem Gestaltungsspielraum und flachen Hierarchien
  • Regelmäßige Supervision
  • Interne und Externe Fortbildungsmöglichkeiten mit großzügiger finanzieller Unterstützung
  • Die Vergütung nach TV-Ärzte ZfP mit den üblichen Sozialleistungen des öffentlichen Dienstes
  • Unterstützung bei Wohnungssuche und Umzugskosten
  • Klinikeigene Appartements
  • Betriebseigene Kindertagesstätte
  • Kostenlose Mitarbeiterparkplätze
  • Kostenlose Nutzung der Fitnessräume

Assistenzarzt für Innere Medizin und Kardiologie im Großraum Ulm (m/w/d)

Job:

6030

Spezialisierung:
Kardiologie
PLZ:
8****
}
Arbeitszeit:
Vollzeit

Arbeitgeberbeschreibung:

Für eine akademisches Lehrkrankenhaus im Großraum Ulm suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Assistenzarzt für Innere Medizin und Kardiologie (m/w/d). Das Haus der Schwerpunktversorgung verfügt über 15 Fachkliniken und ca. 600 Betten. Die Klinik ist attraktiv gelegen in einer Stadt mit ca. 50.000 Einwohnern. Die Region bietet  zudem zahlreiche kulturelle, sportliche und freizeit relevante Veranstaltungen. Sämtliche weiterführenden Schulen sind vorhanden.

Stellenbeschreibung:

Zur Unterstützung des jungen Teams engagierter Ärzte der Klinik für Innere Medizin suchen wir Sie als Assistenzarzt für Innere Medizin und Kardiologie (m/w/d). Zu den Schwerpunkten der Abteilung gehören u.a. die Kardiologie, die Gastroenterologie, die Onkologie, die Pneumologie und die Intensivmedizin. Im Bereich der Kardiologie stehen zwei moderne Herzkatheterlabore zur Verfügung und das Team deckt das komplette Spektrum der invasiven und non-invasiven Kardiologie ab. Sie profitieren hier von der vollen Weiterbildungsermächtigung für Innere Medizin sowie für Kardiologie und weitere Schwerpunkt inklusive der internistischen Intensivmedizin. Zudem erwartet Sie eine strukturierte Weiterbildung mit täglichem Oberarzt-Coaching, die Entlastung von bürokratischen Tätigkeiten sowie die Rotation auf die ZNA und auf die Intensivstation.

Ihre Aufgaben:

Als Assistenzarzt für Innere Medizin und Kardiologie (m/w/d) erwartet Sie: 

  • Mitarbeit bei allen anfallenden Aufgaben der Abteilung 
  • arbeiten in einem netten Team
  • Betreuung der internistischen und kardiologischen Patienten 
  • Diagnostik internistischer Erkrankungen 
  • Therapie internistischer Erkrankungen 
  • interdisziplinäres Arbeiten mit anderen Abteilungen 
  • strukturierte Weiterbildung
  • Entlastung von bürokratischen Tätigkeiten

Ihr Profil:

Das sollten Sie als Assistenzarzt für Innere Medizin und Kardiologie (m/w/d) mitbringen:

  • deutsche Approbation 
  • sehr gute Deutschkenntnisse 
  • Kenntnisse in der Inneren Medizin 
  • Interesse an der Kardiologie
  • Interesse den Facharzt für Innere Medizin (m/w/d) abzuschließen 
  • Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • Verantwortungsbewusstsein und persönliches Engagement 
  • Sympathische Persönlichkeit mit viel Empathie und Einfühlungsvermögen
  • Freude am Umgang mit Patienten (m/w/d) und Angehörigen (m/w/d)

Ihre Vorteile:

Als Assistenzarzt für Innere Medizin und Kardiologie (m/w/d) erhalten Sie: 

  • tarifliche Vergütung plus Zusatzversorgung 
  • individuelle Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten 
  • exzellent ausgestatteter Arbeitsplatz 
  • Delegation nichtärztlicher Tätigkeiten
  • sehr gutes, kollegiales Arbeitsklima