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Kenntnisprüfung für Ärzte

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Kenntnisprüfung für Ärzte

Was die Kenntnisprüfung wirklich ist und warum sie so zentral ist

Für Ärztinnen und Ärzte mit einem Abschluss aus einem Drittstaat ist die Kenntnisprüfung häufig der entscheidende Schritt auf dem Weg zur Approbation in Deutschland. Sie ist keine formale Schikane, sondern die behördlich organisierte Prüfung, ob Ihre medizinische Ausbildung in Inhalt und Niveau dem entspricht, was in der deutschen Ausbildung erwartet wird. In der Praxis ist die Kenntnisprüfung damit eine Art Gleichwertigkeitsnachweis über den Weg einer fachlichen Prüfung, wenn die Unterlagenlage oder die festgestellten Unterschiede zur deutschen Ausbildung eine direkte Anerkennung nicht zulassen.

Wichtig ist: Die Kenntnisprüfung ist nicht „nur eine Klausur“, die man mit Fleiß besteht. Sie ist eine klinisch orientierte Kompetenzprüfung. Bewertet wird, ob Sie Patientinnen und Patienten sicher, strukturiert und leitlinienorientiert versorgen können – und ob Sie dabei diagnostisch und therapeutisch nachvollziehbar begründen, warum Sie etwas tun oder bewusst nicht tun. Genau diese Perspektive hilft beim Vorbereiten: Es geht weniger um enzyklopädisches Auswendiglernen, sondern um klinisches Denken und sicheres ärztliches Handeln im deutschen Versorgungsalltag.

Abgrenzung zur Fachsprachprüfung und typische Missverständnisse

Viele internationale Ärztinnen und Ärzte erleben die Fachsprachprüfung als erste große Hürde. Inhaltlich geht es dort jedoch primär um Kommunikation: Anamnese, Aufklärung, Arztbrief, Übergabe – also um die Sprachkompetenz im klinischen Setting. Die Kenntnisprüfung ist davon klar getrennt. Sie prüft Ihre medizinische Kompetenz, und Sprache ist „nur“ das Medium, in dem Sie diese Kompetenz zeigen müssen.

Ein verbreitetes Missverständnis ist, dass eine sehr gute Sprache automatisch zur Sicherheit in der Kenntnisprüfung führt. In Wirklichkeit scheitern Kandidatinnen und Kandidaten eher daran, dass sie klinische Standards, typische Abläufe oder das in Deutschland erwartete Vorgehen in Diagnostik und Therapie noch nicht sauber verinnerlicht haben. Umgekehrt gibt es auch Ärztinnen und Ärzte mit spürbarem Akzent, die sehr sicher bestehen, weil ihr klinisches Denken strukturiert ist und sie ihre Entscheidungen verständlich begründen.

Wer die Kenntnisprüfung ablegen muss und wovon das abhängt

Ob Sie zur Kenntnisprüfung eingeladen werden, hängt vom Ergebnis der Gleichwertigkeitsprüfung ab. Bei Abschlüssen aus der EU/ dem EWR und der Schweiz greifen in der Regel andere Anerkennungsmechanismen. Bei Drittstaatenabschlüssen prüft die zuständige Behörde, ob Ihre Ausbildung in wesentlichen Bereichen gleichwertig ist. Wenn wesentliche Unterschiede festgestellt werden, die nicht durch Berufserfahrung oder zusätzliche Nachweise ausgeglichen werden können, wird die Kenntnisprüfung als Ausgleichsmaßnahme angesetzt.

Für viele bedeutet das: Selbst wenn Sie mehrere Jahre Berufserfahrung haben, kann die Kenntnisprüfung erforderlich sein, wenn bestimmte Ausbildungsinhalte nicht dokumentiert sind, die Stundenzahlen oder Rotationen erheblich abweichen oder Kernfächer nicht ausreichend nachweisbar sind. Das ist frustrierend, aber planbar – und mit der richtigen Strategie lässt sich aus der Prüfung ein klarer, steuerbarer Meilenstein machen.

Aufbau und Charakter der Prüfung: klinisch, fallbezogen, interdisziplinär

Die Kenntnisprüfung ist typischerweise mündlich-praktisch angelegt und orientiert sich an realistischen klinischen Fällen. Der Kern liegt häufig in Innerer Medizin und Chirurgie, ergänzt durch Querschnittsthemen und häufige Notfälle. Je nach Prüfungsort können weitere Fächer in unterschiedlicher Tiefe einfließen, etwa Pharmakologie, Radiologie, Hygiene, Notfallmedizin oder Aspekte aus Gynäkologie, Pädiatrie, Neurologie und Psychiatrie – meist mit Blick auf das sichere Erkennen und das erste Management.

Prüferinnen und Prüfer achten stark auf Struktur: Wie gehen Sie an eine neue Patientin heran? Wie priorisieren Sie Symptome? Welche Differenzialdiagnosen sind plausibel? Welche Diagnostik ist notwendig, welche nur „nice to have“? Wie interpretieren Sie Befunde, und wie leiten Sie daraus Therapie und Monitoring ab? Besonders relevant ist, ob Sie Patientensicherheit im Blick haben: Vitalbedrohliches erkennen, Eskalationswege kennen, Kontraindikationen beachten, Wechselwirkungen im Blick behalten, Aufklärung und Dokumentation ernst nehmen.

Welche Inhalte in der Vorbereitung den größten Unterschied machen

Aus Erfahrung machen nicht die exotischen Detailfragen den Unterschied, sondern die klinischen Standards, die im deutschen Alltag selbstverständlich sind. Dazu gehören beispielsweise ein systematischer Ansatz bei Leitsymptomen, sichere Basisdiagnostik, die richtige Gewichtung von „Red Flags“ und ein pragmatisches, evidenzbasiertes therapeutisches Vorgehen.

Sehr häufig wird die Prüfung dort schwierig, wo Kandidatinnen und Kandidaten zwar „wissen, was es sein könnte“, aber keinen klaren Plan formulieren: Was genau machen Sie jetzt als Erstes? Welche Laborwerte brauchen Sie sofort, welche im Verlauf? Wann rufen Sie eine Oberärztin hinzu? Welche Therapie starten Sie empirisch und warum? Gerade bei häufigen Krankheitsbildern erwarten Prüferinnen und Prüfer, dass Sie eine Art inneren Leitfaden haben – ähnlich wie auf Station, wenn Sie morgens ein neues Problem übernehmen und innerhalb weniger Minuten ein sinnvolles Vorgehen formulieren.

Ebenso wichtig ist Medikationssicherheit. In Deutschland wird stark darauf geachtet, dass Sie Dosierungen plausibel einschätzen, Kontraindikationen bedenken und bei Risikokonstellationen (Nierenfunktion, Antikoagulation, Allergien, Schwangerschaft, Interaktionen) sauber argumentieren. Niemand erwartet Perfektion in jeder Zahl, aber ein grundsätzlich sicheres, verantwortungsbewusstes Handeln.

Fachprüfung für Ärzte

Wie Sie für die Prüfung „deutsch klinisch“ denken lernen

Viele internationale Ärztinnen und Ärzte bringen hervorragende praktische Fähigkeiten mit. Schwieriger ist oft die Umstellung auf die in Deutschland typische Systematik: starke Orientierung an Leitlinien und Standards, interdisziplinäre Zusammenarbeit, klare Verantwortlichkeiten, konsequente Dokumentation und eine sehr strukturierte Kommunikation. Diese Umstellung ist kein Qualitätsurteil über Ihr Herkunftssystem, sondern eine Anpassung an einen anderen Rahmen.

Hilfreich ist, sich beim Lernen konsequent an klinischen Fällen zu orientieren. Statt Kapitel „Kardiologie“ abstrakt durchzuarbeiten, trainieren Sie Leitsymptome: Brustschmerz, Dyspnoe, Synkope, Fieber, Bauchschmerz, neurologische Ausfälle. Für jedes Leitsymptom entwickeln Sie ein Muster: Erstmaßnahmen, Differenzialdiagnosen, Basisdiagnostik, Akuttherapie, Monitoring, wann Fachdisziplinen hinzugezogen werden, welche Komplikationen Sie aktiv verhindern. Genau dieses Muster ist prüfungsrelevant – und gleichzeitig extrem alltagstauglich für den Berufseinstieg.

Organisation, Zeitplanung und der Umgang mit Wartezeiten

Ein realistischer Zeitplan ist entscheidend, weil die Prüfungsvorbereitung parallel zu Behördenprozessen, Sprachprüfungen, Jobwechseln oder familiären Verpflichtungen läuft. Viele scheitern nicht am medizinischen Inhalt, sondern an Überlastung und unklarer Priorisierung. Sinnvoll ist ein Stufenmodell: erst ein solides Fundament (häufige Krankheitsbilder, Notfälle, Diagnostik), dann systematisches Falltraining, am Ende Simulationen unter Prüfungsbedingungen.

Wartezeiten auf Prüfungstermine kommen vor und können mental belastend sein. Dennoch lassen sie sich produktiv nutzen: regelmäßiges Falltraining, strukturierte Wiederholung, gezielte Lückenanalyse. Wenn Sie die Zeit hingegen „verstreichen lassen“, steigt kurz vor dem Termin der Druck – und das erschwert das sichere Auftreten in der Prüfung.

Typische Gründe für Nichtbestehen und wie man sie vermeidet

Nichtbestehen liegt selten daran, dass jemand „zu wenig weiß“. Häufiger sind es strukturelle Probleme: unklare Prioritäten, zu breite Diagnostik ohne Begründung, fehlende Differenzierung von dringend vs. später, unsicheres Notfallmanagement, oder das Auslassen wichtiger Sicherheitsaspekte wie Thromboseprophylaxe, Monitoring, Hygienemaßnahmen und dokumentationsrelevante Punkte.

Ein weiterer Klassiker ist das „Zerreden“: Kandidatinnen und Kandidaten nennen viele Möglichkeiten, treffen aber keine Entscheidung. In der Prüfung zählt jedoch, ob Sie als Ärztin oder Arzt handlungsfähig sind. Es ist besser, eine plausible Arbeitshypothese zu formulieren, Diagnostik und Therapie schlüssig zu begründen und zugleich offen zu zeigen, welche Befunde Ihre Strategie verändern würden.

Mentale Vorbereitung: souverän auftreten, ohne perfekt sein zu müssen

Die Kenntnisprüfung ist auch eine Stressprüfung. Prüferinnen und Prüfer wollen sehen, dass Sie in einer anspruchsvollen Situation ruhig bleiben, strukturiert denken und verantwortungsbewusst handeln. Perfektion erwartet niemand. Entscheidend ist, dass Sie Fehler vermeiden, die Patientinnen und Patienten gefährden würden, und dass Sie Ihre Grenzen erkennen: Unsicherheit transparent machen, Rücksprache einplanen, Eskalationswege kennen.

Souveränität entsteht durch Routine. Routine entsteht durch wiederholtes, lautes Durchspielen von Fällen, idealerweise mit Feedback. Wer nur liest, lernt Wissen; wer Fälle spricht, trainiert Handeln. Dieser Unterschied ist bei der Kenntnisprüfung oft der entscheidende.

Wie medigate ärztevermittlung Sie gezielt bis zur Approbation unterstützt

Gerade internationale Ärztinnen und Ärzte profitieren davon, wenn fachliche Vorbereitung, Behördenlogik und Karriereplanung zusammen gedacht werden. medigate ärztevermittlung begleitet Sie genau an dieser Schnittstelle: mit einem klaren Blick auf die Anforderungen im Approbationsverfahren, mit Erfahrung darin, welche Schritte in welcher Reihenfolge sinnvoll sind, und mit der Perspektive des Arbeitsmarkts, damit Sie nicht nur „durch die Prüfung kommen“, sondern anschließend auch eine passende ärztliche Position finden.

Wenn Sie möchten, klären wir gemeinsam, wo Sie im Prozess stehen, welche nächsten Schritte realistisch sind und wie Sie Ihre Vorbereitung so strukturieren, dass sie zu Ihrem Alltag passt. Am Ende soll nicht nur ein bestandenes Prüfungsergebnis stehen, sondern ein sicherer Start in eine Tätigkeit, die zu Ihrer Qualifikation und Ihren Zielen passt.

Chancen & Perspektiven 2026

Fazit: Palliativmedizin – eine wertvolle Zusatzqualifikation mit großer Bedeutung

Die Zusatz-Weiterbildung Palliativmedizin vermittelt nicht nur medizinisches Spezialwissen, sondern auch ethische, kommunikative und psychosoziale Kompetenzen. Sie richtet sich an Ärztinnen und Ärzte, die über den rein kurativen Ansatz hinausblicken und Patienten ganzheitlich begleiten möchten. Gerade in einem zunehmend spezialisierten und technisierten Gesundheitssystem stellt die Palliativmedizin einen wichtigen Ausgleich dar. Aufgrund der demographischen Situation in Deutschland bei einer gleichzeitig zunehmenden Individualisierung von Lebensentwürfen wird der Bedarf nach qualifizierten Medizinern in diesem Bereich auf nicht absehbare Zeit überdurchschnittlich wachsen.

Für Ärztinnen und Ärzte, die sich neu orientieren oder eine sinnvolle Ergänzung zu ihrem bisherigen Tätigkeitsspektrum suchen, ist die Palliativmedizin eine lohnende Option. Die Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften in diesem Bereich ist hoch – und die medigate ärztevermittlung unterstützt Sie gerne dabei, die passende Stelle im Bereich der Palliativmedizin zu finden.

Häufige Fragen zum Arztgehalt 2026 (FAQ)

Wie hoch ist das Arztgehalt 2026 in Deutschland?

Das durchschnittliche Arztgehalt in Deutschland liegt 2026 bei etwa 85.000 bis 95.000 Euro brutto pro Jahr. Das tatsächliche Einkommen hängt stark von der Position (Assistenzarzt, Facharzt, Oberarzt, Chefarzt), der Berufserfahrung, der Fachrichtung sowie dem Arbeitgeber ab. Tarifverträge sorgen dabei für transparente und planbare Gehaltsstrukturen.

Was regeln die TV-Ärzte-Tarifverträge genau?

Die TV-Ärzte-Tarifverträge regeln nicht nur das Grundgehalt, sondern auch Arbeitszeiten, Bereitschaftsdienste, Zuschläge, Sonderzahlungen und Urlaubsansprüche. Sie bieten Ärztinnen und Ärzten rechtliche Sicherheit und stellen sicher, dass Gehaltssteigerungen mit zunehmender Berufserfahrung automatisch erfolgen.

Wie viel verdient ein Assistenzarzt im Jahr 2026?

Ein Assistenzarzt verdient 2026 je nach Weiterbildungsjahr durchschnittlich zwischen 64.000 und 82.000 Euro brutto pro Jahr. Zusätzlich können Zuschläge für Nacht-, Wochenend- oder Bereitschaftsdienste das Einkommen deutlich erhöhen.

Welche Fachrichtungen bieten besonders hohe Gehälter?

Zu den bestbezahlten Fachrichtungen zählen unter anderem Radiologie, Anästhesiologie, Kardiologie, Orthopädie und Chirurgie. Neben der Fachrichtung beeinflussen auch Leitungsfunktionen, Zusatzqualifikationen und der Kliniktyp das Gehalt erheblich.

Verdienen Ärzte in Deutschland mehr als in anderen EU-Ländern?

Ja. Im Vergleich zu vielen europäischen Ländern verdienen Ärzte in Deutschland deutlich mehr. Während das durchschnittliche Arztgehalt in Deutschland 2026 bei rund 85.000 bis 95.000 Euro liegt, beträgt es in Bulgarien etwa 25.000 bis 35.000 Euro pro Jahr. Zudem profitieren Ärzte in Deutschland von tariflicher Absicherung und strukturierten Karrierewegen.

Kann man das Arztgehalt außerhalb des Tarifs verhandeln?

In bestimmten Fällen ja. Besonders bei Oberarzt- und Chefarztpositionen, in privaten Kliniken oder bei speziellen Qualifikationen sind außertarifliche Vereinbarungen möglich. Hier können individuelle Gehälter, Boni oder Zusatzleistungen verhandelt werden.

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Die Voraussetzungen zur Facharztausbildung

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Oberarzt Gynäkologie und Geburtshilfe Rheinland-Pfalz Großraum Trier (m/w/d)

Job:

6036

Spezialisierung:
Gynäkologie
PLZ:
5****
Niveau:
Oberarzt
}
Arbeitszeit:
Teilzeit I Vollzeit

Arbeitgeberbeschreibung:

Für ein Haus in unmittelbarer Nähe von Bitburg und Trier suche ich zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Oberarzt Gynäkologie und Geburtshilfe (m/w/d) in Vollzeit oder Teilzeit

Das Haus ist ein Schwerpunktversorger mit ca. 500 Planbetten und mehr als 2000 Operationen pro Jahr. Die Klinik verfügt insgesamt über mehr als 10 Hauptfachabteilungen, sodass eine interdisziplinäre Zusammenarbeit gewährleistet ist. Einkaufs- und Freizeitgestalltungsmöglichkeiten sowie eine exzellente Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sind ebenfalls gegeben.  Metropolen wie Köln und Bonn sind ebenfalls sehr gut zu erreichen.

Stellenbeschreibung:

Die Klinik selbst verfügt über mehr als 20 Betten. Der geburtshilfliche Bereich stellt eine äußerst individuelle, familienfreundliche Geburtshilfe mit spezialisierter Perinatalmedizin dar. Jährlich erblicken hier mehr als 1500 Kinder das Licht der Welt. Sie betreuen den Kreißsaal, die ambulante Geburtsplanung sowie Doppleruntersuchungen. Sie haben vor Ort die Möglichkeit die Dopplerzulassung zu erwerben.

Profitieren Sie im gynäkologischen Bereich von der kompletten Bandbreite des Einsatzspektrums. Im angeschlossenen Beckenbodenzentrum werden Blasenschwäche und Inkontinenz umfangreich behandelt. Des Weiteren steht das Haus in Kooperation mit einem zertifizierten Brustzentrum in welchem jährlich ca. 140 Primärfälle betreut werden. Hier erstreckt sich das Einsatzgebiet von der Entfernung von Mammakarzinomen über Brustamputation bis hin zur vollständigen Wiederherstellung der weiblichen Brust.

Es werden sehr viele laparoskopische Operationen sowie Descensuschirurgie durchgeführt, die Etablierung eines Kontinenzzentrum ist in der Planung.

Da es sich um ein wachsendes Unternehmen handelt, wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt Verstärkung gesucht! Es sind optimale Entwicklungschancen in einem engagierten Team gegeben!

Ihre Aufgaben:

  • Abwechslungsreiche Tätigkeit im Klinikalltag
  • Weiterentwicklung der Abteilung
  • Unterstützung bei der Entwicklung unserer Assistenzärzte
  • Kooperation mit weiteren Versorgungssektoren
  • Durchführung aller gängigen Verfahren im geburtshilflichen Management

Ihr Profil:

  • deutsche Approbation
  • Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • hohe fachliche sowie soziale Kompetenz
  • sehr gute Deutschkenntnisse, mindestens C1
  • Teamfähigkeit und Einfühlungsvermögen

Ihre Vorteile:

  • betriebliche Altersversorgung
  • einer unbefristeten Anstellung in Voll- oder Teilzeit
  • kostenfreie Parkmöglichkeiten
  • Unterstützung bei Fort- und Weiterbildungen
  • Mitarbeiterveranstalltungen
  • Erwerb der Dopplerzulassung
  • freundliches und kollegiales Arbeitsklima 

Oberarzt/Oberärztin Neurologie | m/w/d

Job:

6042

Spezialisierung:
Neurologie
PLZ:
1****
Niveau:
Oberarzt
}
Arbeitszeit:
Vollzeit

Arbeitgeberbeschreibung:


Die Klinik hat 133 Betten Frührehabilitation (Phase B) sowie 96 Betten Rehabilitation (Phase C/ D). Multiprofessionelle neurologische (Früh-) Rehabilitation von Patienten mit Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma, Polytrauma, hypoxischem Hirnschaden, Critical Illness Polyneuropathie/Myopathie (CIP/CIM), entzündlichen Neuropathien (CIDP, GBS) oder Polyneuropathien anderer Ursache, Querschnittlähmungen, neuromuskuläre Erkrankungen (z.B. Amyotrophe Lateralsklerose, Muskeldystrophien), Neoplasien 

Ihre Aufgaben:

  • Sie übernehmen die oberärztliche Betreuung eines Bereiches und sind verantwortlich für die Supervision und Anleitung des in diesem Bereich tätigen multi­professionellen Teams 
  • Sie wirken bei der konzeptionellen Entwicklung zur Erweiterung der Behandlungs- und Leistungs­angebote mit und stellen eine funktionsfähige Koordination der Arbeits­abläufe sicher
  • Sie leiten Ihre Kolleginnen und Kollegen, die sich in der Weiter­bildung befinden an
  • Teilnahme am Hintergrund-/Bereitschaftsdienst

Ihr Profil:

  • Sie sind Facharzt (w/m/d) für Neurologie
  • Sie verfügen über gute kommunikative Fähigkeiten, Einfühlungsvermögen, Teamgeist und Zuverlässigkeit
  • Sie sind bereit zur Teilnahme am Rufbereitschaftsdienst
  • Sie zeigen Einsatzbereitschaft, Engagement, Eigenständigkeit und Verantwortungs­bewusstsein

Ihre Vorteile:

  • Es erwarten Sie interessante Aufgabengebiete und ein angenehmes Betriebsklima im multiprofessionellen Team sowie vielfältige Fort- und Weiterbildungsangebote.
  • Eine kontinuierliche Unterstützung und Begleitung während Ihrer Einarbeitungszeit sind für uns selbstverständlich.
  • Sie erhalten eine attraktive Vergütung in Anlehnung an den Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes, je nach Erfahrung erhalten Sie ein Jahresbruttogehalt in Höhe von 95.460 € bis 106.260€, plus Schichtzulagen und Dienste
  • Ihre betriebliche Altersvorsorge unterstützen wir mit einer Arbeitgeberbeteiligung
  • Sie erhalten die Möglichkeit nach 6 Monaten ein Job Rad zu erwerben und erhalten Zugriff auf unser Corporate Benefit Programm mit Angeboten von mehr als 1.000 namenhaften Herstellern
  • Ticket Plus als zusätzlicher Gehaltsbestandteil

Facharzt (m/w/d) Kinder- und Jugendheilkunde

Job:

7001

Spezialisierung:
Pädiatrie
Niveau:
Facharzt
}
Arbeitszeit:
Teilzeit I Vollzeit

Arbeitgeberbeschreibung:

Unser Kunde ist ein Krankenhaus mit über 1200 Mitarbeitern, die sich auf 13 Fachbereiche verteilen. Der Bereich Kinder- und Jugendheilkunde behandelt jährlich 2500 Patienten stationär und etwa 6000 Patienten ambulant. Zudem werden jährlich etwa 1000 Kinder geboren, die gemeinsam mit der Gynäkologie betreut werden. Das Pädiatrie-Team umfasst acht Facharztstellen und sechs Assistenzärzten bzw. Turnusarztstellen.

Aufgaben:

Die Abteilung ist folgendermaßen aufgestellt:

  • Versorgung der stationären Patienten – allgemeinpädiatrische Patienten, z.B. Lungenentzündungen, Gastroenteritis, etc. sowie Neugeborene und Frühgeborene ab der 34. Schwangerschaftswochen mit milden Problemen (Intermediate Care Versorgung, aber keine Intensivmedizin)
  • Versorgung der Neugeborenen auf der Wochenstation und im Kreissaal, bzw. nach Kaiserschnitt, Routine-Untersuchungen, Hüft-Sonographie
  • Behandlung von ambulante Patienten:
    • Notfall-Ambulanz: allgemein-pädiatrische Patienten
    • Spezial-Ambulanzen, die je nach Qualifikation ausgebaut werden kann. Bereits vorhanden sind: Pulmonologie / Allergologie, Herz-Ultraschall, allgemeine pädiatrische Sonographie sowie Gastroenterologie

Ihr Profil:

  • Eine abgeschlossene Facharztausbildung für Kinder- und
    Jugendheilkunde
  • Sie zeichnen sich aus durch die Fähigkeit zum vernetzten Denken,
  • Hohes Engagement und Flexibilität
  • Teamfähigkeit und Eigenverantwortung
  • Deutschkenntnisse auf Niveau B2

Ihre Vorteile:

  • Ein Arbeitsumfeld, welches Ihre Ideen und Entwicklungsvorschläge begrüßt
  • Bezahlung der Anwesenheitsdienste im Haus zu 100%
  • Persönliche Entfaltungsmöglichkeiten (Spezialsprechstunden)
  • Zusätzlich Freizeitausgleich für geleistete Dienste
  • Moderne Arbeitszeitmodelle
  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie inkl. Betriebskindergarten/-krippe
  • Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung und ein abwechslungsreiches Arbeitsspektrum
  • Ein familiäres Betriebsklima bei einem der „Top Arbeitgeber Österreichs 2022“
  • Kostengünstige Dienstunterkünfte – wobei es auch zahlreiche günstige Wohnangebote gibt
  • Ein attraktives Gehaltspaket in einer Region mit einer hohen Lebensqualität

Facharzt (m/w/d) Psychiatrie und Psychotherapie

Job:

7011

PLZ:
7****
Niveau:
Facharzt
}
Arbeitszeit:
Vollzeit

Arbeitgeberbeschreibung

Bei unserem Kunden handelt es sich um ein Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie mit 572 Betten und etwa 1000 Mitarbeitenden, die sich auf vier Standorte im Großraum Stuttgart verteilen. Es verfügt über stationäre, teilstationäre und ambulante Behandlungsangebote in den Kliniken für Psychiatrie undPsychotherapie, Suchttherapie, Alterspsychiatrie und der Klinik für Psychosomatische Medizin.

Stellenbeschreibung

Ihre Aufgaben

  • Ambulante psychiatrische Behandlung von Patienten zwischen 18 und 65 Jahren aus dem allgemeinpsychiatrischen Diagnosespektrum
  • Mitgestaltung einer modernen und psychotherapeutisch orientierten Psychiatrie
  • Verantwortung für eine beziehungsorientierte Psychiatrie, die den Patienten in seinem Umfeld im Mittelpunkt sieht

Ihr Profil

  • Abgeschlossene Weiterbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
  • Hohes Interesse und Engagement zur Arbeit in einer Klinik mit vielseitigen Behandlungsangeboten
  • Freude an der ambulanten psychiatrisch-psychotherapeutischen Arbeit in einem multiprofessionellen Team
  • Teamfähigkeit und Freude an interdisziplinärer Zusammenarbeit

Angebot

  • Mitarbeit in einem engagierten multiprofessionellen Team
  • Angenehmes Arbeitsklima mit individuellem Gestaltungsspielraum und flachen Hierarchien
  • Regelmäßige Supervision
  • Interne und Externe Fortbildungsmöglichkeiten mit großzügiger finanzieller Unterstützung
  • Die Vergütung nach TV-Ärzte ZfP mit den üblichen Sozialleistungen des öffentlichen Dienstes
  • Unterstützung bei Wohnungssuche und Umzugskosten
  • Klinikeigene Appartements
  • Betriebseigene Kindertagesstätte
  • Kostenlose Mitarbeiterparkplätze
  • Kostenlose Nutzung der Fitnessräume

Oberarzt Gynäkologie und Geburtshilfe – Trier – Rheinland-Pfalz (m/w/d)

Job:

6037

Spezialisierung:
Gynäkologie
PLZ:
5****
Niveau:
Oberarzt
}
Arbeitszeit:
Teilzeit I Vollzeit

Arbeitgeberbeschreibung:

Für unseren guten Kunden – ein Klinikum der Schwerpunktversorgung mit über 500 Planbetten – suche ich zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Oberarzt Gynäkologie und Geburtshilfe (m/w/d) für die Frauenklinik. Das Klinikum verfügt insgesamt über mehr als 10 Hauptfachabteilungen, sodass eine interdisziplinäre Zusammenarbeit gewährleistet ist.Das Haus befindet sich in Rheinland-Pfalz, in der Nähe von Trier. Trier erreichen Sie binnen 40 Minuten durch die gute Infrastruktur; Koblenz ist binnen 90 Minuten gut zu erreichen. Metropolen wie Köln und Bonn sind ebenfalls sehr gut zu erreichen. Einkaufs- und Freizeitgestalltungsmöglichkeiten sowie eine exzellente Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sind ebenfalls gegeben. 

Stellenbeschreibung:

Die Klinik selbst verfügt über mehr als 20 Betten. Der geburtshilfliche Bereich stellt eine äußerst individuelle, familienfreundliche Geburtshilfe dar. Jährlich erblicken hier mehr als 1300 Kinder das Licht der Welt. Eine ganzheitliche Geburtshilfe wird durch die Kinderklinik gewährleistet.Sie betreuen den Kreißsaal, die ambulante Geburtsplanung sowie Doppleruntersuchungen. Sie haben vor Ort die Möglichkeit die Dopplerzulassung zu erwerben.

Profitieren Sie im gynäkologischen Bereich von der kompletten Bandbreite des Einsatzspektrums. Im angeschlossenen Beckenbodenzentrum werden Blasenschwäche und Inkontinenz umfangreich behandelt. Des Weiteren steht das Haus in Kooperation mit einem zertifizierten Brustzentrum in welchem jährlich ca. 140 Primärfälle betreut werden. Hier erstreckt sich das Einsatzgebiet von der Entfernung von Mammakarzinomen über Brustamputation bis hin zur vollständigen Wiederherstellung der weiblichen Brust.

Es werden sehr viele laparoskopische Operationen sowie Descensuschirurgie durchgeführt, die Etablierung eines Kontinenzzentrums ist in der Planung.

Da es sich um ein wachsendes Unternehmen handelt, wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt Verstärkung gesucht! Es sind optimale Entwicklungschancen in einem engagierten Team gegeben!

Ihre Aufgaben:

  • Abwechslungsreiche Tätigkeit im Klinikalltag
  • Weiterentwicklung der Abteilung
  • Unterstützung bei der Entwicklung unserer Assistenzärzte
  • Kooperation mit weiteren Versorgungssektoren
  • Durchführung aller gängigen Verfahren im geburtshilflichen Management
  • Teilnahme am Dienstsystem

Ihr Profil:

  • deutsche Approbation
  • Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • hohe fachliche sowie soziale Kompetenz
  • fließende Sprachkenntnisse
  • idealerweise Senior Mammaoperateur

Ihre Vorteile:

  • leistungsgerechte Vergütung
  • einer unbefristeten Anstellung in Voll- oder Teilzeit
  • Mitarbeiterparkplatz
  • Unterstützung bei Fort- und Weiterbildungen
  • Mitarbeiterveranstalltungen
  • Erwerb der Dopplerzulassung
  • freundliches und kollegiales Arbeitsklima